UFOs entstehen im Hirn

22. Oktober 2008 von Stefan Oldenburg in Science-Fiction

Zwei Anmerkungen zu angeblichen UFO-Sichtungen: Erstens haben UFO-Erlebnisse immer ganz irdische Ursachen. Zweitens werden aus diesen irdischen Phänomenen erst in der Phantasie ihrer Beobachter jene Objekte, die wir (im Plural übrigens inkorrekt) UFOs nennen.

Damit sind "Unidentified Flying Objects" ein rein kulturelles Phänomen, logische Konsequenz und Mischung aus technischem Fortschritt sowie irrationalem Glauben. Berichte über Sichtungen von UFOs existieren erst seit etwa Ende des 19. Jahrhunderts, seitdem kühne Autoren wie Jules Verne Science Fiction erfanden und technische Utopien ersannen. Und das ist merkwürdig: Weshalb sollten Außerirdische nicht schon zuvor Interesse an uns Menschen gehabt haben? In diesem Zusammenhang verweise ich auf Florian Freistetters Begegnung der Dritten Art, die mit der Prä-Astronautik und einer ihrer Prediger hart ins Gericht geht. Was mich ebenfalls erstaunt: Weshalb fliegen UFOs eigentlich stets über reichen Industriestaaten herum?

Der Begriff "UFO" ("Unidentified Flying Object") selbst ist gar erst in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts populär geworden; diese Wortschöpfung stammt vom Air Technical Intelligence Center der US-Luftwaffe, um damit von geheimen Neuentwicklungen militärischer Fluggeräte abzulenken. Die zuvor häufig gebrauchte Bezeichnung "flying saucers" (engl. für "fliegende Untertassen") jedenfalls hat sich tief im kollektiven Bewusstsein verankert.

Immer spielt die Phantasie der Beobachter bei der Ausgestaltung von Sichtungsberichten eine entscheidende Rolle; UFOs entstehen erst im Hirn ihrer irdischen Entdecker. Auffällig ist doch, dass UFOs in den allermeisten Fällen als "fliegende Untertassen" daher kommen. Für so phantasielos halte ich Aliens nun doch wieder nicht. Ich würde ihnen für die Konstruktion ihrer Fluggeräte durchaus mehr Erfindungsgeist zutrauen, als der beschränkten Phantasie erdgebundener Beobachter.

In diesen Tagen ist in der Presse mehrfach von Geheimunterlagen der Britischen Regierung zu lesen, die der Öffentlichkeit nun vorgelegt worden sind: Zum Beispiel auf spiegel-online vom 20.10.2008. Auch wenn diverse Zeitungen – vor allem das auflagenstärkste Blatt Deutschlands – uns weiß machen wollen, es mit "unheimlichen Dingen" zu tun zu haben (Huuuhhhh!), so sieht doch jeder, der näher hinschaut (Vorsicht, diese Files sind riesengroß): Die UFO-Sichtungen erklären sich zu 100 Prozent ganz simpel, sie sind stets irdischen Ursprungs.

Angenommen, der Beginn der Moderne wäre anders verlaufen, die industrielle Revolution wäre ausgeblieben, keine Bevölkerungsexplosion, kein technischer Fortschritt etc. pp., und heute keine Flugzeuge, nur Pferdekutschen und tiefes Mittelalter. Um Eines wäre die Menschheit des 21. Jahrhunderts in jedem Fall ärmer: Um rätselhafte Flugobjekte und gruselige Berichte über sie.

Clear Skies!

Stefan Oldenburg


16 Kommentare zu “UFOs entstehen im Hirn”

  1. Klaus Deistung Antworten | Permalink

    Reale Ufo´s?!

    Es ist völlig klar, dass nur zwischen 3-5% der der CENAP... gemeldeten „Ufo-Sichtungen“ einen High-Tech-Charakter mit wahrem außerirdischen oder sogar mittlerweile irdischen Hintergrund mit Antischwerkraftantrieb [FB] haben. Dass wir nicht allein im All sind – ja nicht einmal in unserem Sonnensystem – belegen die Autoren [KS][SE].
    Wenn wir uns das Bild ansehen, ist die Zeit unseres Sonnensystems insgesamt mehr als dreimal vergangen, in Mia Jahren.

    „Urknall“ .............. Sonne ... heute
    .. |-|---------|---------|---------| 14
    . 0>0,5------>4,5------>4,5------>4,5

