5 Jahre Nature Climate Change

29. März 2016 von Stefan Rahmstorf in Allgemein

nclimate2988-i1Vor fünf Jahren wurde die Fachzeitschrift Nature Climate Change gegründet – als Ableger von Nature, der seit 1869 erscheinenden traditionsreichsten Wissenschaftszeitschrift. Die neue Zeitschrift ist eine Anerkennung der wachsenden Bedeutung der Klimaforschung, und setzte sich zum Ziel, neben den naturwissenschaftlichen Grundlagen auch die breiteren gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels zu betrachten (eine umfassende Mission ähnlich wie die des Potsdam-Instituts).

Zum 5. Geburtstag bringt Nature Climate Change eine lesenswerte Analyse der Klimaforschung durch die Gründungsredakteurin Olive Heffernan. Und es werden in fünf Kommentaren von führenden Forschern die wichtigsten Highlights seit Gründung der Zeitschrift vorgestellt (alle Kommentare sind open access, wenn man sich als Nutzer anmeldet). Man erhält so einen spannenden Einblick in die Entwicklung der Klimaforschung über die letzten Jahre – erfährt man doch jenseits der aktuellen Berichterstattung, was aus bestimmten Studien geworden ist, wie sie aufgenommen wurden und welche Debatten sie angestoßen haben.

Heffernan spricht klar die Dringlichkeit der Klimakrise an:

Year after year, the world reaches new milestones indicative of increasingly extreme climate change.

Sie benennt aber auch die Gründe zu vorsichtigem Optimismus:

Politically, the journal launched in an era of post-Copenhagen despair. Yet now, we are in a post-Paris glow, with, at least, an agreement in place that binds nations to emissions reductions targets of their own offering, and that sets a process in place for reviewing those targets. Perhaps even more promising is the falling cost of renewable energy technologies such as solar and wind, which are already proving to be cost-effective alternatives to fossil fuels — renewable energy accounted for more than half of the added capacity in the global power sector since 2011. The tide is turning, if slowly.

Warum gibt es trotz wissenschaftlichem Konsens immer noch Zweifel?

Der erste Kommentar (von Paul Stern) befasst sich mit der sozialwissenschaftlichen Frage, weshalb viele Menschen den wissenschaftlichen Konsens zur anthropogenen globalen Erwärmung immer noch ablehnen. Eine unter uns Klimaforschern viel diskutierte Studie von Kahan et al. (2012) dazu hatte ergeben, dass die Zweifel weniger mit dem Informations- und Bildungsstand korrelieren als mit Wertvorstellungen. Nun weiß jeder erfahrene Wissenschaftskommunikator, dass mit sachlicher Aufklärung alleine viele Menschen nicht zu überzeugen sind. Bedeutet das nun, dass sachliche Diskussionen (wie in diesem Blog) sinnlos sind? Nach meiner Überzeugung natürlich nicht – ohne die vielfältigen Bemühungen, die Ergebnisse der Klimaforschung einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, hätten wir wohl kaum heute ein Pariser Klimaschutzabkommen. Stern weist denn auch darauf hin, dass die von Kahan als bedeutsam erkannten Wertvorstellungen selbst kulturell geprägt und erlernt sind – schließlich ist die Polarisierung über die Klimawissenschaft hauptsächlich in wenigen Ländern wie den USA verbreitet, wo es von der fossilen Brennstoffindustrie finanzierte Kampagnen zum Schüren von Zweifeln gibt.

Mehr Wetterextreme durch globale Erwärmung   

Der zweite Kommentar (von Friederike Otto) befasst sich mit einer unserer Studien (Coumou und Rahmstorf 2012). Damals im Jahr 2012 war der Zusammenhang zwischen globaler Erwärmung und Wetterextremen noch ein kontroverses Thema. Die eigene Arbeit will ich hier nicht selbst loben, daher hier nur ein Zitat aus dem Kommentar von Otto:

Most remarkably, this publication, together with a few other landmark studies, marked the beginning of a whole new branch of climate science.

Wachsende Kosten und Opfer durch Tropenstürme

Ein dritter Kommentar (von Ilan Noy) leuchtet die sozio-ökonomischen Folgen von tropischen Wirbelstürmen aus, zu denen 2012 gleich zwei Studien in Nature Climate Change erschienen waren (Mendelsohn et al. und Peduzzi et al.). Diese Folgen werden vom Wechselspiel dreier Faktoren bestimmt: den Sturmereignissen selbst, der Exponiertheit von Menschen (d.h. wie viele in der Zugbahn von Tropenstürmen leben) und deren Vulnerabilität (die z.B. durch Schutzmaßnahmen verringert werden kann). Als Fazit kann man sagen, dass deutlich wachsende Schäden und Opfer durch Tropenstürme zu erwarten sind, sowohl durch wachsende Exponiertheit als auch durch stärkere Stürme und Meeresspiegelanstieg aufgrund der globalen Erwärmung. Die verheerenden Zyklone Sandy (USA 2012), Haiyan (Philippinen 2013), Pam (Vanuatu 2015) und Winston (2016) verleihen diesen Befürchtungen Nachdruck.

