AKTUELLE POSTS RSS

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – zwanzigstes Türchen

20. Dezember 2012 von Lars Fischer

Der chemische Garten, der klassiker unter den Heimexperimenten, besteht aus einer transparenten Lösung von Natriumsilicat, in die man einfach Kristalle verschiedener löslicher Schwermetallsalze wirft. An der Grenzfläche zum gelösten Salz fällt eine Schicht buntes Silikat aus, durch die dank des Konzentrationsgefälles Wasser einströmt - so dass sich die Blase aus Salzlösung und damit auch ihre farbige Grenzschicht permanent vergrößert und ein pflanzenähnliches Gebilde entstehen lässt. /via Joe Dramiga ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – neunzehntes Türchen

19. Dezember 2012 von Lars Fischer

Das Meereis der Antarktis ist eine kalte, weitgehend lebensfeindliche Wüste - von oben gesehen jedenfalls. Unter dem Eis entfaltet sich die Tier- und Pflanzenwelt dagegen in voller Pracht. /via io9 ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – achtzehntes Türchen

18. Dezember 2012 von Lars Fischer

Schlangengift ist eine je nach Art unterschiedliche Mischung aus verschiedenen Enzymen, die in den Stoffwechsel des Opfers eingreifen. Den spektakulärsten und gruseligsten Effekt haben auf jeden Fall die Gifte der Vipern, die mit Thrombin-artigen Proteasen in die Blutgerinnung eingreifen. Seht selbst: (via Martin Ballaschk) ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – sechzehntes Türchen

16. Dezember 2012 von Lars Fischer

Wachsen ist ein echtes Problem, wenn der ganze Körper von einer harten Schale umgeben ist. Die meisten Gliederfüßer werfen deswegen in regelmäßigen Abständen ihre äußere Schale ab - klingt einfach, ist aber ein ganz schöner Akt. Besonders wenn man eine Japanische Riesenkrabbe ist. Macrocheira kaempferi ist der größte lebende Arthropode und hat eine Spannweite von bis zu dreieinhalb Metern. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – fünfzehntes Türchen

15. Dezember 2012 von Lars Fischer

Dieses hübsche Video zeigt den Versuch, Wassertropfen auf einem Blatt des Wassersalats Pistia stratiotes abzusetzen - mit mäßigem Erfolg, denn die Oberfläche ist superhydrophob. Das blatt ist mit feinen Härchen überzogen, die Wasser abweisen. Das Video ist von @kernpanne, der auch einen ausführlichen Blogbeitrag darüber geschrieben hat. (Ich bin momentan im Krankenhaus, deswegen kommen die Beiträge den Rest des Monats etwas unregelmäßig) ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – vierzehntes Türchen

14. Dezember 2012 von Lars Fischer

Versetzt man eine dünne Platte in Vibrationen, beginnt sie durch Eigenresonanz, in einem ihrer Schwingungsmoden zu schwingen, einem charakteristischen Muster aus Wellenknoten und Bäuchen. Welcher Modus angeregt wird, hängt von der Anregungsfrequenz ab, und wenn man die Anregungsfrequenz verändert, wechselt die Platte abrupt von einem Schwingungsmodus in den anderen. Wenn man die Platte dann noch mit einem feinkörnigen Material wie Sand oder Salz bestreut, sammeln sich die Partikel an den Knoten der stehenden Wellen, die am wenigsten stark schwingen, und... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – dreizehntes Türchen

13. Dezember 2012 von Lars Fischer

Fast 6000 Jahre alt ist die Mumie des Gebelein-Mann, der hier von einem Team des British Museum mit modernsten Methoden gescannt und virtuell autopsiert wird. Die Leiche gehört zu einer ganzen Gruppe von Mumien aus prädynastischer Zeit. Wie die Untersuchung 2012 ergab, stammen die Überreste von einem etwa 20-jährigen Mann, der hinterrücks erdolcht wurde. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – zwölftes Türchen

12. Dezember 2012 von Lars Fischer

Zur Halbzeit des Adventskalenders heute mal ein Video, das nicht ganz so wissenschaftlich, aber dafür umso beeindruckender ist: Ein animiertes Wandbild vom Ursprung der Welt bis heute - allerdings ohne Happy End. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – elftes Türchen

11. Dezember 2012 von Lars Fischer

Dieser Effekt ist wirklich kurios: EinWassertropfen fällt auf eine Lage eines speziellen Pulvers, das durch Nanostrukturierung superhydrophob gemacht wurde - und die aufgenommenen Partikel frieren die Oberfläche des zurückprallenden Wassertropfens quasi ein. Ich weiß nicht, wie der Effekt zustande kommt (natürlich hab ich einen Verdacht), und bitte deswegen um Vorschläge. ... weiter

 

Der Fischblog-Adventskalender 2012 – zehntes Türchen

10. Dezember 2012 von Lars Fischer

Die berühmtesten Tsunamis entstehen zwar durch schwere untermeerische Erdbeben, aber auch Bergrutsche können eindrucksvolle Wellen auslösen - oder eben kalbende Gletscher. Schon ein sehr moderater Eisfall kann eine veritable Wasserwand erzeugen, wie die Besatzung dieses kleinen Motorboots hier am eigenen Leibe erfährt. Der Gletscher ist laut dem Text zum Video der Ilulissat-Eisfjord, Grönland, einer der schnellsten Gletscher der Welt. ... weiter