Von der Wissenschaft zur Wissenschaftskommunikation

10. Februar 2010 von Carolin Liefke in Wissenschaft für alle

Langsam aber sicher neigt sich meine Zeit an der Hamburger Sternwarte ihrem Ende zu. Neun Jahre lang war ich dort, zuerst als studentische Hilfskraft, dann als Diplomandin und schließlich im Rahmen meiner Doktorarbeit. Ab dem 1. März werde ich mich dann in Heidelberg am Haus der Astronomie neuen Aufgaben widmen. Erste Eindrücke von meiner neuen Wirkungsstätte.

Heidelberg bei Nacht - mein neues Zuhause

Wissenschaftler führen ja häufig ein Nomadenleben. Nach Studium und Promotion beginnt auch für den Astrophysiker-Nachwuchs eine Zeit, in der man sich meist nur für wenige Jahre mit einem bestimmten Thema befaßt und dabei am selben Institut bleibt. Man kommt viel herum und lernt neue Arbeitsgebiete und Kollegen kennen, um sich dann schließlich und endlich auf eine wenigen unbefristeten Stellen -- zum Beispiel als Professor -- zu bewerben.

Auch für mich wäre es nun an der Zeit, als sogenannter Postdoc durch die Lande zu ziehen. Meine Doktorarbeit ist so gut wie fertiggestellt und wartet nur noch darauf nach dem allerletzten Feinschliff in wenigen Tagen abgegeben zu werden. Ein Jobangebot hatte ich auch schon, Kollegen am Harvard Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) in den USA suchten jemanden, der sich im Bereich Röntgenastronomie und stellare Aktivität auskennt - exakt mein Spezialgebiet. Moritz Günther, ein Studienkollege und guter Freund von mir, der ebenfalls an der Hamburger Sternwarte promoviert hat, ist seit Anfang des Jahres dort und beschäftigt sich mit Sternentstehung. Das CfA - genau wie Harvard allgemein - hat einen exzellenten Ruf. Was will man mehr?

Ich habe mich dann aber doch gegen die typische Wissenschaftlerkarriere entschieden. Schon seit vielen Jahren habe ich mit viel Freude Astronomie und Astrophysik an andere vermittelt, besonders an Kinder und Jugendliche. Und als sich mir dann die unglaubliche Chance bot, eben diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen, habe ich zugegriffen. Und nun bin ich hier, auf dem Königstuhl in Heidelberg, wo sich das Max-Planck-Institut für Astronomie und die Landessternwarte befinden.

Das Max-Planck-Institut für Astronomie auf dem derzeit eingeschneiten Königstuhl

Noch ist vom eigentlichen Haus der Astronomie, das in knapp eineinhalb Jahren eröffnet werden soll, nicht viel zu sehen, den Fortschritt beim Bau kann man per Webcam verfolgen. Die Form einer Spiralgalaxie soll das zu errichtende Gebäude bekommen und in seinem Inneren ein Planetarium, Seminarräume und eine astronomische Ausstellung beherbergen. Auch viele bereits bestehende Projekte und Einrichtungen wie die Heidelberger Astronomieschule e.V., das Lehrerportal Wissenschaft in die Schulen! und die Redaktion von Sterne und Weltraum werden dann im Haus der Astronomie unter einem Dach vereint werden.

Bis es soweit ist, werde ich mit meinen Kollegen Markus Pössel, Olaf Fischer und Cecilia Scorza am gegenüberliegenden Max-Planck-Institut untergebracht sein. Die Institution Haus der Astronomie hat nämlich auch ohne daß das Gebäude fertiggestellt ist schon jede Menge zu tun. Besonders freue ich mich auf meine Hauptaufgabe, die Ausbildung von Lehramtsstudenten an der Universität. Denn ein zukünftiger Lehrer, der sich für Astronomie begeistern läßt, wird diese Faszination auch auf seine späteren Schüler übertragen.