Der Ozean als Wärmespeicher

Der vierte Kommentar (von Shang-Ping Xie) dreht sich um die natürlichen Schwankungen in der globalen Temperatur, die dazu führen, dass diese mal etwas schneller, mal etwas langsamer ansteigt. Aus Sicht der Energiebilanz spielt dabei die Wärmespeicherung im Ozean eine entscheidende Rolle, wie eine Arbeit von Mehl et al. (2011) in Nature Climate Change zeigte. Konkret nimmt der Ozean offenbar während kühler Jahre (mit La Niña Bedingungen im Pazifik) zusätzlich Wärme auf und speichert sie, um sie während besonders warmer Jahre (mit El Niño Bedingungen wie aktuell) wieder abzugeben. Dieses Thema haben wir ja bereits ausführlich hier bei der KlimaLounge diskutiert.

Wälder als Kohlenstoffspeicher

Der letzte Kommentar (von Douglas Morton) handelt ebenfalls von einem für das Klima zentralen Budget: nicht dem Wärme-, sondern dem Kohlenstoffbudget. Dass die Rodung von Wäldern Kohlenstoff freisetzt, der weitgehend als CO2 in der Atmosphäre landet und das Klima (zusätzlich zur Verbrennung fossiler Brennstoffe) mit anheizt, dürfte unseren Lesern ja bekannt sein. Eine Studie von Baccini et al. (2012) hatte erstmals aufgezeigt, wie man Satellitendaten nutzen kann, um den gespeicherten Kohlenstoff sowie Entwaldung und Waldschädigung abzuschätzen. Solche Daten sind wichtig, um das internationale Waldschutzabkommen REDD+ (ein wichtiger Teil des Pariser Klimaschutzabkommens) zu überwachen. Die CO2-Emissionen durch Landnutzungsänderungen (vulgo Entwaldung) betragen etwa ein Zehntel der fossilen Emissionen (nach meinem Eindruck wird dies von Laien oft überschätzt).

Zum Schluss noch ein Zitat aus dem Editorial zum 5. Geburtstag:

If there is one thing that the fifth anniversary of Nature Climate Change brings into sharp focus, it is that there is no time like the present to get serious about climate change. A lot has happened in five years, but a significant acceleration of efforts will be needed in the next five if the world is going to meet the challenges posed by climate change.

Literatur


  1. D.M. Kahan, E. Peters, M. Wittlin, P. Slovic, L.L. Ouellette, D. Braman, and G. Mandel, "The polarizing impact of science literacy and numeracy on perceived climate change risks", Nature Climate Change, vol. 2, pp. 732-735, 2012. http://dx.doi.org/10.1038/nclimate1547


  2. D. Coumou, and S. Rahmstorf, "A decade of weather extremes", Nature Climate Change, 2012. http://dx.doi.org/10.1038/NCLIMATE1452


  3. R. Mendelsohn, K. Emanuel, S. Chonabayashi, and L. Bakkensen, "The impact of climate change on global tropical cyclone damage", Nature Climate Change, vol. 2, pp. 205-209, 2012. http://dx.doi.org/10.1038/nclimate1357


  4. P. Peduzzi, B. Chatenoux, H. Dao, A. De Bono, C. Herold, J. Kossin, F. Mouton, and O. Nordbeck, "Global trends in tropical cyclone risk", Nature Climate Change, vol. 2, pp. 289-294, 2012. http://dx.doi.org/10.1038/nclimate1410


  5. G.A. Meehl, J.M. Arblaster, J.T. Fasullo, A. Hu, and K.E. Trenberth, "Model-based evidence of deep-ocean heat uptake during surface-temperature hiatus periods", Nature Climate Change, vol. 1, pp. 360-364, 2011. http://dx.doi.org/10.1038/nclimate1229


  6. A. Baccini, S.J. Goetz, W.S. Walker, N.T. Laporte, M. Sun, D. Sulla-Menashe, J. Hackler, P.S.A. Beck, R. Dubayah, M.A. Friedl, S. Samanta, and R.A. Houghton, "Estimated carbon dioxide emissions from tropical deforestation improved by carbon-density maps", Nature Climate Change, vol. 2, pp. 182-185, 2012. http://dx.doi.org/10.1038/nclimate1354


