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Adventskalender 2014, Türchen 18

18. Dezember 2014 von Lars Fischer

Es gibt ja immer noch Wissenschaftler, die gegen die Existenz von Schwarzen Löchern in ihrer klassischen (Kerr/SChwarzschild-) Formulierung argumentieren. Währenddessen werden die Computersimulationen dieser Objekte immer detaillierter und eindrucksvoller. Hier sehen wir die Verschmelzung zweier schwarzer Löcher samt resultierendem Magnetfeld und Gravitationswellen. Hübsch. ... weiter

 

Adventskalender 2014, Türchen 17

17. Dezember 2014 von Lars Fischer

Heute gibt es zur Abwechslung statt eines Videos einen Link, und zwar zu den diesjährigen Finalisten des Best Illusion of the Year Contest. Den Gewinner seht ihr im Video unten, aber die anderen sind auch ziemlich gut. ... weiter

 

Adventskalender 2014, Türchen 16

16. Dezember 2014 von Lars Fischer

Die Beziehung zwischen der Länge eines Pendels und seiner Schwingungsperiode gehört - unter anderem wegen ihrer Bedeutung für die Zeitmessung - zu den grundlegendsten Erkenntnissen der modernen Physik. In diesem Video sehen wir 16 Pendel unterschiedlicher Länge - das vorderste schwingt am langsamsten, das hinterste am schnellsten. ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 15

15. Dezember 2014 von Lars Fischer

Whenn Worlds Collide... So groß die leeren Räume zwischen den Galaxien auch sind, dass zwei der Welteninseln zusammenstoßen ist gar nicht so selten. Die meisten dieser Kollisionen allerdings sind zwischen Großen Galaxien wie unserer Milchstraße und den kleinen Kugelsternhaufen ihres Halos, die dabei umstandslos zerpflückt werden. Treffen dagegen zwei ausgewachsene Spiralgalaxien aufeinander, zerrupfen und verzerren sie einander zu bizarren Formen, bevor sie schließlich zu einer großen Spiralgalaxie verschmelzen. ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 14

14. Dezember 2014 von Lars Fischer

Die Pilzkorallen sind etwas anders als man sich Korallen gemeinhin vorstellt. Nur in ihrer Jugend sind sie auf hartem Untergrund festgewachsen. Irgendwann bricht ihr Stiel ab und sie leben frei auf sandigem Meeresboden. Da sie dort leicht mal umgedreht oder überspült werden, sind diese Nesseltiere sehr agil und können sich zum Beispiel selbst wieder ausbuddeln, wie man in diesem Zeitraffervideo am Anfang sieht. ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 13

13. Dezember 2014 von Lars Fischer

Für die Abergläubischen unter euch hab ich diesmal eine Reaktion ausgesucht, die tatsächlich ziemlich übel ausgehen kann - wenn man zum falschen Zeitpunkt den Finger in den Mund steckt. Quecksilber(II)salze sind nicht so lecker. Außerdem entsteht aus Hg(SCN)2 unter Hitzeeinwirkung ein organisch wirkendes Gestrüpp, das mehr so nach ner Kulisse eines billigen Alien-Horrorstreifens aussieht als nach Weihnachten. Hier gilt mal wieder: Kids, don't try this at home. ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 12

12. Dezember 2014 von Lars Fischer

Auch Flundern, die ihr Erwachsenenleben in Seitenlage auf dem Meeresgrund verbringen, sehen am Anfang ihrer Entwicklung aus wie normale Fische. Doch das ändert sich bald, wie diese Animation zeigt. Achtet vor allem darauf, wie das zweite Auge gegen Ende quer über den Kopf wandert. (Dank an @HansZauner) ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 11

11. Dezember 2014 von Lars Fischer

Die Wolkenkammer, erfunden um 1900, war das erste Gerät, mit dem sich ionisierende Strahlung in Echtzeit abbilden ließ. Die Kammer ist mit übersättigtem Alkoholdampf gefüllt, und ein Teilchen erzeugt im Gas eine Spur von Ionen, die als Kondensationskeime dienen. Die ersten Modelle der Wolkenkammer arbeiteten mit Wasserdampf, und damit das Gerät überhaupt teilchen detektioerte, musste das Gas durch Ausdehnen abgekühlt werden - im Sekundentakt. 1936 erfand Alexander Langsdorf dann die hier gezeigte Variante mit Isoprop und Trockeneis, die ohne die... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 10

10. Dezember 2014 von Lars Fischer

Das hier ist mit Sicherheit eines der schönsten und besten Videos eines großen Erdrutsches überhaupt: Eine komplette Böschung stürzt in den Fluss. Zu Beginn aber kann man schön erkennen, dass sich über den gesamten abrutschenden Block kleinere Rutschungen abspielen. Der Grund ist, dass Erdrutsche nicht plötzlich passieren. Der gesamte Block bewegt und verformt sich, so dass kleinere Verwerfungen zuerst abreißen, bevor schlussendlich die gesamte Masse der Schwerkraft folgt. ... weiter

 

Wissenschafts-Adventskalender 2014, Türchen 9

9. Dezember 2014 von Lars Fischer

Eigentlich sollte Mars Express den roten Planeten nur 23 Monate beobachten. Daraus wurden schlussendlich über zehn Jahre, in denen die Sonde unzählige hochaufgelöste Stereobilder zur Erde sendete. Die letzte Verlängerung der Mission geht nun im Dezember 2014 zu Ende - genau der richtige Zeitpunkt, um noch einmal den Mars virtuell zu überfliegen. Standesgemäß in 3D natürlich. ... weiter