Mein neuer Arbeitsplatz mit Blick auf die Kuppeln des Elsässer-Labors. Hier wartet ein Regal darauf mit Büchern gefüllt zu werden

Obwohl meine Arbeit offiziell noch gar nicht begonnen hat, fühle ich mich schon fast wie zuhause. Fürs erste bin ich im Gästehaus des Max-Planck-Instituts untergekommen um von dort aus in Heidelberg und Umgebung auf Wohnungssuche zu gehen. Einen Schreibtisch habe ich trotzdem schon bekommen - und sogar mein Name steht schon an der Tür. Da bleibt mir nur eines zu sagen:

Vielen Dank an alle, die mich hier willkommen geheißen haben und die mir bei meinem Neustart in Heidelberg unter die Arme greifen


18 Kommentare zu “Von der Wissenschaft zur Wissenschaftskommunikation”

  1. murmel Antworten | Permalink

    Dann also:

    Herzlich willkommen in Heidelberg!

    Hier kann man sich wohl fühlen :-)

    murmel

  2. Stefan Taube Antworten | Permalink

    Schickes Foto

    von Heidelberg. Hast Du das selbst gemacht? Hast Du auch mal unter die Kuppel des Elsässer-Labors geschaut? Es wäre doch toll, wenn wir da eine Beobachtergruppe einrichten können, oder?

  3. Carolin Liefke Antworten | Permalink

    Städte bei Nacht

    Hallo Stefan,

    das Bild ist noch vom November (ohne Schnee...), als ich zum Bewerbungsgespräch hier war. Viel steckt da angesichts meiner bescheidenen Photokünste gar nicht hinter. Kamera auf Tischstativ, Blende hochgedreht (macht schönere und farbfehlerfreie Strahlenkränze um die Straßenlaternen) und 10 Sekunden belichtet, fertig. Brücke und Schloß sind ja hell beleuchtet, und der Neckar "zerfließt" in der langen Belichtungszeit.

    Ja, mich juckt es auch in den Fingern, mal einen Blick durch die Teleskope zu werfen, meinen Okularkoffer habe ich mitgebracht. Von den allüblichen Schwierigkeiten mit dem Wetter mal abgesehen haben die Teleskope aber auch noch andere Aufgaben, zum Beispiel für studentische Projekte, auch wenn es keine Großgeräte mit ausgebuchtem Belegungsplan sind.

  4. Carsten Könneker Antworten | Permalink

    WIllkommen in Heidelberg

    Hi Carolin,

    willkommen in Heidelberg! Ich kam auch seinerzeit - vor exakt 10 Jahren - aus einer "Weltstadt" (in meinem Fall: Köln) nach Heidelberg. Und habe mich sehr schnell eingelebt.

    Besuch uns doch mal im Verlag! Wir haben jeden Donnerstag um 14:00 Uhr einen Blog-Treff an unserem Newsdesk. Da triffst Du auf so verwegene Gestalten wie Martin Huhn und Lars Fischer. Wir zerbrechen uns wöchentlich den Kopf darüber, wie man die SciLogs weiterentwickeln könnte. Oder was wir dieses Jahr so alles in Deidesheim abstellen. usw. Die eine oder andere Bloggerin, der ein oder andere Blogger war schon auf Stippvisite donnerstags dabei.

    Liebe Grüße und gutes Eingewöhnen auf dem "Berg"!

    Carsten

  5. Andreas Müller Antworten | Permalink

    Guten Start!

    Hallo Carolin

    Das ist ja eine Überraschung, dass Du nach HD kommst! Die Stadt und der Königstuhl sind ein besonderes Fleckchen Erde (ich war auch fünf Jahre dort und fühle mich nach wie vor sehr wohl, wenn ich nach HD komme). Astronomisch gesehen, ist HD mit der ältesten Uni Deutschlands, dem ZAH, den MPIs (MPI für Astronomie und MPI für Kernphysik) und der Graduiertenschule für Fundamentalphysik der Exzellenzinitiative eines der größten Zentren in Deutschland - also ein idealer Standort, wenn man sich mit Astronomie beschäftigt.