9 Kommentare zu “5 Jahre Nature Climate Change”

  1. Martin Holzherr Antworten | Permalink

    Wetterextreme nehmen zu ist jetzt eine gut abgesicherte Aussage. Vor 5 Jahren war es noch Spekulation. Dies zeigt, dass die Klimawissenschaft Fortschritte macht, dass sie Unsicherheiten was die Auswirkungen des Klimawandels angeht, verkleinern kann. Das scheint mir äusserst wichtig, denn es gibt noch eine zweite Form des Zweifels als in diesem Beitrag erwähnt. Der Zweifel nämlich nicht am Klimawandel an und für sich, aber an der Sinnhaftigkeit und Kosteneffizienz von klimaschützerischen Massnahmen, die weit über die Adaption an das geänderte Klima gehen und die einschneidende ökonomische Eingriffe erfordern würden. Es bezweifeln zwar wenige, dass ein Stoppen des Klimawandels - soweit das jetzt noch möglich ist - grundsäztlich sinnvoll und gut wäre. Doch es bezweifeln einige, dass dies mit ökonomisch und gesellschaftlich vertretbaren Kosten möglich ist. Richard Tol etwa glaubt, dass mässige Emissionsreduktionen, die zu einem atmosphärischen CO2-Spiegel zwischen 550 und 650 ppm führen würden, sinnvoll sind, dass dagegen das Erreichen des 2°C-Ziels viel mehr kosten würde als die Kosten verursacht durch den Klimawandel selbst. Zitat aus An Analysis of Mitigation as a Response to Climate Change

    The impact of climate change is rather uncertain. Available estimates suggest that the welfare loss induced by climate change in the year 2100 is in the same order as losing a few percent of income. That is, a century worth of climate change is about as bad as losing one or two years of economic growth. The impact of climate policy is better understood. A clever and gradual abatement policy can substantially reduce emissions (e.g., to stabilise greenhouse gas emissions at 650 and 550 ppm CO 2eq ) at an acceptable cost (1 or 2 years of growth out of 100, respectively). Very stringent targets (e.g., the 2ºC of the EU) may be very costly, however, or even infeasible.

    Diesbezüglich gibt es tatsächlich weit auseinandergehende Ansichten. Mässige CO2-Emissionen scheinen zwar ohne grosse Kosten möglich wie der Übergang von Kohle zu Erdgas in den USA zeigt. Doch anders sieht es möglicherweise dann aus, wenn alle Sektoren dekarbonisiert werden sollten, also Verkehr, Industrie, Klimatisierung und Konstruktion (Die Verwendung von Zement, Stahl sind mit CO2-Emissionen verbunden). Diese schwer einschätzbaren Kosten sind möglicherweise ein wichtiger Grund, dass viele Länder mit ihren Dekarbonisierungsversprechen unter dem 2°-Ziel bleiben.

    • M.J.Groenewold Antworten | Permalink

      @ Holzherr

      Ja man findet immer irgendwelche Experten... Wenn es dann keine Chance mehr gibt sich gegen den anthropogenen Klimawandel zu wehren, zaubert man einen Ökonomen aus dem Hut.

      Der Witz ist, das solche Diskussionen bis ins Endlose geführt werden können, denn Ökonomen können sich selten auf etwas einigen.

      Grundsätzlich sollte man als Laie folgendes Wissen. Weltweit ist die Summe aller Ausgaben immer genauso groß wie die Summe aller Einnahmen. Alle monetären Kosten für den Klimawandel, sorgen also zwangsläufig auch für Einnahmen.

      Herr Tol vergisst das nur zu erwähnen, wenn er von den Kosten in seiner Arbeit spricht. Denn er schreibt aus Sicht eines spezifizierten ökonomischen Sektors, nämlich der Privatwirtschaft , denen natürlich Kosten durch die in seiner Arbeit z.B. erwähnten Steuern entstehen.

      Diese Steuern bilden dann Einnahmen der Staaten die sie erheben. Was diese Staaten mit dem Geld machen ist eine Frage, auf die er nicht eingeht, wäre ja auch schön blöd wenn man zugibt das sich die Kosten nur auf einen Sektor beziehen und Einnahmen eines anderen Sektors darstellen.

      Die Staaten könnten das Geld in Bildung, Infrastruktur oder in soziale Projekte stecken. Zwangsläufig landet das Geld wieder im Wirtschaftskreislauf und die Bauarbeiter, Lehrer, Polizisten oder Einzelhändler die davon profitieren, kaufen bei den Firmen ein, die das Geld verloren haben.

      Wirtschaft ist ein Kreislauf. Richard Tol erzählt eine Geschichte die Stimmt, aber eben auch nur für einen bestimmten Wirtschaftssektor und er „vergisst“ das die Kosten die diesem Sektor entstehen, auch zu neuen Einnahmen führen werden.

