Neuromythen mit Stephan Schleim

15. April 2012 von Arvid Leyh in Wissenschaft

Braincast 275

Gehirnjogging macht schlau. Das Gehirn besteht aus Nervenzellen. Forscher können Gedanken lesen. Im Hirn: kein Ich ... ein launiges, nächtliches Interview mit dem Philosophen Stephan Schleim zum Thema Neuromythen.

 
MP3 File Dauer: 40:10

Der Link der Woche geht an The Best of the Art of Neuroscience beim Discover Magazine

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5 Kommentare zu “Neuromythen mit Stephan Schleim”

  1. Leonie Antworten | Permalink

    Der Wein und das Ich

    Sehr interessant und sehr amüsant! Mit dem Wein und dem Ich habt Ihr ja auch die wesentlichen Themen abgedeckt ;-)

    Auch die Aufnahme ist gut obwohl/gerade weil Ihr es nicht mit dem iPhone aufgenommen habt. - sondern stattdessen wie?

    Zum Schluss sprecht Ihr finde ich einen der wichtigsten Aspekte an, der oft in den Neurowissenschaften (und auch anderswo) Grund allen Übels ist: Begriffsunklarheit. Wie oft werden zum Beispiel in neurowissenschfatlichen papers irgendwelche Hormonausschüttungen oder gehäufte Weiterleitungen elektrischer Signale zu so großen Begriffen wie "Mutterliebe", "Gewissen" oder "Aberglaube" - ohne dabei den allgemeinverständlichen Umfang dieser Begriffe zu beachten.

    Kurzum: So etwas höre ich gerne wieder :-)

  2. Stephan Schleim Antworten | Permalink

    @Leonie: Fazit

    Auch für PhilosophInnen bleiben trotz den oder gerade durch die Neurowissenschaften Arbeitsmöglichkeiten erhalten. :-)

  3. Arvid Leyh Antworten | Permalink

    Und die Technik

    "Auch die Aufnahme ist gut obwohl/gerade weil Ihr es nicht mit dem iPhone aufgenommen habt. - sondern stattdessen wie?"

    Wir waren auf Skype – und das war mal gut gelaunt. Ist nicht immer der Fall ...

  4. Thomas Feiner Antworten | Permalink

    Michael L. Anderson

    Hallo,
    War wieder mal ein sehr interessanter Braincast!
    ich suche nach der Arbeit, die von M.L.Anderson erwähnt wird, worin dieser die Nicht-Spezifität von Hirnregionen durch Durchforstung von hunderten von Forschungsarbeiten zu belegen scheint.

    vg
    Thomas Feiner

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