brainlogs Geschlechtsverwirrung

Warum ich nicht mehr schreibe...

von Ferdinand Knauß, 27. Januar 2011, 18:34

Liebe Leser meines Blogs,
 nachdem ich vor einiger Zeit schon ankündigte, nicht mehr in gewohnter Schlagzahl hier zu schreiben, kann ich nun auch den Grund dafür bekannt machen.

 

 

Ich werde ab 1. Februar für das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Pressesprecher arbeiten. Das Handelsblatt hat entschieden, die Wissenschaftsseiten, für die ich verantwortlich war, abzuschaffen. Ich werde meine Zeit und meinen Hirnschmalz in den kommenden Monaten ganz dieser Aufgabe widmen. Ich bitte meine treuen Leser dafür um Verständnis.

Ich will aus diesem Anlass einmal im Rückblick ein kleines Resummee ziehen. Die Bloggerei war eine wunderbare Erfahrung. Ich fühle mich geehrt, dass nicht wenige und vor allem einige sehr kluge Menschen meine Beiträge offenbar regelmäßig gelesen haben. Die meisten Stamm-Kommentatoren haben mich durch die intellektuelle und literarische Qualität ihrer Beiträge (die die meiner Beiträge oft weit übertraf) und ihre engagierten aber tolleranten Ansichten bereichert und motiviert. Vor allem habe ich mich gefreut, dass zwischen den Kommentatoren oft eigenständige fruchtbare Diskussionen entstanden. Zwischen Roslin und Elmar nicht zuletzt. Es war ein Vergnügen, diese zu verfolgen.
Dass es immer wieder auch radikalen Widerspruch gab, hat mich gefreut. Ich wollte von Anfang an immer auch von den anders Denkenden gelesen werden, sie reizen und herausfordern. Das ist mir, glaube ich, zumindest bis zu einem gewissen Grade gelungen. Nur Zuspruch zu lesen, ist langweilig.
Doch es gab auch die Kehrseite, das will ich nicht verschweigen. Ich habe seit meinen kritischen Artikeln über die Gender-Theorie im Handelsblatt und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und dann vor allem eben hier in den Kommentaren meines Blogs auch Gehässigkeit und persönliche Diffamierungen erlebt. Die regelmäßigen Leser wissen, was ich meine.  
Da hagelte es argumentative DummDumm-Geschosse und Ad-Personam-Minen. Dazu kommt noch, dass die übelsten Attacken anonym waren. Aber gut, damit muss man in diesem Medium leben. Wirklich getroffen haben mich solche anonymen Beleidigungen und Stalking-Versuche nicht. Ich sehe mich dadurch eher in meinem Verdacht bestätigt, dass ein ausgeprägter Glaube an Gender-Dogmen bisweilen gerade bei psychisch instabilen Menschen oft auf fruchtbaren Boden fällt. Wie wohl jedes Dogmen-System.
Ich habe festgestellt, dass man - wie die Philosophin Helge Landweer mir einmal sagte - über das Thema Geschlechterdifferenz mit denen, die den Diskurs dominieren, kaum friedlich diskutieren kann. Die Koryphäen des Faches haben mich ignoriert, obwohl ich manch eine direkt angesprochen habe. Das war aus deren Sicht konsequent. Sie müssen schließlich so tun, als seien ihre Theorien gesicherte und unangefochtene Erkenntnis. Da geht es um Macht und da hört der Spaß für viele auf.
Wirklich geärgert hat mich die beleidigende und schwer erträgliche Art und Weise, in der der scilogs-Blogger A.S. mich zu schulmeistern versuchte. Das gebe ich zu. Aber darum habe ich schon genug Worte gemacht.
Die Kritik von Lars Fischer und einigen anderen, die unter ihrem Klarnamen schrieben, akzeptiere ich. Die Schwierigkeit, die Fischer mit mir hat, scheint mir ein Verständnisproblem zu sein. Fischer ist Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftsjournalist. Er scheint sich nicht mit den Geschlechtertheorien von Judith Butler und anderen Gender-Theoretikern befasst zu haben. Wahrscheinlich interessiert ihn das auch gar nicht sehr. Sonst, so bilde ich mir zumindest ein, könnte er mich besser verstehen. Ich glaube, er mag meinen nicht-naturwissenschaftsjournalistischen Stil nicht. Aber bei meinem Thema geht es eben nicht in erster Linie um naturwissenschaftliche Fragen, die man mit fest umrissenenen Methoden beantworten muss.
Meine Beiträge waren zugegebenermaßen oft schnell aus der Hüfte geschossen. Sei's drum. Einen wirklichen Recherche-Fehler hat mir niemand nachweisen können. Ich habe mir die Freiheit genommen, auch mal aphoristisch zu schreiben, frei zu assoziieren, Vermutungen zu äußern, zu provozieren, auch mal jemanden lächerlich zu machen. Ich finde, dass das in Blogs erlaubt sein sollte. Und, ja, ich bin ein politischer Mensch. Das ist out, ich weiß. Sei's drum.
Ob dies ein endgültiger Schlußstrich ist, habe ich noch nicht abschließend entschieden. Ich bitte die Betreiber von Scilogs, mich vorerst nicht rauszuwerfen und die alten Beiträge stehen zu lassen. Vielleicht nehme ich den Faden irgendwann wieder auf, wenn die Umstände es erlauben. Bis dahin wünsche ich meinen Lesern alles erdenklich Gute und bitte darum, mir gewogen zu bleiben,