      Ein globaler Wirtschaftlicher schaden entsteht dabei kaum. Beim Klimawandel hingegen sieht das anders aus. Meere die etwa versauern und so nicht nur einem Sektor der Wirtschaft belasten, sondern alle daran beteiligten Wirtschaftssubjekte, sind dann ein tatsächlicher Verlust, denn es gewinnt niemand etwas damit, wenn Fische und Riffe sterben. Im Gegenteil.

      MfG

      • Martin Holzherr Antworten | Permalink

        Nach ihrer Argumentation Herr Groenewold wären auch grosse Ausgaben für das Miltär profitabel, beziehungsweise würden der Ökonomie insgesamt nicht schaden, denn auch Militärausgaben schaffen Jobs.
        Im letzten Abschnitt - wo sie die Kosten des Klimawandels erwähnen - kommen sie dann wieder zurück zum Vergleich Kosten verursacht durch den Klimawandel versus Kosten für den Klimaschutz. Letzlich kommt man nicht um diesen Vergleich herum. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Zeitrahmen. Es könnte durchaus sein, dass Richard Tols Aussage stimmt, dass zu anspruchsvolle Emissionsziele in diesem Jahrhundert mehr kosten als sie an Schäden einsparen. Es kann jedoch völlig anders aussehen, wenn man die Zeitspanne weiter vergrössert, also etwa 200 oder 500 Jahre als Zeitrahmen wählt. Im übrigen haben alle wirklich effektiven Klimamassnahmen das Problem, dass sie fossile Rohstoffe stark verbilligen, weil es kaum noch Nachfrage gibt. Das deutet darauf hin, dass heutige Marktmechanismen allein nicht dafür sorgen können, dass die fossilen Rohstoffe schnell verlassen werden. Es braucht tatsächlich so etwas wie einen globalen Preis für Treibhausgas-Emissionen um zu verhindern, dass einige Länder weiterhin fossile Rohstoffe nutzen.

        • M.J.Groenewold Antworten | Permalink

          @ Martin Holzherr

          Sorry...ich komme einfach immer nur vorbei wenn ein neues Thema im Blog auftaucht. Muß das ändern.
          Falls Sie es wünschen und das hier noch lesen, dann gebe ich natürlich eine Antwort. Die würde aber ziemlich ausführlich ausfallen....
          Weshalb ich zögere zu Antworten, wenn ich dabei nicht auch sicher sein kann, das meine Antwort gelesen wird.

          MfG

  2. Reinhard Koehrer Antworten | Permalink

    Es gibt von "Nature" noch weitere Ableger, wobei ich "Nature Geoscience" besonders hervorheben möchte. Das Journal erblickte vor etwa 8 Jahren das Licht der Welt und behandelt so ziemlich alle Themen und Aspekte der Geowissenschaften, darunter befinden sich auch regelmäßig (paläo)klimatologische Studien.

    Manchmal werden vorzeitliche und aktuelle Fragestellungen miteinander verknüpft, zum Beispiel in diesem aktuellen Paper:

    http://www.nature.com/ngeo/journal/v9/n4/full/ngeo2681.html

  3. Dr. Horst Denzer Antworten | Permalink

    Luftströmungen und Feinstaub (genauer Aerosolfraktion < 10 Mikrometer) :
    1983 trat das 1979 von der UNECE (www.unece.org) verabschiedete Übereinkommen über
    weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (Convention on Long-range transboundary Air Pollution) in Kraft. Über die Jahre gemessen fand man eine überraschend großen Anteil an Ionen maritimen Ursprungs als Anteil des atmosphärischen Feinstaubs mit saisonalen Unterschieden - im Winter deutlich mehr als im Sommer. Insgesamt erwiesen sich allerdings
    Schlussfolgerungen aus Aerosolzusammensetzung und Herkunft als äußerst schwierig !

  4. Dr. Horst Denzer Antworten | Permalink

    Jürgen Habermas und globale Erwärmung
    Jürgen Habermas ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts der Guru aller Linken und Grünen in den marktwirtschaftlich geprägten Ländern dieser Erde - was er sagt, hat selbst Gewicht bei der
    Bundesregierung. Aber selbst Habermas warnt davor, Klimaveränderungen nur monokausal zu betrachten. Auch einer seiner besten und inzwischen verstorbenen Freunde, ein weltweit bekannter Philosoph, Ulrich Beck hatte vor wenigen Jahren einen in 35 Sprachen übersetzten Bestseller mit dem Titel "Risikogesellschaft" herausgegeben, welcher die momentanen gesellschaftlichen Veränderungen in den westlichen Demokratien sehr gut beschreibt .

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