Das neue Bühnenbild der Wissenschaft
Eintönig war vorgestern. Irgendwann kamen die Bilder auf die Titelseiten der Fachzeitschriften und dann mit dem Internet kamen zusätzliche Angebote auf den Markt. Wissenschaft wächst immer schneller und muss dabei zeitnah und kompakt vermittelt werden. Heute erscheint die führende Zeitschrift Nature auf ganz neuer Bühne, online wie print.
Der Fachzeitschriftenmarkt für Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften und Medizin ist riesig. Einige Anbieter stechen hervor. Die Nature Publishung Group (NPG) war für mich schon zuvor ein Giuseppe Galli da Bibiena des wissenschaftlichen Bühnenbilds. Heute hat die NPG ihre Zeitschrift Nature noch einmal fein mit einem Redesign herausgeputzt.
Das Bühnenbildbildnis betrifft weniger die Ästhetik umsomehr aber den strukturellen Umbruch, der eine neue Sicht für den Leser eröffnet und es sogar erlaubt, mit ihm in einen Dialog zu treten.
» weiter
Geschrieben in Wissenschaftskommunikation | 6 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink

In einem Editorial der Zeitschrift Acta Physiologica wurde Anfang des Jahres
darauf verwiesen, dass für
Physiologie minimaler Wissensstandard und Lernziele im Rahmen des Bologna-Prozesses in Europa harmonisiert
werden müssen [1].
Nun zum Beispiel in dem ich folgende Annahme mache: Das Gehirn ist ein Torus. Also dass Ausschnitte der Großhirnrinde idealisierterweise die Form einer Teilfläche eines Torus (Schwimmreifen) haben. Auf dieser Annahme basierend leite ich Aussagen über pathologische Erregungszustände bei Migräne ab und verallgemeinere diese dann für real geformte Hirnrinden.
Der Titel des Ü


