NLP – eine Einführung

7. Mai 2007 von Arvid Leyh in Mentales

Braincast 73

Frag´n Se mich nicht ... seit Samstag Nacht versuche ich, diesenBraincast online zu bringen - bei Hipcast kamen von 27 Minuten nur 11Sekunden an. Nach viel Generve stellt sich heraus: es war mein eigenesLogo. Diesmal also ein Braincast ohne Artwork.

UPDATE: Freispruch für das Logo - der Provider wars und seine broken transcoders ... ggggrrrr!

Aber jetzt, endlich, geht´s los:

Dass das Gehirn eine programmierbare Angelegenheit sei, diese Sicht derDinge nutzt wohl am ehesten das Neurolinguistische Programmieren – diewohl bekannteste Form des Mentaltrainings. Hier eine Einführung vonYvonne von Dyke. Ihre Homepage finden Sie unter www.id.co.at.

Danachunterhalte ich mich mit Carsten Könnecker über das Titelthema deraktuellen Gehirn&Geist: Emotionen, Ernährung und Brainfood.

Die Braincast-Shirts finden Sie hier und das Braincast-Miniabo von Gehirn & Geist hier.

Nicht Hörer- sondern Sprecherwunsch sind die Titel dieser Episode: It´s Better to Stay Cool Sometimes von einer Band mit dem schönen Namen BeebleBrox. Weiter gehts mit String Groove und Latin Groove von a.b.e. Die Symmetrie komplett macht Timeless von BeebleBrox.

MP3 File


2 Kommentare zu “NLP – eine Einführung”

  1. Universaldilettant Antworten | Permalink

    NLP

    Hallo alle,
    soweit ich das bis jetzt verstanden habe, arbeitet NLP vor allen mit scharfer (Snärt, innerkopfig, eigene Kommunikation) und unscharfer Kommunikation (Kiste Schaf,zwischenmenschlich), und den sonst denkbaren Kombinationen.
    Es liegt dem Gebrauch von Sprache anheim, dass sie unscharf benutzt werden kann, d.h. das der transportierte Inhalt nicht eindeutig ist. Die Modelbildung zum gezielten Umgang, mit sprachlichen Formen erscheint da nur logisch.
    Wenn NLP eine Technik ist, die das anwendbar macht, ist das wohl Magie. An sich ist auch nicht einzusehen, dass solches Vorgehen moralisch verwerflich sei.
    Da es ja die Aufgabe des Gehirns ist auf Wahrnehmung zu reagieren, ist alles manipulativ.
    Wenn ich mich mit dem Inhalt einer Aussage befasse, manipuliere ich dann mich oder die Aussage mich?
    Und ich denke mal es ist eine Chance einer dem Menschen gerecht werdender Manipulation.
    Mit den Inhalten von NLP, habe ich mich noch nicht näher befasst.
    Der eigentliche Motor von NLP, ist wohl die Tatsache, dass das Gehirn neben der Tätigkeit eine Zukunftvoraussagemaschine zu sein auch eine Sinnfindungsmaschine ist.
    Der gezielte Umgang mit scharfer und unscharfer Kommunikation, bedingt aber eine Kenntnis des Gegenüber, sowohl als Person, als auch in der Situation.
    Der generative Umgang mit solchen Techniken, dürfte aber eine nicht zu unterschätzende kognitive Leistungsfähigkeit voraussetzen. Es dürfte auch eine Verbreiterung, der Wahrnehmung voraussetzen sein, die an sich eine Gefahr der Unschärfe in sich birgt.

    So steht ihm wohl eine Existenz zwischen einer Kulturtechnik, die der Kultur Technik beibringt, oder die gegen die gaußsche Normalverteilung ankämpft.

    Gruß Uwe

    (*Sorry falls das kein Schei….. versteht.*)

  2. Jochen Heins Antworten | Permalink

    Interessant: Warum verführt sowas?

    Ja, verführerisch ist es, eine Lösung zu haben und die Antwort auf alles (42), zumindest im Problembereich. Zu NLP läßt sich viel sagen, aber das fundierteste und kompakteste, das findet sich hier:

    http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/LEHRTECHNIKORD/BoerdleinNLP.html

    Das ist Kritik und Brain pur! Jetzt ist es doch mal interessant, der Frage nachzugehen, warum wir für so was immer wieder gerne anfällig sind - da kommt mir z.B. die "Sinnfindungsmaschine" meines Vorredners in den Sinnfinder. Aber man kann ja auch die Braincasts rauf und runter hören - da findet sich so einiges dazu. Danke Arvid!!!

    Gruß Jochen

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