    Es gehört schon etwas dazu, ein Angebot vom CfA abzulehnen. Es zeigt, dass Du Dein Ziel offenbar sehr klar vor Augen hast. Mit dem HdA entsteht in HD ein wichtiger Knotenpunkt zur Popularisierung der Astronomie, der die bereits laufenden Aktivitäten (SuW, Tage der offenen Tür, Führungen, Vorträge am Samstag morgen etc.) sehr boosten wird. Ich freue mich darüber sehr und verfolge das mit großer Aufmerksamkeit.

    Ich wünsche Dir und allen Kollegen am HdA alles Gute und Dir persönlich einen guten Einstand in HD!

    Beste Grüße,
    Andreas

    PS: Zuallerletzt ein kulinarischer Tipp: In der Altstadt von HD gibt es direkt gegenüber von der Talstation der Bergbahn das "Persepolis" mit persischen Reisegerichten feinster Würzung. Kann ich sehr empfehlen!

  6. Carolin Liefke Antworten | Permalink

    @Carsten und Andreas

    Bei Spektrum werde ich mit Sicherheit mal vorbeischauen - vielleicht nicht gerade heute, aber irgendwann demnächst.

    Heidelberg als solches gefällt mir ganz wunderbar - man fühlt sich ein wenig wie in meiner alten Heimat Lübeck mit seiner Altstadt.

    Ganz anders die Millionenstadt Hamburg, in der auch die doch vergleichsweise große Universität kein übermäßig großes Gewicht hat. Die Hamburger sind Kaufleute, symbolisiert durch den geschäftigen Hafen. Touristen denken bei Hamburg wahrscheinlich auch eher an den Michel oder die Reeperbahn.
    Heidelberg dagegen ist eine echte Stadt der Wissenschaft, geprägt von den Forschungseinrichtungen, der traditionsreichen Universität und ihren Studenten.

    Astronomie und Astrophysik sind jedenfalls gut vertreten. Das HdA wird in diesem Zusammenhang etwas ganz Besonderes, ein Tüpfelchen auf dem i mit großer Wirkung nach außen, und ich freue mich sehr darauf, dabeisein zu dürfen.

    *Restauranttip notier*

  7. Dominik Elsässer Antworten | Permalink

    Ein neuer Abschnitt

    Caro, alles Gute für den Start in die neue Aufgabe! Es sieht ja wirklich aus als könntest Du Dich in der "südlichen Mitte" Deutschlands äusserst willkommen fühlen ;-)

    *die Fahne der Stellariker in HH noch ein Weilchen hochhalt*

    Dominik

  8. Carolin Liefke Antworten | Permalink

    Nächtliches Heidelberg

    Hier noch etwas für die Freunde von Heidelberg bei Nacht, gestern Abend vom Aussichtspunkt an der Bahnstation aufgenommen

  9. Martin Huhn Antworten | Permalink

    Gute Wahl

    Heidelberg ist eine gute Wahl. Mir gefällt es auch sehr gut hier. Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München etc. diese Städte ziehen mich nicht an. Da wollen ja viele hin. Sollen sie ruhig, dann ist hier mehr Platz für mich. ;-)

    Ich kenne ein paar, die Heidelberg gerne wieder verlassen. Manch einer empfindet es als Zumutung, wenn er um halb eins nur noch Bier in der Kneipe bekommt. Andere finde es als zu spießig, zu klein, zu wenig los usw. Für mich ist die Stadt genau die richtige Mischung. Nicht zu klein, nicht zu groß. Durch die vielen Studenten ist hier viel Bewegung. Die Heidelberger können etwas liebenswürdig schrullig sein, wenn man mal einem begegnet, aber eigentlich gibt es gar keine Heidelberger. Sie nennen sich selbst Rohrbacher, Handschuhsheimer, ...