Ferdinand Knauß





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Kommentare

  1. Lars Fischer Richtig
    27.01.2011 | 19:27

    Ihr Stil gefällt mir nicht. Das beruht allerdings nicht nur auf dem unzweifelhaft großen Unterschied in der Perspektive, sondern unter anderem auch darauf, dass ich in diesem Blog gerne etwas über diese Geschlechtertheorien erfahren hätte. Mehr als nur, dass Sie sie absurd finden. Sie haben mich nicht nur nicht von Ihren Argumenten überzeugen können, ich bin auch oft genug mit dem Eindruck zurückgeblieben, dass Ihnen die Argumente fehlen.

    Das ist meine persönliche Meinung. Es ist Ihnen und allen anderen unbenommen, das anders zu sehen.

    Ihr Blog bleibt selbstverständlich bestehen, so wie die aller anderen Blogger, die angekündigte und unangekündigte Auszeiten nehmen. Das haben wir immer so gehandhabt.

    Ich gratuliere Ihnen jedenfalls - auch im Namen des gesamten SciLogs-Teams - zur neuen Stelle und wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg.

  2. Christian kein Betreff
    27.01.2011 | 20:05

    Schade! Ich habe den Blog immer gern gelesen!

    Aber viel Spass und Erfolg im neuen Job!

  3. Schlafmütze kein Betreff
    27.01.2011 | 21:05

    Nun, das ist der Lauf der Dinge, die Entwicklung, das Schicksal, wie auch immer man es nenne mag. Ein berührender Beitrag; ich wünsche für die neue Aufgabe (die ja auch nicht die "schlechteste" ist, oder?) alles Gute und viel Erfolg!

  4. Andreas Müller Auf Wiederlesen und viel Erfolg!
    27.01.2011 | 21:20

    Lieber Ferdinand

    Ich habe immer wieder gerne in Deinen Blog geschaut und fand Deine provokanten Beiträge sehr erfrischend und hier und da auch amüsant. Es war gerade schön, dass Du nicht stromlinienförmig geschrieben hast, sondern einfach eine Meinung hattest - auch wenn Du damit zum Teil angeeckt bist.

    Sehr beeindruckt bin ich, dass Du jetzt beim BMBF durchstartest - welch ein persönlicher Erfolg! Für die neuen Aufgaben wünsche ich Dir viel Erfolg und alles Gute!

    Beste Grüße aus den benachbarten KosmoLogs,
    Andreas

  5. Jürgen Bolt Schade
    27.01.2011 | 23:23

    Auch wenn ich die Kritik von Lars Fischer nicht ganz unberechtigt finde: ich habe diesen Blog in den letzten Wochen bereits vermißt. Daß er erst einmal nicht weitergehen wird, ist ja keine echte Überraschung.

