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Offene Frage: Wieso Chanukka?

30. November 2010, 21:50

Ab morgen gedenken die Juden acht Tage lang der Wiedereinweihung des zweiten Tempels als Inbegriff des Sieges über den seleukidischen Fremdling.

Dieses Fest gefällt (fast?) allen: gläubigen und ungläubigen, observanten und unobservanten Mitgliedern der sog. jüdischen »Religion«.

Und nun, liebe Leser, die offene Frage: Wo befiehlt Gott das Volk Israel, dieses Fest zu begehen?

Um eine genaue Literaturangabe wird gebeten.

Mehr über Chanukka findet man hier.



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Mich gilt's zu bekämpfen

21. November 2010, 17:46

Ein Gespenst geht um in Europa: Yoav Sapir. So geht aus bestimmten Quellen hervor, die im deutschen Internet zirkulieren.  » weiter

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Gastbeitrag im Blog des Österreichischen Jüdischen Museum

18. November 2010, 02:52

Zum Abschluss seiner Mini-Blog-Serie »Schalom – Salam – Grüß Gott« veröffentlichte das Österreichische Jüdische Museum einen kritischen Beitrag von mir zum interreligiösen Dialog.

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Heute vor 72 Jahren: die Reichskristallnacht

09. November 2010, 23:26

Ein jüdisches Wort zum Tag:  » weiter

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Götzendämmerung: Wolfgang Benz' willige Helfer

05. November 2010, 21:13

Der langjährige capo di tutti capi im Bereich der Antisemitismusforschung hört nicht auf zu überraschen. » weiter

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Antisemitismus im deutsch-islamischen Netz

03. November 2010, 11:43

Im Winter 2009-2010 habe ich im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Untersuchung von Muslim-Markt.de durchgeführt.  » weiter

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David Grossman und die Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern

01. November 2010, 22:50

Vor kurzem wurde dem israelischen Schriftsteller David Grossman angesichts seines langjährigen Engagements für die Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels beschert.

Einige Fragen hierzu, welche die Zeitungen irgendwie vergessen haben, sich selbst zu stellen:

1. Wie wird David Grossman in der palästinensischen Autonomie rezipiert? Gab es in den palästinensischen Feuilletons positive Rezensionen? Gibt es eigentlich palästnensische Parallelen zu unseren »Feuilletons«?

2. Wie viele Palästinenser haben bis heute (ungefähr) die Werke Grossmans gelesen? Wurden sie auch dort zu Bestsellern?

3. Wurden David Grossmans Werke schon ins Arabische übersetzt (ich weiß es nicht) und falls ja, werden sie in der palästinensischen Autonomie überhaupt vermarktet?

4. Sind dem Preisverleihungskomitee irgendwelche Palästinenser bekannt, welche durch die Lektüre von David Grossmans Werken heute vom Terrorismus bekehrt sind?

Eine politische Weisheit lautet: Wenn du es oft genug wiederholst, wird es irgendwann mal glaubhaft. In diesem Sinne: Herzlicken Glückwunsch an David Grossman, dessen literarische Leistungen zur Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern endlich auch beim Deutschen Handel die gebürtige Anerkennung gefunden haben.

 

 



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Die Juden unterm Halbmond: Ging es ihnen wirklich gut?

25. Oktober 2010, 18:32

Immer wieder kann man von islamischer Seite hören, den Juden sei es in der islamischen Welt doch gut ergangen und überhaupt sei es eine heile Welt gewesen, bis die Juden plötzlich so aggressiv den Staat »Israel« errichtet haben.
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Die Chronologs-Sprachbarriere

20. Oktober 2010, 12:16

Eine kurze Notiz zur Erklärung technischer Probleme in einigen Texten.  » weiter

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Die Rabin-Problematik

19. Oktober 2010, 16:24

Jährlich findet in Israel sowie im nichtjüdischen Ausland ein Festival statt, nämlich um den 12. Cheschwan (das hebräische Datum) und den 4. November (das gregorianische) herum, also in der Zeit, in der wir uns gerade befinden. » weiter

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