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Der Fischblog-Adventskalender 2012 – vierundzwanzigstes Türchen

24. Dezember 2012 von Lars Fischer

Eine Botschaft von der ISS an die gesamte Menschheit. Frohe Weihnachten! ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – dreiundzwanzigstes Türchen

23. Dezember 2012 von Lars Fischer

Die seismische Energie eines Erdbebens verursacht Bebenwellen in der Erdkruste, die sich kreisförmig vom Hypozentrum des Bebens ausbreiten. Wenn das Beben stark genug ist, schwingt dadurch die Erdoberfläche so stark, dass Gebäude beschädigt oder zerstört werden und sich gar der Erdboden verflüssigt. Doch auch kleinere, kaum merkliche Erschütterungen schlagen Wellen in der Landschaft. Diese Visualisierungen, basierend auf einem engen Gitter seismischer Detektoren, zeigen die Bodenbewegungen durch drei kleinere Erdbeben in Echtzeit und Zeitlupe. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – zweiundzwanzigstes Türchen

22. Dezember 2012 von Lars Fischer

Dieses Video ist kurz, aber schön: Eiskristalle wachsen auf einem Gefäß mit flüssigem Stickstoff. Sieht schon fast weihnachtlich aus. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – einundzwanzigstes Türchen

21. Dezember 2012 von Lars Fischer

Der Ausbruch des Pinatubo aus Luzon war mit VEI 6 eine der größten des 20. Jahrhunderts. Die Aschesäule der Haupteruption am 15. Juni reichte 34 Kilometer hoch. Obwohl die Region nach den ersten Anzeichen für eine Explosion evakuiert wurde, starben fast 900 Menschen durch Asche und heiße Gase. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – zwanzigstes Türchen

20. Dezember 2012 von Lars Fischer

Der chemische Garten, der klassiker unter den Heimexperimenten, besteht aus einer transparenten Lösung von Natriumsilicat, in die man einfach Kristalle verschiedener löslicher Schwermetallsalze wirft. An der Grenzfläche zum gelösten Salz fällt eine Schicht buntes Silikat aus, durch die dank des Konzentrationsgefälles Wasser einströmt - so dass sich die Blase aus Salzlösung und damit auch ihre farbige Grenzschicht permanent vergrößert und ein pflanzenähnliches Gebilde entstehen lässt. /via Joe Dramiga ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – neunzehntes Türchen

19. Dezember 2012 von Lars Fischer

Das Meereis der Antarktis ist eine kalte, weitgehend lebensfeindliche Wüste - von oben gesehen jedenfalls. Unter dem Eis entfaltet sich die Tier- und Pflanzenwelt dagegen in voller Pracht. /via io9 ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – achtzehntes Türchen

18. Dezember 2012 von Lars Fischer

Schlangengift ist eine je nach Art unterschiedliche Mischung aus verschiedenen Enzymen, die in den Stoffwechsel des Opfers eingreifen. Den spektakulärsten und gruseligsten Effekt haben auf jeden Fall die Gifte der Vipern, die mit Thrombin-artigen Proteasen in die Blutgerinnung eingreifen. Seht selbst: (via Martin Ballaschk) ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – sechzehntes Türchen

16. Dezember 2012 von Lars Fischer

Wachsen ist ein echtes Problem, wenn der ganze Körper von einer harten Schale umgeben ist. Die meisten Gliederfüßer werfen deswegen in regelmäßigen Abständen ihre äußere Schale ab - klingt einfach, ist aber ein ganz schöner Akt. Besonders wenn man eine Japanische Riesenkrabbe ist. Macrocheira kaempferi ist der größte lebende Arthropode und hat eine Spannweite von bis zu dreieinhalb Metern. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – fünfzehntes Türchen

15. Dezember 2012 von Lars Fischer

Dieses hübsche Video zeigt den Versuch, Wassertropfen auf einem Blatt des Wassersalats Pistia stratiotes abzusetzen - mit mäßigem Erfolg, denn die Oberfläche ist superhydrophob. Das blatt ist mit feinen Härchen überzogen, die Wasser abweisen. Das Video ist von @kernpanne, der auch einen ausführlichen Blogbeitrag darüber geschrieben hat. (Ich bin momentan im Krankenhaus, deswegen kommen die Beiträge den Rest des Monats etwas unregelmäßig) ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – vierzehntes Türchen

14. Dezember 2012 von Lars Fischer

Versetzt man eine dünne Platte in Vibrationen, beginnt sie durch Eigenresonanz, in einem ihrer Schwingungsmoden zu schwingen, einem charakteristischen Muster aus Wellenknoten und Bäuchen. Welcher Modus angeregt wird, hängt von der Anregungsfrequenz ab, und wenn man die Anregungsfrequenz verändert, wechselt die Platte abrupt von einem Schwingungsmodus in den anderen. Wenn man die Platte dann noch mit einem feinkörnigen Material wie Sand oder Salz bestreut, sammeln sich die Partikel an den Knoten der stehenden Wellen, die am wenigsten stark schwingen, und... weiter