    Die ersten Supernovae haben nach neueren Erkenntnissen schon nach spätestens 200.000.000 Jahren nach dem „Urknall“ stattgefunden - der wieder sehr aktuell wurde. Das ist die Grundlage zur Bildung schwerer Elemente, die für die Planeten wiederum die Grundlage bilden. Damals gab es häufig Supernovae – und somit konnten sich nach wenigen Milliarden Jahren schon erste Systeme Sonne - Planet bilden. Damit konnte in dem einen oder anderen Fall das stattfinden, was wir erst mit der Entstehung der Erde wissenschaftlich und medienoffiziell erklären. Die Frage, was in den Milliarden Jahren vor der Erdentstehung mit der Entstehung des Lebens im All passierte – wird bewusst unterdrückt! Man gewinnt den Eindruck, dass es vor der Entstehung der Erde überhaupt keine Entwicklung des Lebens gegeben hat, aber auch keine früheren Parallelentwicklungen! Prof. Prof. Lesch stellte fest [KW]: „…dass die Naturgesetze, die wir kennen, überall im Universum gültig sind…” Aber er widerspricht sich selber [ZH]: „Mein persönliches Resümee ist, dass in den Tiefen des Alls auf fernen Planeten zwar jede Menge grüner Schleim vorhanden ist, aber eben kein Leben." Darauf u. a. basiert auch der Antiufo-Wahnsinn!
    Es gibt Erkenntnisse, dass die Milchstraße nur wenige 100 Millionen Jahre jünger sein soll, als das All! Damit haben wir alle Stufen der möglichen Entwicklung in unserer Milchstraße [DU].
    Da die Sumerer unter Anleitung ihrer Lehrmeister uns überliefert haben, dass es einen von P. Lowell vorausgesagten Planeten X (Nibiru) gibt, ist die Naturwissenschaft angetreten, ihn ohne Beweis „rauszurechen“:
    -Prof. Steel „rechnet“ Nibiru raus [SD] – weil angeblich eine Neuberechnung von Uranus und Neptun keine Masse mehr übrig lässt - er behauptet das einfach! Ich habe das Gegenteil in der Tafel bewiesen und die Planetenmassen in 10^24 kg über 30 Jahre angegeben [DX] mit anfänglicher Unterstützung von Astronomie heute, die auch die Ergebnisse erhielt. Die zugehörige Leserzuschrift mit diesen Daten wurde gelöscht(?).

    Planet .. 1973 [HE] 1993 [GW] 2004 Inet
    ----------------------------------------------------------
    Erde ..... 5,974 ..... 5,976 .... 5,975
    Saturn . 568,2 ..... 568 ...... 568,5
    Neptun . 102,8 ..... 103 ...... 102,5

    - Paragonverlag: Neptun reicht neuerdings schon! [DN]
    - Prof. Lesch in: Gibt es einen 10. Planeten? In dieser FS-Sendung „schiebt“ er einen britischen Kollegen vor – der trotz mehrfacher Nachfrage – keinen Namen hat!
    Der Universalgelehrte G. Bruno hatte schon 1584 gelehrt [SG]: „Die unzähligen Welten im Universum sind nicht schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde.“ Mit seiner Meinung würde er heute noch keine Professur bekommen können! Wie sich die Zeiten nicht geändert haben [DE].

    Literatur
    [FB] Fosar, G., Bludorf, F.: Status: Nicht existent. Michaelis, Peiting 2008
    [KS] Kramer, S. N.: Die Geschichte beginnt mit Sumer. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M 1959
    [SE] Sitchin, Z.: Das verschollene Buch Enki. Kopp, Rottenburg 2007
    [KW] Koszudowski, St.; Wingerter, Th.: Nachrichten aus dem Kosmos: Interview mit Harald Lesch. AH 5/2006, S. 29 - 30
    [ZH] Zaun, H.: Professor Dr. Harald Lesch im Gespräch.
    http://www.astronomie.de/...erview/lesch/lesch.htm
    [DU] Deistung, K.: Urknallrenaissance. Astronomie Heute, Leserbrief vom 04.10.2006
    http://www.astronomie-heute.de/...50&_z=798889
    [SD] Steel, D.: Zielscheibe Erde, Kosmos 2000, Stuttgart
    http://www.edge.org/3rd_culture/bios/steel.html
    [DX] Deistung, K.: Hat Nibiru (Planet X) Zeit? Magazin 2000plus, 4/2006, S. 88 - 95
    [HE] Hantzsche, E.: Doppelplanet Erde – Mond. BSG B. G. Teubner, Leipzig 1973
    [GW] Gitt, W.: Signale aus dem All. Christliche Literaturverbreitung, Bielefeld 1993
    [DN] Deistung, K.: Neptun reicht neuerdings schon! Leserbrief vom 17.12.2006
    http://www.astronomie-heute.de/...28&_z=798887
    [SG] Schilling, G.: Planetenjagt bei Epsilon Eridani. Astronomie heute, 07/08 2003, S. 28 – 34
    [DE] Deistung, K.: Wir haben die Erdscheibe noch nicht überwunden! Magazin 2000plus, Nr. 184 6/2003, S. 44–47

  2. Clear Skies Antworten | Permalink

    @ Herr Deistung

    Ihr Beitrag überzeugt mich nicht. Ich halte mich an das in der Wissenschaft gültige Prinzip, von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt zu erklären versuchen, stets die einfachste zu bevorzugen. Mystik und Esoterik sind Denkmuster, die selbst fundamentale wissenschaftliche Erkenntnisse und die Gesetze der Logik ignorieren.

    Das ist wie mit den Kornkreisen, die erstmals im Herbst 1989 auf englischen Feldern gesichtet wurden und sich hernach als "Phänomen nicht irdischen Ursprungs" bzw. "Botschaft Außerirdischer" rasend schnell über die gesamte Erde ausbreiteten: Als sich dann abzeichnete, dass es ein paar heiter gestimmte Zeitgenossen - und in der Folge viele Nachahmer - gewesen waren, die in Kornfeldern mit Holzbalken und Seilen ausgestattet einen nächtlichen Schabernack betrieben hatten, bedeutete das mitnichten ein Ende des Spektakels. Im Gegenteil, weil der Mensch in Mystik und Esoterik ein größeres Faszinosum sieht als in der desillusionierenden Profanität, glauben einige nicht nur bei diesen Kornkreisen bis heute an das Werk von Aliens.