    Beim ersten Bild von Dir fällt mir auch wieder typisches ein. Es ist nämlich für einige ein Streitpunkt, daß die Schlußruine im zarten Gelb erscheint und die alte Brücke im grellen Weiß angestrahlt wird. Tja, so sind sie.

    Falls Du gerne Wandern gehst, dann freue Dich auf den Frühling. Der Heidelberger Stadtwald hat sehr viel zu bieten. Verschlungene, romantische Pfade, Gedenksteine, exotische Bäume, Riesensteine, Türmchen, Felsenmeer ...

    Ich nehme an, das Bild im Kommentar ist oben vom Königsstuhl. In der Nacht war ich noch nicht da. Das mache ich vielleicht mal, wenn es wieder wärmer wird.

  10. Carolin Liefke Antworten | Permalink

    @Leo

    Hallo Leo,

    leider ist das Anzeigenportal von rnz.de außer Funktion, da bleibt einem nichts anderes übrig als ganz klassisch am Samstag eine Zeitung zu kaufen und die entsprechenden Seiten durchzuarbeiten :-)

    Ich fahre ja gern Fahrrad, aber ob es für mich als alten Flachlandtiroler eine Option ist die Strecke auf den Königstuhl zur Arbeit so zurückzurückzulegen, wage ich doch arg zu bezweifeln, so sportlich bin ich dann doch nicht. Und dann verschwitzt und abgekämpft im Büro zu sitzen, ist wohl eher keine gute Idee...

    Wir werden uns ja sicher noch mehrfach hier über den Weg laufen :-)

  11. Ralf Thiele Antworten | Permalink

    Viel Erfolg im schönen Heidelberg!

    Hi Caro,

    bin zwar wirklich nicht vom Fach, aber ich denke, das CfA-Angebot zugunsten Heidelbergs abzulehnen nötigt höchsten Respekt ab. Zwischen den Zeilen vermutet man zu lesen, daß deine neue Aufgabe tatsächlich "Berufung" sein wird und nicht bloß ein Beruf. Was kann einem schöneres passieren?

    Abgesehen davon ist Heidelberg eine wunderschöne Stadt am Neckar. Immer, wenn ich mal beruflich dort oder in der Nähe war, zog es mich auf den Königsstuhl. Meist genau an die Stelle, von der du das abendliche Foto geschossen hast. Ein grandioser Weitblick...

    Einen weiteren schönen Blick hast du übrigens vom sog. "Philosophenweg" gegenüber. Von dort hat man einen tollen Ausblick auf den Königsstuhl, das Schloß und die Altstadt.

    Nun hoffe ich, daß wir noch viel von dir hören werden!

    Viele Grüße nach unten und einen guten Start,

    Ralf

  12. Carolin Liefke Antworten | Permalink

    @Ralf

    Hallo Ralf,

    meinst du sowas hier? ;-)


    Ebenfalls vom November letzten Jahres, auch wenn die Sicht heute nach langer Durststrecke mal ähnlich schön ist.

  13. Ralf Thiele Antworten | Permalink

    Exakt...

    Hallo Caro,

    genau dieses meinte ich. Ich seh´ schon, du hast dich bereits mit deiner Umgebung bestens vertraut gemacht... :o)

    Schöne Zeit und Grüße,

    Ralf

    P.S.: Die Astrogemeinde erwartet jetzt natürlich viele interessante Berichte aus Heidelberg... ;o)

  14. Arthur Gülzow Antworten | Permalink

    Start in Heidelberg

    Hallo Caro,

    herzlichen Glückwunsch zu deiner Entscheidung, nach Heidelberg zu gehen. Ich denke, du hast die beste Wahl getroffen und wünsche dir zum Start am 1.3. alles erdenklich Gute.
    Vergiß den ASL nicht ganz.

