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Vitalismus und warum Wissenschaft für die angewandte Ethik wichtig ist

17. Februar 2012, 09:32

Als die Erschaffung einer synthetischen Zelle gelang, äußerten sich dazu viele Experten in den Medien. Ausgerechnet ein führender Bio-Ethiker machte dabei keine gute Figur. Was können wir daraus lernen? » weiter

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Willensfreiheit und die WC-Kabine

20. November 2011, 19:11

Praktische Philosophie einmal anders: Welche Rolle für unseren Alltag spielen Theorien und wissenschaftliche Befunde, die unserer Fähigkeit, aus Gründen zu handeln, widersprechen? Oder: Was Toilettentüren mit Willensfreiheit zu tun haben.

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Geschrieben in Neuroethik , Philosophie | 221 Kommentare | 2 Trackbacks | Permalink


Krieger-Gene und wie man Verbrechern das Fürchten lehrt

03. Juli 2011, 11:40

Aminosäuren der DNATrotz rückläufiger Verbrechensquoten ist Kriminalität ein viel diskutiertes Thema. Insbesondere Mordfälle und Sexualverbrechen erfahren viel mediale Aufmerksamkeit. Wissenschaftler stehen bereit, das Problem mit den gefährlichen Personen zu lösen.

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Train Your Brain!

12. Dezember 2010, 22:23

Der Homo neurobiologicus ist ein zwar soziales, jedoch von Belohnung getriebenes Wesen. Seine Freiheit fällt der Festlegung durch unbewusste Hirnaktivierungen zum Opfer. Paradoxerweise appelliert gleichzeitig eine Fülle von Ratgeberliteratur an unsere Verpflichtung zur Selbstoptimierung durch die richtige Gehirnoptimierung. Welcher Weg führt aus dem Paradox? Es ist jetzt an der Neurogesellschaft, sich ihre Freiheit von den Neurodeterministen zurückzuerobern.

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Geschrieben in Neuroethik , Philosophie , Wissenschaftskritik , Hirnforschung | 95 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink


Critical Neuroscience – laut oder leise?

24. April 2010, 14:22

Darf man Wissenschaftlern auf die Füße treten? Auf dem dritten Critical Neuroscience Workshop in Marburg diskutierten wir mediale Darstellung und Tragweite neuer Entdeckungen der Hirnforschung.

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Mind-Doping für alle? Vortrag in Gießen

12. April 2010, 17:44

15. April 2010, 19:30 Uhr, Jugendbildungswerk Gießen, Eintritt frei: In eigener Sache möchte ich alle Interessierten in der Region zu meinem Vortrag über Gehirndoping einladen.

In meinem ca. 50-minütigen Vortrag geht es um

  • die Verbreitung des Gehirndopings im Vergleich zur Berichterstattung in den Medien,
  • die verbreitetsten Substanzen und ihre Wirkungsweise sowie
  • die gesellschaftlich-ethischen Aspekte. 
Die Veranstaltung dauert insgesamt bis zu zwei Stunden und bietet daher viel Raum für Diskussionen.

Weiteres Material findet sich in unserem Blog-Gewitter sowie auf meiner Informationsseite www.cognitive-enhancement.info.



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Gehirndoping: Immer mehr leisten?

25. Februar 2010, 09:10

PillenbergIn der Debatte um das Gehirndoping wird oft unterstellt, geistige Leistungsfähigkeit sei etwas Gutes und damit sei auch ihre Steigerung ein Gut. Hier möchte ich dies bezweifeln und im Gegenzug auf Risiken der Immer-mehr-Mentalität hinweisen. » weiter

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MAOA: Strafminderung wegen Aggressionsgen

10. November 2009, 10:21

GewaltIn Italien erhielt ein verurteilter Mörder Strafminderung wegen seiner genetischen Veranlagung. Den Berufungsrichter habe vor allem die Ausprägung des MAOA-Gens beeindruckt, die zuvor mit Aggressivität in Zusammenhang gebracht wurde.

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Neuro-Enhancement: Wovon sprechen wir, wenn wir von pharmakologischem Enhancement reden?

13. Oktober 2009, 07:52

Pillengehirn Der Wissenschaftsjournalist und Psychonaut Jörg Auf dem Hövel holt die Debatte auf den Boden der Tatsachen zurück: Wir wirken die Medikamente? Welche Erfahrungen können wir aus der Drogenpolitik ziehen? Bestimmen Moden die Pharma-Forschung?


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Neuro-Enhancement: Hoch oben im Elfenbeinturm

12. Oktober 2009, 16:00

Pillengehirn Das Memorandum hat aus meiner Sicht zwei große Defizite: Erstens begründet es nicht, warum „Neuro-Enhancement“ überhaupt etwas Gutes ist. Zweitens verpasst es die Chance, schon heute bestehende Ungerechtigkeiten zu kritisieren.

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Geschrieben in Neuroethik , Cognitive Enhancement | 6 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink


szmtag