    Es gibt nach wie vor keinen einzigen Fall, der als Erklärung für auf der Erde beobachtete Phänomene ausschließlich einen extraterrestrischen Ursprung zuließe. Schon gar keine, welche gar die Existenz - heute oder in der Vergangenheit - von ETIs (ETI: Extraterrestrial Intelligence) auf der Erde belegen würden. Auch indirekte Hinweise für ETIs fehlen vollständig.

  3. Klaus Deistung Antworten | Permalink

    @ Clear Skies

    „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt“ (Hamlet, William Shakespeare). Für die Wissenschaft war Herr Mendel „nur“ ein Mönch und er hat „nur“ mit Erbsen experimentiert – es brauchte fast 40 Jahre bis zu seiner Anerkennung!
    Prof. A. Wegener wurde wegen seines Urkontinenten und der Kontinentaldrift erst nach 50 Jahren anerkannt... Und die Wissenschaft war sich so sicher, das es sich nur um einen Irrtum handeln kann! Und heute – hat sich nicht viel geändert [DI]!
    Die Oborigines wussten es schon [MM]: „Wenn man von den Dingen, die man mit sieben Jahren geglaubt hat, mit siebenunddreißig immer noch überzeugt ist, hat man in seinem Leben wenig dazugelernt. Es ist notwendig, sich hin und wieder von alten Überzeugungen, Gewohnheiten, Meinungen und sogar Weggefährten zu trennen.“
    Sie sind nicht auf einen Fakt meines Beitrages eingegangen – oder haben konkrete Gegenargumente geäußert. Polemik und Ablenkung bringt uns hier nicht weiter. Was erkennen Sie an – und was warum nicht?
    In Ihrem Beitrag behaupten Sie: „Berichte über Sichtungen von UFOs existieren erst seit etwa Ende des 19. Jahrhunderts...“ Die Völker haben schon vor Jahrtausenden eine Menge Fluggeräte gesehen und überliefert, besonders in Sumer, Indien (Vimana) aber auch in Mexiko. Ja selbst in der Bibel werden sowohl Technik als auch Flüge beschrieben!
    Vor über 100 Jahren gab es einen ersten (mittlerweile wieder bekannten) Versuch des Baues und Fluges eines nach Ezechiel (Ez 1,4-28) gebauten Fluggerätes durch Referent Burrell Cannon [BC] – das war weit vor EvDäniken´s „Erinnerungen an die Zukunft“ und der Rekonstruktion durch J. F. Blumrich [Bl]. Auf das Rad im Rad machte er sogar ein Patent [BO]! Wieso konnte Ezechiel so genau eine Beschreibung geben? Er hat es gesehen und ist mitgeflogen! Den zugehörigen Tempel als Wartungsbasis rekonstruierte ein deutscher Ing. [BH].
    Das ist überlieferte High-Tech, Wissenschaft vor über 2500 Jahren. Das hat sich Niemand ausgedacht – in der Bibel heißt es dazu Ez 40,3: „...ein Mann, der war anzuschauen wie Erz. Er hatte eine leinene Schnur und eine Messrute in seiner Hand...“ Ez 40,4: „Du Menschenkind, sieh her und höre fleißig zu und merke auf alles, was ich dir zeigen will; denn dazu bist du hierher gebracht, dass ich dir dies zeige, damit du alles, was du hier siehst, verkündigst dem Hause Israel.“
    Die Bibel ist für die Gläubigen eine Heilige Schrift – sie ist aber auch an vielen Stellen eine High-Tech-Quelle für uns!
    Vieles ist in der Vergangenheit mit Religion verbunden. Wie interpretiert Prof. Linke das Problem?
    [GK]: „Viele deutsche Wissenschaftler fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich auf religiöse Fragestellungen einlassen.“ Weder in den USA und schon gar nicht in Indien ist das was hier verschwiegen und verschleiert wird so ein Problem.
    An anderer Stelle schreiben Sie: „Weshalb fliegen UFOs eigentlich stets über reichen Industriestaaten herum?“ Da kann ich sie mit einem Beitrag über Peru „beruhigen“. Ich habe Ihnen ihn als Leserzuschrift 34352 persönlich an Sie adressiert.
    Über 25.000 Keilschrifttafeln fand man allein in der Bibliothek des Königs Assurbanipal in Ninive von um 70.000 (ZDF) – und was kennen wir offiziell davon? Das Gilgamesch Epos! Wir bedauern zwar offiziell den Verlust der Bibliothek in Alexandria – aber wer kennt Ninive?