    Ich fand ihn etwas zu sehr auf der Kippe in Richtung Männerstammtisch, aber runtergefallen ist er nicht. Mit ein wenig Engagement hätte ich ihm auch ein Kippen in die andere Richtung einer kritisch-konstruktiven Auseinandersetzung mit der Gender-Problematik zugetraut.

    Danke für Ihre anregenden Beiträge.

  6. Elmar Diederichs @Ferdinand: Deidesheim
    28.01.2011 | 00:12

    Schade, daß du erst mal eine Pause machst. Wie sollen wir dich ersetzen? Und wer hätte sonst den Mut, den Gender-kritischen Stimmen ein Forum zu geben?

    Ich hoffe du kommst trotzdem nach Deidesheim?

    Viel Erfolg im neuen Job! :-)

    cheers
    Elmar

  7. Roslin Viel Erfolg, Herr Knauß. Und Glück.
    28.01.2011 | 03:21

    Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen ihrer neuen Arbeit, Herr Knauß.

    Und dass es Ihnen möglich ist, etwas von der geistigen Unabhängigkeit gegenüber dem Konformismus der neuen "Gendereliten" und -dogmatiker, den Sie hier bewiesen haben, in die ministerielle Umgebung einzubringen.

    Dort fehlt das, top sehr viel mehr als down.

    Viel Glück, Herr Knauß!

    Ihre Stimme wird fehlen.

    Der Geschlechter"dialog" noch monologischer in unserer "kritischen" Öffentlichkeit.

    Hauptsache, wir kämpfen am Hindukusch für Pluralismus und unsere eigenen Taliban halten sich auch weiterhin für aufgeklärt.

    A. Roslin

  8. Stephan Schleim Handelsblatt ohne Wissenschaft?
    28.01.2011 | 09:46

    Wir haben auf einem der Bloggertreffen -- war das 2009, als die Finanzkrise noch frisch war? -- darüber gesprochen, dass die Wissenschaftsseiten bei vielen Zeitungen als erste dicht gemacht werden. Ist die Entscheidungs des Handelsblatts ein weiteres Beispiel für einen krisenbedingten Sparzwang?

    Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß und Erfolg mit der neuen Stelle; und vielleicht gibt es ja doch noch eine Blog-Fortsetzung.

  9. Jörn Apropos alte Beiträge
    28.01.2011 | 10:35

    Wo ist eigentlich der Beitrag über Susanne Baer (inkl. der Kritik von A. Stefanowitsch) geblieben?
    Wird er nicht archiviert?

  10. Martin Huhn @ Jörn
    28.01.2011 | 12:02

    Ich habe in diesem Blog nicht herunter genommen oder gelöscht. Vielleicht war es Ferdinand Knauß selber?

  11. Martin Huhn @ Knauß
    28.01.2011 | 12:05

    Der "Zickenkrieg" unter den Blogger war nicht so mein Ding. Aber mir haben die genderkritischen Beiträge viel Spaß bereitet. In den Medien kommt so etwas nicht so oft vor. Vor Jahren meinte mal ein ehemaliger DDR-Bürger, er hätte sich nach dem Mauerfall so auf die Freiheit gefreut, aber in Deutschland gäbe es auch eine Dikatur, eine Mediendiktatur. Das sehe ich ähnlich.

    Viel Erfolg im neuen Job.

  12. hasselmann kein Betreff
    28.01.2011 | 15:23

    Na dann wünsche ich Dir alles gute,is zwar schade,da ich den Blog sehr gern gelesen habe.

  13. Ferdinand Knauß kein Betreff
    28.01.2011 | 15:45

    Vielen Dank allerseits für die freundlichen und ehrlichen Worte. Mich juckt es schon gewaltig, doch noch was zu schreiben, zu der armen Seemännin, die auf der Gorch Fock starb (und was ihr Tod und vor allem der beschämende Journaillen-Rummel danach mit der herrschenden G-Ideologie zu tun hat) und zu einer vernetzten Initiative deutscher Gender-Forscherinnen, die sich gerade auf Norbert lammert einschießen, weil in einer Enquete-Kommission des Bundestages keine Frau vertreten ist. Ja, lieber Roslin, wir haben auch unsere Taliban hier, aber sie sind doch immerhin sehr viel friedlicher.
    Aber ich verkneife mir das jetzt. Ich mache mir lieber ein schönes langes Wochenende mit meiner Tochter.

