Nutzt Bloggen der Wissenschaft?
Heute vergleiche ich mein Blog mit einem Akustikkoppler-Modem. Und was ist es morgen?
Ich schrieb viel über Karrierewege in der Wissenschaft. Heute will ich die Frage unseres Bloggewitters umformulieren und das Thema Karriere meiden. „Bloggen“ dagegen gefällt mir als Wort gut. Wir müssen die Tätigkeit im Vordergrund sehen und nicht das Werkzeug, den Blog, der uns das Bloggen erlaubt. Es geht dabei u.a. um Marktforschung und Controlling. Zumindest bei mir.
Nutzt Bloggen der Wissenschaft?
Ein Absatz aber doch zur Karriere: Ich setzte mich gerne vehement für Diversifikation und Transparenz in den wissenschaftlichen Karrierewegen ein. Dieser Einsatz war meiner eigenen Karriere bisher eindeutig abträglich. In der Wissenschaft wollen wir aber nicht nur Konformisten, wir brauchen die Unangepassten. Im Flaschenhals ersticken als Erste diese. Neulich erst wurde sarkastisch, ohne dass es eines einzigen Wortes bedurft hätte, klargemacht, worum es bei Karriere auch geht, vor allem dann, wenn sie einspurig verläuft und mit hohen Abhängigkeiten einhergeht. » weiter
Geschrieben in Wissenschaftskommunikation | 6 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink

Ein deutsch- und englischsprachiger 
Bevor ich zu möglichen Regeln komme, vorab ein kurzer Bericht, wie ich diese Form der Debatten auf Konferenzen positiv erlebt habe. Daraus leite ich minimal adaptierte Regeln für Wissenschaftsblogs ab.




In einem FAZ-Artikel "