    Literatur
    [DI] Deistung, K.: Irrtümer der Wissenschaft. Magazin 2000plus, Nr. 247, 12/2007, S. 66 – 82
    [MM] Morgan, M.: Traumfänger. Goldmann, München 1995
    [BC] -: Burrell Cannon – Introduction - eine Zusammenfassung
    http://www.hiddenmysteries.org/.../vol4/ezek.shtml
    [Bl] Blumrich, J. F.: Da tat sich der Himmel auf. 2. Auflage, Ullstein Berlin 1995
    [BO] Blumrich, J. F.: "OMNIDIRECTIONAL WHEEL" Nr.: US 3,789,947 vom 17. April 1972, Internationale Patent-Klassifikation: B62d 5/02.
    [BH] Beier, H. H.: Kronzeuge Ezechiel. Ronacher, München 1985
    [GK] Gaschler, K.; Könneker, C.: Die Kopflastigkeit der Religion. Gehirn & Geist 2/02, S. 14–17 http://www.gehirn-und-geist.de/...71&_z=798884

  4. Susanne M Hoffmann Antworten | Permalink

    @ Deistung, Clear Skies

    Der zweite Beitrag von Deistung endet mit dem Argument, dass UFO-Glaube einen religiösen Charakter habe. Wenn man sich auf diese Ebene begibt, dann muss die Diskussion an dieser Stelle abbrechen: Schließlich behauptet jede Religion von sich, dass sie und sie allein recht habe: Man kann ja auch nicht gleichzeitig abrahamitisch und buddhistisch sein, weil Mono- und Polytheismus einander ausschließen.

    Der erste Beitrag von Deistung versucht jedoch diesen Glauben mit wissenschaftlichen Argumenten zu belegen und das hat etwa den Charakter von Gottesbeweisen, die im christlichen Mittelalter Mode waren. Man kann an ihnen fabelhaft die geistigen Fähigkeiten von Ockham, Abelard, Dante u.a. Autoren ablesen - einen allüberzeugenden Beweis fand aber niemand und so wurde die Scholastik ja auch vom Gang der (Wissenschafts-)Geschichte begraben. Nur die Philosophie beschäftigt sich heute noch damit, weil man eben lernt, wie Menschen denken... Für die moderne Physik ist deren Wissenschaft aber uninteressant...

    So lernt man auch hier die Argumentationsweise der Beteiligten gut kennen. Wenn man sich diese genauer anschaut, Quellen, zitierweise etc - dann kann auch jede/r gut für sich selbst entscheiden, wem er/sie glaubt.

    Viel Vergnügen beim Studium! :-)

  5. Klaus Deistung Antworten | Permalink

    @ Susanne M Hoffmann, Clear Skies

    Wie Sie auf die 1. Schlussfolgerung kommen - ? Aber sie ist die Grundlage Ihrer weiteren Argumentation. Ich befasse mich nicht mit Gottesbeweisen – auch wenn Sie es so auslegen. Clear Skies behauptet zwar: „Auch indirekte Hinweise für ETIs fehlen vollständig.“ - Das ist eine schulwissenschaftliche Behauptung, die den historisch von den Völkern der Welt überlieferten Fakten widerspricht. Da hilft nur: nachlesen. Über historische Seewege eines Thor Heyerdahl wurde ja auch wissenschaftlich gelacht – und es gab sie doch! Oder: Ein spanischer Chronist fragte „die Alten“ und sie erzählten ihm u. a. die große Reise des Königs Tupac Yupanqui von Peru zur Osterinsel über 2500 Seemeilen, hin – und wieder zurück [TO]. Er nutzte bereits ein dem RV (Fernwahrnehmung - Vogelmensch) vergleichbares Verfahren, um sich die Existenz der Insel erneut bestätigen zu lassen.
    Bleiben wir aber in „Ihrem Haus“ - in AH Kontakt hieß es u. a. [SS]: „Ufo-Sichtungen gibt es jetzt seit einem halben Jahrhundert...“ Das ist eine Bestätigung – kein Konjunktiv oder eine Ablehnung - einer 50-jährigen Ufo-Realität in der Gegenwart.
    In [NH] heißt es: „Noch vor einigen Jahrzehnten galten schwarze Löcher als Kuriositäten, die allein in den Köpfen der theoretischen Physiker existierten...“ Und nun vergleichen sie dies mit Herr Shostak... und Ihrem Einführungsbeitrag!
    Die Sumerer kannten schon alle Planeten in unserem Sonnensystem und den Nibiru, Planet der Kreuzung unseres Sonnensystrems der als Einzelplanet [HS] eingefangen wurde.
    Wie wollen Sie denn die Ergebnisse eines B. Cannon [BC] wegreden? „...dass UFO-Glaube einen religiösen Charakter habe.“ - Das ist so auch ein Fehlschluss. Es gibt viele anerkannte Marienerscheinungen - mich interessierte am meisten die in Guadelupe in Mexiko – geht halt nicht ohne Raumschiff. Und wie kommt man zu einer Flächenkarte des Südpollandes schon 1530? Vergleichbare Überlieferungen kennt man bis jetzt aus Ägypten und China.
    Wenn ich aber eine orangene Kugel am Himmel fliegen sehe, dann hat das mit Religion nichts zu tun. So ein High-Tech Fluggerät fliegt im Forschungsmodus etwa Hubschraubergeschwindigkeit und gerade - auch gegen den (Seiten-)Wind. Die die Kugel umgebene Farbaura ist eine Ionisation der Luft durch den Antischwerkraftantrieb [FB], der sogar irdisch sein kann. Mit höherer Geschwindigkeit verändert sich die Farbe über gelb und blau zu weiß, da ja hier die Antriebsenergie steigt. Die CENAP macht hieraus eine Himmelslaterne, die normal max. 12 km/h mit dem Wind fliegt, ein Miniheizluftballon. Beide sind eigentlich nicht miteinander zu verwechseln. In ihrem Kommentar zu meinem Interview der LN „Moment mal!“ gibt es viel Polemik und nicht einen einzigen Fakt!
    Titelseite von AH 9/04: UFO GESICHTET? In dem Beitrag [DO] durfte Herr Walter (CENAP) seine Gedanken darlegen: „Der Ufo-Forscher Werner Walter und seine Kollegen helfen bei der Aufklärung.“
    Ein anderes Mal hieß es [LD]: Aliens von Bier und Grillsteaks angelockt. Dieser Online-Beitrag wurde wegen (?) und mit meiner LZ [DP]: „Ufo´s – ein weltweites Phänomen“ erst in der K-Woche 2007 gemeinsam gelöscht. Vertrauen Sie Dr. Mitchell [DR]?