    Als allerletztes Wort noch eine Klarstellung. Ich habe mir die Freiheit genommen, das eine oder andere zu ent-öffentlichen. Honi soit qui mal y pense.

    Adieu

  14. Roslin Noch ein Schlusswort
    29.01.2011 | 03:08

    Michael Klonovsky hat es geschrieben, Zitat aus "Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen. Was Gender und Gender Mainstreaming mit Dekadenz zu tun haben."

    *Europas Anteil an der Weltbevölkerung betrug anno 1900 25 Prozent, im Jahr 2000 waren es zwölf Prozent, 2050 werden es 7,6 sein. Anno 1900 kamen in Deutschland 36 Geburten auf 1000 Einwohner, heute sind es acht, die Migrantenkinder eingerechnet. Demografen wie der Bielefelder Professor Herwig Birg menetekeln seit Langem, die derzeitige Situation werde in ihren Auswirkungen auf die Bevölkerung "schlimmer als der Dreißigjährige Krieg" sein: "Nichtgeborene Kinder können selbst bei der besten Familienpolitik keine Kinder haben." Und wo schwindende Völkerschaften Räume frei machen, drängen fruchtbare nach; es wird faszinierend sein zu beobachten, wie unsere Schwulen, Lesben und Feministen zum Selbstbehauptungskampf gegen die muslimischen Machos antreten.
    Einer hat diesen Prozess vor hundert Jahren prophezeit: "Aus der Tatsache, dass das Dasein immer wurzelloser wird", schrieb Oswald Spengler 1918, geht "endlich jene Erscheinung hervor, die im Stillen längst vorbereitet war und jetzt plötzlich in das helle Licht der Geschichte rückt, um dem ganzen Schauspiel ein Ende zu bereiten: die Unfruchtbarkeit des zivilisierten Menschen." Dieser "letzte Mensch der Weltstädte will nicht mehr leben, wohl als einzelner, aber nicht als Typus", notierte der Geschichtsdenker. "Die Fortdauer des verwandten Blutes innerhalb der sichtbaren Welt wird nicht mehr als Pflicht dieses Blutes, das Los, der Letzte zu sein, nicht als Verhängnis empfunden." Verhängnisvoll ist vielmehr bloß noch, wenn man im falschen Gender lebt. Dergleichen nennt man Dekadenz. Da sie von Egalitaristen verwaltet wird, handelt es sich, anders als im alten Rom oder im Spätabsolutismus, um eine Dekadenz ohne Glanz.

    Interessant bei alledem, dass eine solche Theorie in das vermeintlich patriarchalische System eindringen kann wie ein Messer in die Butter. Dass sich aus den Reihen steuerzahlender Männer gegen diesen soziologischen Okkultismus kaum Widerspruch regt, kann als Propaganda-Coup oder Dressurerfolg ersten Ranges verbucht werden. Starb die "Kritik der politischen Ökonomie", als welche der Marxismus daherkam, den ökonomischen Tod, wird die Gender-Ideologie mangels Nachkommen wohl peu à peu den biologischen Tod sterben. Die nächsten intellektuellen Moden werden dann aus anderen Erdteilen kommen.*

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/132/42/

    Gott segne Sie, Herr Knauß, Ihre Famiie, Ihre Tochter.

    Unheilspropheten wirken ja immer etwas lächerlich, obwohl sie häufiger Recht als Unrecht hatten.

    Es ist so leicht, sich über sie lustig zu machen und die Zeichen an der Wand zu übersehen, so lange die Party noch währt.

    Und jemandem Gottes Segen zu wünschen, ist ja auch lächerlich geworden in unseren aufgeklärten Tagen.

    Dekadenz also, Dekadenz ohne Glanz, nicht mal das.

    Trotzdem, Herr Knauß: Gott segne Sie und ihre Tochter.

