Contra Linguam
Es begegnen sich zwei Menschen, zwei Wesen, zwei Seelen, die aneinander gelangen, miteinander sein, kommunizieren wollen, zwischen ihnen der Mittel zum Zweck, der Golem, die Sprache, nicht die eine oder andere, sondern das Verbale an sich, welches beide voneinander trennt, sie nicht zueinander lässt, nur scheinbar vermittelt aber nie genau, eher verzerrt und verdreht, verwirrt und verfälscht, Gedanken verderben den Kontakt, beherrschen den Moment, verdecken den Schmerz, verdrängen das Sein. » weiter
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