    Literatur (7 (10) Spektrumverlag)
    [TO] Phoenix: Terra X - Odyssee zur Osterinsel: Die Floßfahrt des Inkafürsten. Sendung am 26.10.2008 - http://www.phoenix.de/.../2008/10/26/0/25808.1.htm
    [SS] Shostak, S.: Der Tag, an dem die Erde stillsteht. AH 5/2006, S. 24 - 28
    [NH] Nicolai, H.: Auf dem Weg zur Physik des 21. Jahrhunderts. SdW 11/2008, S. 28-37
    [HS] Hurley, Jaarod R.; Shara, Michael, M.: Planeten als Einzelgänger. Spektrum der Wissenschaft 02/2003, S. 38-45
    [BC] -: Burrell Cannon – Introduction - eine Zusammenfassung
    http://www.hiddenmysteries.org/.../vol4/ezek.shtml
    [FB] Fosar, G., Bludorf, F.: Status: Nicht existent. Michaelis, Peiting 2008
    [DO] Dreissigacker, O.: UNHEIMLICHE BEGEGNUNGEN. AH 9/2004, S. 18 – 23.
    [LD] Lüdemann, D.: Aliens von Bier und Grillsteaks angelockt. AH September 2004 http://www.wissenschaft-online.de/page/p_ah_home
    [DP] Deistung, K.: Ufo´s – ein weltweites Phänomen. Fachgebietsforen Astronomie, vom 24.08.04 - https://www.wissenschaft-online.de/sixcms/detail.php?id=755582
    [DR] Deistung, K.: „Kontakt“-Nachlese: Roswell took place! Leserbrief vom 28.12.2006
    http://www.astronomie-heute.de/...83&_z=798889

  6. Clear Skies Antworten | Permalink

    @ Herr Deistung

    Einige Anmerkungen zu Ihren Kommentaren:

    - Ihr Wissenschaftsbild ist - mit Verlaub - eigenartig. Wissenschaftler "glauben" nicht an Dinge oder Behauptungen. Seriöse Wissenschaftler halten Dinge für mehr oder weniger wahrscheinlich, aber kaum je für absolut wahr oder falsch. Der Wissenschaftshistoriker Spencer R. Weart spricht in diesem Zusammenhang davon, dass wissenschaftlicher Fortschritt nicht durch ständige Umwälzungen erfolge, sondern durch eine große Zahl kleiner inkrementeller Schritte (Spencer R. Weart, 2003: The discovery of global warming, Harvard University Press).

    - Sie begründen Ihre Argumentation daher auf einem falschen Schluss: Wenn sich eine Erkenntnis in der Wissenschaft - aus gutem Grund - nicht sofort durchsetzt, so bedeutet das ja nicht im Umkehrschluss, dass jede Behauptung sich irgendwann als wahr erweisen müsse.

    - Wir reden bei UFO-Sichtungen nicht von Erkenntnis, sondern von schlichter Beobachtung. Und Beobachtungen sind immer subjektiv gefärbt, in einen Kontext eingebunden, der die Erfahrungen und das Wissen im jeweiligen Zeithorizont seiner Beobachter widerspiegelt. Daher schrieb ich von meinem Erstaunen, weshalb so gut wie alle UFO-Sichtungen der letzten sechs Jahrzehnte "fliegende Untertassen" beschreiben. Ich zitierte in meinem Beitrag die nun von der britischen Regierung vorgelegten "Geheimberichte". Sämtliche hier untersuchten "Beobachtungen" lassen sich mit irdischen Erklärungen deuten, teilweise völlig banalen "Erscheinungen" wie tief am Horizont stehenden Sternen oder Planeten. Ein schönes Beispiel, welches immer wieder in UFO-Berichten auftaucht, ist der hellste Stern im Sternbild Auriga, Capella. Ich zitiere aus Freed Schaaf, 2008: The brightest Stars, S. 151: "Capella is also our prime false UFO candidate, because in summer it sits above the northern horizont in twilight when folk are out on late evening walks, and see it twinkling madly away". Im Frühjahr hatte ich über einen lustigen UFO-Beobachtungsbericht geschrieben, in dem Wunschdenken besonders schön erkennbar ist.

    - Ihre eigenartige Zitierweise täuscht Wissenschaftlichkeit Ihrer Ausführungen vor. Sie zitieren mehrfach sich selbst. Sie zitieren allerdings keine sachlichen und redigierten Artikel, sondern Ihre eigenen Leserbriefe, in denen Sie Ihren Glauben verteidigen.

    - Jene beiden Zitate von H. Lesch sind a) aus dem Kontext gerissen und b) sie widersprechen sich nicht. Beide Aussagen sind korrekt.