  15. Michael Blume Alles Gute!
    30.01.2011 | 20:39

    Auch von mir alles Gute! Ich gehöre ja eher auch zu den kritischen Begleitern dieses Blogs - wohl aus ganz ähnlichen Gründen wie @Lars Fischer, weil mich das Thema sachlich (z.B. in der Darstellung und Diskussion verschiedener Ansätze) schon interessiert hätte. Nur "dagegen" zu sein war mir zu wenig (haben wir ja derzeit in B.-W. mehr als genug von... ;-) )

    Andererseits aber kann ich die negativen Erfahrungen mit allzu persönlichen Attacken von Anonymen und auch von A.S. aus eigenem Erleben nachvollziehen. Es ist schon seltsam, wie einige Menschen das Internet verwenden, um andere auf der persönlichen Schiene anzugehen. Dabei müssten starke Menschen doch mit unterschiedlichen Meinungen umgehen können...

    Naja - Ihnen und Ihrer Familie auf jeden Fall einfach auch persönlich alles, alles Gute!

  16. Peter Bosshard Schade
    12.02.2011 | 10:21

    Ich hoffe, dass Sie weiterhin Beiträge veröffentlichen. Für Ihre neue Aufgabe wünsche ich Ihnen viel erfolg.

    Es gibt geeignetere Plattformen als diese hier, unabhängigere vor allem.
    Die Kritik an Ihnen und ihren Beiträgen war in allzu vielen Fällen lediglich unterschwellige Diffamierung, selten fundiert und argumentativ stichhaltig.

    Auffällig war insbesondere, dass die schärfste Kritik von Diskutanten geäussert wurde, die sich offensichtlich nie kritisch mit der Thematik befasst hatten und deren Ablehnung sich im Kern auf ein simples "Kritik am Genderismus ist frauenfeindlich" erschöpfte.

    Ihre Beiträge wären auf einer unabhängigen Plattform besser aufgehoben. Die meisten oder zumindest viele Blogger hier sind, soweit ich das überblicken kann, in staatlich subventionierten Institutionen tätig und dadurch einem nicht zu unterschätzenden Konformitätsdruck ausgesetzt. Solange Kritik am Genderismus mit Frauenfeindlichkeit assoziiert wird, kann eine positive Stellungsnahme zu ihren Beiträgen berufliche Nachteile nach sich ziehen. Alles halb so wild. Gummihälse gibts überall.

  17. Bernhard Lassahn Aufhören
    14.02.2011 | 21:38

    Schade. Ich hatte tatsächlich schon gewartet und mich auf Neuigkeiten gefreut. Ich habe das gerne gelesen - und werde es vermissen. Ganz herzliche Grüße Bernhard Lassahn

  18. Nic kein Betreff
    20.02.2011 | 12:50

    Vielen Dank für Ihren manchmal "anderen Blick" und viel Spaß im neuen Job...

  19. qed Hombre
    22.02.2011 | 18:34

    Vielen Dank, ich habe hier immer gerne gelesen, wenn auch nur selten zu Wort gemeldet.

    Ich wünsche Ihnen Erfolg im neuen Job, wenngleich ich gegen Ihren neuen Dienstherrn eine gewisse Skepsis hege- die Prima des Hauses ist nicht gerade als intellektuelle Überfliegerin bekannt und auch offensichtlich Anhängerin einer Ideologie, gegen die Sie hier doch recht scharfzüngig angeschrieben haben.
    Ich nehme allerdings an, daß man in jenem Ministerium durchaus informiert ist über Ihre Denke und dies gerade nicht als Manko ansah- insofern wagt man ja wieder zu hoffen, daß sich Dinge auch mal zum Besseren wenden können.
    Ergehe es Ihnen besser als mir, dessen Karriere in einer Körperschaft Öffentlichen Rechts nach einer scharfen Auseinandersetzung mit der Frauenbeauftragten erledigt war. Im Nachhinein betrübt mich dies nicht mehr, fand ich doch so zur Graswurzelbewegung der Antifeministen.
    Und lassen Sie den Blog stehen!

  20. Handelsblattler Danke fürs Aufhören
    16.06.2011 | 00:02

    Danke, dass Sie nicht mehr schreiben. Es war unerträglicher Stammtischmist, ohne Argumente, aber mit viel unverdauter Mamaneurose und einer Menge sehr abstoßender Aggressivität.

  21. Aventin Handelsblattler
    04.09.2011 | 11:21

    Handelsblattler

    Wer bist Du?
    Nur schimpfen?

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