Weiche Faktoren – 2

20. Januar 2013 von Arvid Leyh in Mentales

Braincast 302

Ein Braincast voller großer Worte: Verantwortung kommt vor, Schuld genauso, es geht um Freiheit, sinnlose Regeln, Selbstregulation. Als Sahnehäubchen meine liebste Zen-Weisheit und die Chaoskompatibilität.

 
MP3 File Dauer: 25:46

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NEWS

SHOWNOTES

Die Musik diesmal ist freundlicher, das sagen schon die Namen der Bands. Wir beginnen mit easyflow und Lounging, dann A Low High von All India Radio und, nicht ganz unpassend, Belief von The Svengali Project. Systems Failure von A Big Guitar ist genauso zu kurz wie Creature mit Even Flow. Wir enden mit einem weiteren Titel von easyflow: Relax.


4 Kommentare zu “Weiche Faktoren – 2”

  1. chris Antworten | Permalink

    Das war cool mit Steve Jobs. Ist aber nur logisch. Der Mann war ein Psychophat - jene Gattung, die ihre Eigenschaften sozusagen "konstruktiv" angewendet haben.
    Kein Grund zu unendlichen Kritik an ihm.

  2. schrittmacherm Antworten | Permalink

    Der Link in den News zum Spiegelartikel über Panikstörung ist leider naiver Blödsinn - ich vermute es jedenfalls aufgrund meinen Erfahrungen. Die nämlich ergeben recht eindeutig, dass eine organische Ursache aufgrund einer Vergiftung vorlag. Eine Vergiftung ist aber ein "running gag" in der Facharztszene, die darauf mit psychiatrischen Methoden reagiert. Und so ist nie nach einer Vergiftung gesucht worden.

    Interessant sei, dass die Frau offenbar nur kurze Zeit aus dem Elternhaus war und diese Panikstörung auftrat. Das war bei mir genauso.

  3. Ulrich Kleinert Antworten | Permalink

    zum Link: Panikstörung/Spiegel

    Mal ehrlich, wenn ich solch ein Photo als
    Aufmacher für eine üble 'Krankheit' sehe,
    lese ich den Artikel nicht.

  4. Arvid Leyh Antworten | Permalink

    SPON - Verzeihung

    Tut mir Leid, dieser Artikel ist tatsächlich wenig griffig. Und ich habe nicht so genau hingeschaut: Mir fielen primär die 30% ins Auge, was ich für wichtig zu wissen halte. Wenn´s mich dann trifft, weiß ich, ich bin kein Einzelfall ...
    Jedoch: ich gelobe Besserung!

    Und freue ich mich: in letzter Zeit hatte ich den Eindruck, die Meldungen würden nicht richtig wahrgenommen.

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