    - Über extraterrestrisches Leben habe ich im Beitrag, auf den sich Ihre Kommentare beziehen - übrigens deshalb nichts geschrieben, weil es mir darum hier gar nicht geht. Hier stelle ich einige Theorien vor, zu denen Beweise bislang vollständig fehlen. Diese Theorien sind kein - wie Sie schreiben - "Antiufo-Wahnsinn", sondern der Versuch, sich auf wissenschaftliche Weise mit fehlenden Belegen extraterrestrischen Lebens zu befassen.

    - Auf einen inhaltlichen Punkt möchte ich dennoch näher eingehen, weil er angesichts seines hohen Gehalts an grobem Unfug besonders schmerzt: Sie zitieren den alttestamentarischen Propheten Hesekiel und Ihre Art der Bibelauslegung ist - gelinde formuliert - Unfug. Spätestens seit der Aufklärung ist die wörtliche Form der Bibelauslegung überkommen. Die historisch-kritische Methode berücksichtigt, was heute Konsens ist: Es ist völlig abwegig, in ihren jeweiligen Zeitkontext eingebettete Metaphern auf die heutige Zeit zu übertragen. Das gilt übrigens nicht nur für die Bibel, sondern für andere religiöse Schriften ebenso. Von Raumschiffen ist nirgendwo im Buch des Propheten Hesekiel die Rede. Ich habe mir die von Ihnen genannten Passagen in verschiedenen Bibelausgaben genau angeschaut, u.a. in der Ausgabe der Lutherbibel von 1534. Nirgendwo ist auch nur der Ansatz von Raumschiffen zu erkennen, nicht einmal als Metapher. Raumschiffe sind die phantasiegeschwängerte Deutung UFO-Gläubiger, sonst nichts.

    Mein herzliches Dankeschön für etliche Anregungen in dieser Diskussion geht an Susanne M. Hoffmann vom Blog Uhura Uraniae! Diskussionen mit ihr schärften einige der hier genannten Gedanken bzw. machten sie überhaupt erst lesbar. Danke dafür!

  7. Susanne M Hoffmann Antworten | Permalink

    Sie fragen, warum ich es als Glaubensfrage darstelle: z.B. zitieren Sie selbst jemanden mit den Worten:
    "Viele deutsche Wissenschaftler fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich auf religiöse Fragestellungen einlassen." und unterstellen damit, a) dass also Wissenschaft und Religion einander ausschlössen - was nicht stimmt, weil eben Wissenschaft keine Religion ist und dass b) UFO-Glaube religiös sei und sich daher die Wissenschaft davon distanziere. Das stimmt einfach in dieser Allgemeinheit nicht: Es gibt sogar Spezialisten für Religion unter den Wissenschaften (z.B.: Theologie, Philosophie...).
    Selbstverständlich ist nicht jeder Wissenschaftler für alles kompetent. Klar: Viele Philosophen hüten sich, Physikvorlesungen zu halten. Das ist weise, denn es ist ja nicht ihre Kernkompetenz. Sie haben aber sehr wohl den Umgang mit historischen Quellen wie der Bibel gelernt. Umgekehrt halten sich Physiker, die das nicht gelernt haben, eben von Bibelexegese fern, sondern halten stattdessen Physikvorlesungen, weil sie d a s gelernt haben und Bibelexegese nicht. Ebenfalls sehr weise und auch fair play: Warum sollte man etwas amateurisch machen, wenn es dafür Profis gibt, die es intensiver gelernt haben und dafür bezahlt werden?

    Selbstverständlich hat Shakespeare Recht mit den Worten, die er Hamlet in den Mund legt. Es ist die Aufgabe der Wissenschaft, diese Dinge zu finden und sachlich (und mathematisch) zu beschreiben. Wir verschleiern nicht: Aber warum sollte ich mir z.B. unbedingt einzureden versuchen, dass am Abendhimmel ein UFO steht, wenn ich doch weiß, dass es die Venus ist?
    (Und solche Anrufe hatte ich früher oft bei meinen Abenddiensten in einer öffentlichen Sternwarte.)

    Vielleicht sollten Sie sich zuerst mit Wissenschaftstheorie - also der Funktionsweise, wie Wissenschaft funktioniert - beschäftigen, bevor Sie den Wissenschaften grundsätzliches Fehlverhalten unterstellen. Ich bitte Sie ernstlich darum!

    Es ist bspw. unwissenschaftlich, an Interpretationen zu glauben, deren Wahrnehmung/Phänomen schon diskutabel ist: also erst klären wir genau, was wir wann wo und wie "gesehen" (oder gemessen oder ...) haben und dann beschreiben wir es. Nicht nur Hypothesen, auch Beobachtungen dürfen wir nicht fingieren!

  8. Roland Gehardt Antworten | Permalink

    Nicht ganz...

    UFO- Sichtungen entstehen nicht im Gehirn!

    Das was wir daraus machen entsteht im Gehirn. Aus einem Licht am Himmel wird dann eben eine Fliegende Untertasse mit Alienbesatzung.

    Allerdings nur bei Zeugen die einen postufologischen Hintergrund haben. Der "normale" Zeuge sagt aus was er sieht und lässt Übertreibungen so gut wie immer weg.