    Viele Grüße
    Arthur

  15. Bernd Roller Antworten | Permalink

    Heidelberg

    Willkommen im Sueden, Heidelberg ist auch landschaftlich eine gute Wahl, leider sind die Mieten jenseits von Gut und Boese. Falls 2010 ein SATT der "space agents" in der Pfalz stattfindet, solltest Du den Termin nicht versaeumen, im Gegensatz zum Vogelsberg oder Pfuenz gibt es dort ruendherum einen wirklich dunklen Himmel.
    Auch der Weg nach Gedern, Pfuenz und zur AME ist jetzt deutlich kuerzer. Viel Freude, Erfolg, und jede Menge Herausforderung wuensche ich Dir bei der neuen Arbeit. herzliche Gruesse aus Khe

  16. Erik Wischnewski Antworten | Permalink

    Alles Gute in Heidelberg

    Hallo Carolin,
    da wir so einiges gemeinsam haben, möchte ich mich anlässlich deines Umzuges nach Heidelberg auch mal bei dir melden. Ich habe vor langer Zeit ebenfalls in Hamburg Astrophysik studiert und durfte noch die Vorlesungen von Alfred Weigert genießen. Ich habe sogar noch den Unsöld auf einem Hamburg-Kieler Kolloquium persönlich kennengelernt. Heute kenne ich hauptsächlich nur noch Matthias Hünsch. Und natürlich Klaus-Peter Schroeder (der ja auch beim SuW aktiv ist) als Schul- und Vereinskamerad. Ich war damals in der GvA stark engagiert (Vorstand etc) und kenne namentlich auch noch Peter von der Oster-Sacken, der ja in Lübeck vor dir sehr aktiv war. Ich habe der Berufsastronomie ebenfalls entsagt und mich mehr der Volksbildung zugewendet. Ich kann Deine Entscheidung also gut verstehen.

    Ich selbst habe vor vielen Jahren enorm viel VHS- und Planetariumsvorträge gehalten und muss zurzeit diesbezüglich kürzer treten. Einzig geblieben ist mein Buch 'Astronomie in Theorie und Praxis', das übrigens in Heidelberg sowohl im Science-Shop bei Stefan Taube als auch in der Fachbuchhandlung Lehmanns im Campus vorrätig ist.

    Anfang Dezember 2009 war ich erst in Heidelberg und auch auf dem Königstuhl. Leider an einem Wochenende. Die Stadt gefällt mir sehr gut und die Landessternwarte ist ein idealer Platz für die Fort-, Weiter- und Ausbildung, die du jetzt betreust.

    Ich werde mal wieder nach Heidelberg kommen, wenn die 'Spiralgalaxie' fertig gebaut ist. Muss ein tolles Gebäude werden.

    Etwas anders haben wir auch noch gemeinsam. Tornesch, die Schulsternwarte. Wenige Wochen vor der offiziellen Einweihung war ich zur Besichtigung eingeladen. Eine schöne runde Sache, die dort entstanden ist. Ich wurde gefragt, ob ich den Festvortrag halten könnte. Leider bin ich beruflich am Rhein tätig und konnte dies zeitlich nicht ermöglichen. Wie ich gelesen habe, hast Du diesem Job hervorragend absolviert.

    Ich wünsche Dir alles alles Gute für Deine neue Tätigkeit und freue mich schon jetzt auf meinen Besuch in ca. 2 Jahren bei Dir.

    Liebe Grüße
    Erik Wischnewski

  17. Dr.med.Holm Raetzer Antworten | Permalink

    Stellare flares

    Hallo Frau Liefke,
    ich nehme regelmäßig an der Vorträgen "Astronomie am Sonntag Vormittag" im MPIA teil. Leider konnte ich wegen eines Familien-
    Jubiläums Ihren Vortrag über stellare Flares nicht hören. Meine Bitte an Sie: könnten Sie mir eine pdf-Datei Ihres Vortrag schicken? Meine e-mail-adresse lautet
    dr.raetzer@googlemail.com.
    Vielen Dank für Ihre Mühe, mit freundlichem Gruß
    Ihr Holm Raetzer

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