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Lassen sich Willenstäuschungen erzeugen? - Kritik an „Die Neurogesellschaft“ (Teil 1)

26. März 2011, 18:09

Kuno Kirschfeld, früherer Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in Tübingen Im ersten Teil seiner Replik diskutiert der Neurowissenschaftler Kuno Kirschfeld ein Experiment, in dem das Gehirn eines Patienten elektrisch stimuliert wurde. Lässt es sich so deuten, dass die Reizung eine Willensempfindung hervorrief?

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Gehirn und moralische Entscheidung - Kritik an „Die Neurogesellschaft“ (Teil 2a)

26. März 2011, 18:08

Kuno Kirschfeld, früherer Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in TübingenKuno Kirscheld stellt seine Sichtweise vor, wie moralische Entscheidungen im Gehirn ablaufen. Ferner argumentiert er dafür, dass Erleben, Empfinden und Wahrnehmen nicht zur Welt der Physik gehören.

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Wer entscheidet: Ich oder mein Gehirn? Kritik an „Die Neurogesellschaft“ (Teil 2b)

26. März 2011, 18:07

Kuno Kirschfeld, früherer Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik in TübingenIm letzten Teil seiner Replik erklärt Kuno Kirschfeld, wie seiner Meinung nach Entscheidungen im Gehirn ablaufen. Außerdem fasst er seinen Standpunkt zusammen und schließt mit einem Epilog über Differenzen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

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Epigenetik: Wie erworbene Eigenschaften vererbt werden können

12. März 2011, 22:03

Bestimmen Gene unser Schicksal? Bei der Vererbung spielt das Genom zwar eine primäre Rolle. Doch erst wenn seine Zellen gezielt auswählen, welche Gene abgelesen und welche stillgelegt werden, entscheidet sich sein weiteres Schicksal. Diese Entscheidungen werden durch äußere Einflüsse ausgelöst und durch chemische Modifikationen gesteuert. Das junge Feld der Epigenetik untersucht diese Modifikationen und zeigt, warum das Genom kein unabänderliches Schicksal für das betreffende Individuum bedeuten muss, sondern seine Expression vielfach und auf nunmehr erforschbare Weise wandelbar ist.

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Neuro-Enhancement: Wovon sprechen wir, wenn wir von pharmakologischem Enhancement reden?

13. Oktober 2009, 07:52

Pillengehirn Der Wissenschaftsjournalist und Psychonaut Jörg Auf dem Hövel holt die Debatte auf den Boden der Tatsachen zurück: Wir wirken die Medikamente? Welche Erfahrungen können wir aus der Drogenpolitik ziehen? Bestimmen Moden die Pharma-Forschung?


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Neuro-Enhancement: Antidementiva schon im Kindergarten und vor jeder Prüfung eine Dosis von „Fokusin“?

12. Oktober 2009, 07:32

PillengehirnAus der Perspektive der Suchtprävention mahnt René Kostka zur Vorsicht im Umgang mit „Enhancement-Präparaten“. Außerdem verweist er auf einige fragliche Praktiken der Pharmaindustrie. Eine reine Repression sei jedoch kontraproduktiv.

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Neuro-Enhancement: Optimierung des Gehirns?

11. Oktober 2009, 10:31

PillengehirnUlrich Eibach hat nicht nur jahrelang über Themen der Bio- und Medizinethik geforscht, sondern auch als Seelsorger viele Menschen in schwieriger Lage begleitet. Aus seiner theoretisch sowie praktisch informierten Perspektive unterzieht er einige grundsätzliche Argumente des Memorandums einer Kritik.

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Neuro-Enhancement: Von der Ethik zur Regulierung

10. Oktober 2009, 10:07

PillengehirnJetzt wird’s konkret! Der Neurologe und Medizinethiker Matthis Synofzik denkt einen Schritt weiter: Wie könnten konkrete Regulierungen von „Neuro-Enhancement-Präparaten“ gemäß ihren jeweiligen Nutzen-Schadensverhältnissen aussehen?

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Neuro-Enhancement: Vom Enhancement zum Burnout?

09. Oktober 2009, 07:40

PillengehirnAus der Perspektive eines Burnout-Beraters schreibt Frank Berndt über das „Neuro-Enhancement“. Können die Menschen mit neuen Mitteln zur Leistungssteigerungen den Wettlauf um immer größere Produktivität gewinnen? Steht hinter dem Wunsch, ein „Neuro-Enhancement-Präparat“ zu haben, vielleicht die Angst vorm Versagen? Lesen Sie selbst!

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Mann, Frau und das Tabu der Uneindeutigkeit

04. Oktober 2009, 10:37

Für unser Menschenbild hat auch unser Geschlecht eine herausragende Bedeutung. Implizit nehmen die meisten von uns die Zweiteilung in Frauen und Männer in kauf, die uns überall begegnet. Was aber, wenn der Fall aufgrund körperlicher oder psychischer Merkmale nicht so eindeutig zu entscheiden ist? Sarah Roth erklärt in disem Gastbeitrag die grundlegenden Begriffe und zeigt die Probleme auf, vor denen Inter- und Transsexuelle in unserer Gesellschaft stehen: » weiter

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