    Übrigens sind nur 99,3% irdisch erklärbar. Allerdings liegt die zahl normalerweise bei etwa 97% Der Rest könnte wahrscheinlich ebenfalls erklärt werden, wenn man mehr Informationen hätte.

    Roland Gehardt/ CENAP
    www.ufo-meldestelle.blog.de

  9. Clear Skies Antworten | Permalink

    Kein Widerspruch

    Lieber Herr Gehardt, da sind wir ganz d´accord. Im Text erläutere ich die plakative Überschrift: "... Zweitens werden aus diesen irdischen Phänomenen erst in der Phantasie ihrer Beobachter jene Objekte, die wir (im Plural übrigens inkorrekt) UFOs nennen. ..."

  10. Olaf Krolle Antworten | Permalink

    "Erstens haben UFO-Erlebnisse immer ganz irdische Ursachen."

    Als falsifizierbare Hypothese könnte man das noch durchgehen lassen, ansonsten ein reines Glaubensbekenntnis.

    "Berichte über Sichtungen von UFOs existieren erst seit etwa Ende des 19. Jahrhunderts,..."

    Falsch - http://en.wikipedia.org/...d_flying_object#History

    "Weshalb fliegen UFOs eigentlich stets über reichen Industriestaaten herum?"

    http://en.wikipedia.org/wiki/Colares_UFO_flap
    http://ufos.about.com/...tufocasefiles/p/papua.htm

    Und dies sind nur zwei Beispiele - wenn Sie sich mit dem Thema in einer Angemessenheit auseinandergesetzt hätten, die einem Artikel gerecht geworden wäre, der so wissenschaftlich daherkommen will, wüßten Sie das auch.

    "Für so phantasielos halte ich Aliens nun doch wieder nicht."

    Also die klassische Flugzeugform unserer Luftfahrzeuge entspringt dann Ihrer Meinung wahrscheinlich auch einfach nur unserer Phantasielosigkeit ?

    Ich respektiere Ihren Glauben, daß UFOs immer irdische Erklärungen haben. Aber versuchen Sie doch bitte nicht, auf diese schlecht recherchierte, unwissenschaftliche Art Dinge wegzuerklären, die nicht in Ihr Gedankengebäude passen.

  11. Klaus Deistung Antworten | Permalink

    @ S. Hoffmann, Clear Skies, R. Gerhardt

    Wie Sie auf die 1. Schlussfolgerung kommen - ? Aber sie ist die Grundlage Ihrer weiteren Argumentation. Ich befasse mich nicht mit Gottesbeweisen – auch wenn Sie es so auslegen (müssen?). Clear Skies behauptet zwar: „Auch indirekte Hinweise für ETIs fehlen vollständig.“ - Das ist eine schulwissenschaftliche Behauptung, die den historisch von den Völkern der Welt überlieferten Fakten widerspricht. Da hilft nur: nachlesen. Über historische Seewege eines Thor Heyerdahl wurde ja auch wissenschaftlich gelacht – und es gab sie doch! Oder: Ein spanischer Chronist fragte „die Alten“ und sie erzählten ihm u. a. die große Reise des Königs Tupac Yupanqui von Peru zur Osterinsel über 2500 Seemeilen, hin – und wieder zurück [TO]. Er nutzte bereits ein dem RV (Fernwahrnehmung - Vogelmensch) vergleichbares Verfahren, um sich die Existenz der Insel erneut bestätigen zu lassen.
    Bleiben wir aber in „Ihrem Haus“ - in AH Kontakt hieß es u. a. [SS]: „Ufo-Sichtungen gibt es jetzt seit einem halben Jahrhundert...“ Das ist eine Bestätigung – kein Konjunktiv oder eine Ablehnung - einer 50-jährigen Ufo-Realität in der Gegenwart, vgl. a. Phoenix: http://www.phoenix.de/...2008/11/23/0/55975.1.htm.
    In [NH] heißt es: „Noch vor einigen Jahrzehnten galten schwarze Löcher als Kuriositäten, die allein in den Köpfen der theoretischen Physiker existierten...“ Und nun vergleichen sie dies mit Herr Shostak... und Ihrem Einführungsbeitrag!
    Die Sumerer kannten schon alle Planeten in unserem Sonnensystem und den Nibiru, Planet der Kreuzung unseres Sonnensystrems der als Einzelplanet [HS] eingefangen wurde.
    Wie wollen Sie denn die Ergebnisse eines B. Cannon [BC] wegreden? „...dass UFO-Glaube einen religiösen Charakter habe.“ - Das ist so auch ein Fehlschluss. Es gibt viele anerkannte Marienerscheinungen - mich interessierte am meisten die in Guadelupe in Mexiko – geht halt nicht ohne Raumschiff. Und wie kommt man zu einer Flächenkarte des Südpollandes schon 1530? Vergleichbare Überlieferungen kennt man bis jetzt aus Ägypten und China.
    Wenn ich aber eine orangene Kugel am Himmel fliegen sehe, dann hat das mit Religion nichts zu tun. So ein Fluggerät fliegt im Forschungsmodus etwa Hubschraubergeschwindigkeit und gerade - auch gegen den (Seiten-)Wind. Die die Kugel umgebene Farbaura ist eine Ionisation der Luft durch den Antischwerkraftantrieb [FB], der sogar irdisch sein kann. Mit höherer Geschwindigkeit verändert sich die Farbe über gelb und blau zu weiß, da ja hier die Antriebsenergie steigt. Die CENAP macht hier aus einer High-Tech Kugel Modell-Heißluftballons, die normal max. 12 km/h mit dem Wind fliegen. Beide sind eigentlich nicht miteinander zu verwechseln. In ihrem Kommentar zu meinem Interview der LN „Moment mal!“ gibt es viel Polemik und nicht einen einzigen Fakt!
    Titelseite von AH 9/04: UFO GESICHTET? In dem Beitrag [DO] durfte Herr Walter (CENAP) seine Gedanken darlegen: „Der Ufo-Forscher Werner Walter und seine Kollegen helfen bei der Aufklärung.“ Eine sehr einseitige Sache, wie auch bei den Tigerenten in der ARD am 01.06.08.
    Ein anderes Mal hieß es [LD]: Aliens von Bier und Grillsteaks angelockt. Dieser Online-Beitrag wurde wegen (?) und mit meiner LZ [DP]: „Ufo´s – ein weltweites Phänomen“ erst in der K-Woche 2007 gemeinsam gelöscht. Vertrauen Sie Dr. Mitchell [DR]?

    Literatur (7 (10) Spektrumverlag)
    [TO] Phoenix: Terra X - Odyssee zur Osterinsel: Die Floßfahrt des Inkafürsten. Sendung am 26.10.2008 - http://www.phoenix.de/.../2008/10/26/0/25808.1.htm [SS] Shostak, S.: Der Tag, an dem die Erde stillsteht. AH 5/2006, S. 24 - 28
    [NH] Nicolai, H.: Auf dem Weg zur Physik des 21. Jahrhunderts. SdW 11/2008, S. 28-37
    [HS] Hurley, Jaarod R.; Shara, Michael, M.: Planeten als Einzelgänger. Spektrum der Wissenschaft 02/2003, S. 38-45
    [BC] -: Burrell Cannon – Introduction - eine Zusammenfassung
    http://www.hiddenmysteries.org/.../vol4/ezek.shtml
    [FB] Fosar, G., Bludorf, F.: Status: Nicht existent. Michaelis, Peiting 2008
    [DO] Dreissigacker, O.: UNHEIMLICHE BEGEGNUNGEN. AH 9/2004, S. 18 – 23.
    [LD] Lüdemann, D.: Aliens von Bier und Grillsteaks angelockt. AH September 2004 http://www.wissenschaft-online.de/page/p_ah_home
    [DP] Deistung, K.: Ufo´s – ein weltweites Phänomen. Fachgebietsforen Astronomie, vom 24.08.04 - https://www.wissenschaft-online.de/sixcms/detail.php?id=755582
    [DR] Deistung, K.: „Kontakt“-Nachlese: Roswell took place! Leserbrief vom 28.12.2006
    http://www.astronomie-heute.de/...83&_z=798889

  12. Clear Skies Antworten | Permalink

    @ Krolle

    Ich verstehe ja, wenn Sie und andere UFO-Gläubige sich über meinen obigen Beitrag ärgern. Es ist so schön simpel, spannend und gruselig, an UFOs zu glauben. :-) Diesen Kitzel will ich Ihnen auch gar nicht nehmen, Herr Krolle; ich halte mich hingegen an wissenschaftliche Prinzipien. Beweise zur Existenz außerirdischer Fluggeräte auf unserem Planeten gibt es nach wie vor nicht. Mich überzeugen auch eigenartige (und explizit zur Diskussion stehende) Wikipedia-Einträge über angebliche UFO-Sichtungen nicht. Nur ein winziger Funke Verstand ist notwendig, um in derartigen UFO-Geschichten nichts als unwissenschaftlichen Unfug ohne jede Grundlage zu erkennen. Wie hoffentlich jeder Mittelstufen-Schüler weiß, ist Wikipedia keine wissenschaftliche Referenz, übrigens ebenso wenig wie eigene Leserbriefe bei Ihrem Kollegen Herrn Deistung.

  13. Clear Skies Antworten | Permalink

    @ Deistung

    Durch Wiederholung werden Ihre – mit Verlaub – abstrusen und pseudowissenschaftlichen Ansichten nicht überzeugender, Herr Deistung. Sie reagieren auch nicht auf meine in den beiden Kommentaren vom 24. und 31.10. genannten Argumente, weshalb ich Ihnen an dieser Stelle nichts anderes antworten kann.

  14. Olaf Krolle Antworten | Permalink

    @ Clear Skies

    Kommentar wegen Pöbelei gelöscht

  15. Olaf Krolle Antworten | Permalink

    @ Clear Skies

    Auch dieser Kommentar wurde wegen Pöbelei gelöscht

  16. Clear Skies Antworten | Permalink

    Kommentar-Funktion geschlossen

    Ich habe die Kommentar-Funktion für diesen Beitrag "UFOs entstehen im Hirn" nun geschlossen, nachdem sie leider wiederholt für Pöbeleien, unsachliche Äußerungen bzw. persönliche Angriffe missbraucht wurde. Zumeist übrigens von namenlosen Schreibern bzw. Leuten, die erst in der Anonymität des www den Mut aufbringen, ihre - stets mit persönlichen Angriffen gewürzte - Meinung kundzutun. Mit den Äußerungen des Anonymus "Olaf Krolle" war das Ende der Fahnenstange nun erreicht.

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