Seltsame Umfragen

10. November 2008 von Stefan Rahmstorf in Allgemein

In den letzten Wochen ist in der Blogosphäre eine interessante Diskussion über Sinn und Unsinn von Umfragen unter Klimaforschern entbrannt. Der bekannte NASA-Klimatologe Gavin Schmidt eröffnete sie mit einem kritischen Beitrag (auf Deutsch auch bei uns) zu einer Umfrage von Hans von Storch und Dennis Bray. Storch/Bray verteidigten ihre Umfrage bei Prometheus. Urs Neu von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz kommentierte etwas später hier eine ähnliche Umfrage von Senja Post und Hans Kepplinger. Anlass für mich, zu dieser Debatte zwei provokante Thesen und ein Plädoyer vorzustellen.

These 1: Umfragen sagen oft mehr über die Frager als über die Befragten

Beim Lesen von so mancher Umfrage beschleicht einen nach einigen Fragen ein seltsames Gefühl, worauf das Ganze hinauslaufen und wie die Antworten gedeutet werden sollen – you smell a rat, wie es im Englischen so schön heißt. Die Sichtweise der Frager schimmert deutlich hindurch. Manchmal geht das bis hin zu Suggestivfragen. Ein Beispiel ist die folgende Frage aus dem Storch/Bray Survey:

Einige Wissenschaftler präsentieren in populärwissenschaftlicher Weise extreme Szenarien für katastrophale Auswirkungen des Klimawandels, verbunden mit der Behauptung, es sei ihre Aufgabe, die Öffentlichkeit aufzurütteln. Inwieweit sind Sie mit derartigen Praktiken einverstanden?

Die Antwort hängt natürlich stark davon ab, was man etwa unter „extrem“ versteht. Man könnte es als „übertrieben“ verstehen – dann würde wohl jeder mit einem klaren Nein antworten. Zumindest kenne ich keinen Kollegen, der es in Ordnung fände, die Risiken des globalen Klimawandels bewusst zu übertreiben. Genauso kann man „extreme Szenarien“ aber auch als „worst case Szenarien“ auffassen – in dem Sinne, wie ein Deich auch bei einer extremen Sturmflut halten muss, nicht nur bei einer mittleren Sturmflut. In diesem Sinne aufgefasst würde man sagen: selbstverständlich muss man die extremen Szenarien auch diskutieren, denn die Frage „was könnte schlimmstenfalls passieren?“ ist hochgradig relevant für den Umgang mit Risiken aller Art. Oder verhielten sich jene Finanzexperten, die in den letzten Jahren vor der Gefahr eines Bankencrash gewarnt haben, deshalb verwerflich, weil das ein „extremes Szenario“ war?

Da man nicht weiß, wie die Befragten die obige Frage aufgefasst haben, kann man aus den Antworten nichts Sinnvolles lernen. Die Frage ist vielmehr kennzeichnend für die Frager. Das gilt auch für einige andere Fragen dieses Surveys - etwa die, ob die Klimaforscher „Umweltaktivisten“ seien. Von Storch wirft seit Jahren der Mehrzahl der Kollegen, die das Klimaproblem ernster einschätzen als er, vor, sie würden extreme Szenarien verbreiten. Und er nennt sie gerne Umweltaktivisten, die der Öffentlichkeit etwas einreden   – eine geschickte Art, sie in die Greenpeace-Ecke zu stellen und ihre wissenschaftliche Integrität anzuzweifeln. (Siehe dazu auch meinen ZEIT-Essay.)

Wie könnte es sich auf seine Umfrage auswirken, dass Von Storch in den Medien regelmäßig mit schwerem rhetorischem Geschütz auf Kollegen feuert? Da nennt er seine Forscherkollegen "Propheten des Untergangs", beklagt „Türstehermethoden“ bei Fachzeitschriften  (weil eine Fachpublikation wegen methodischer Mängel abgelehnt wurde), sieht eine „neue Ära McCarthy“ heraufziehen (wo Menschen wie er verfolgt werden), wirft bei jeder Gelegenheit Kollegen „Alarmismus“ vor, nennt die Forschungsergebnisse von US-Kollegen kurzerhand „Quatsch“ (was aber auf eigenen Fehlern beruhte), geißelt andere Forscher, sie würden sich wie Pastoren verhalten  oder unterstellt Kollegen gleich, sie würden aus politischen oder finanziellen Motiven Schreckensszenarien verbreiten. Naturgemäß lieben dies die Medien (insbesondere ein Hamburger Nachrichtenmagazin), und manch einer hält es für kritischen Journalismus, sich zu jedem Klimabeitrag ein entsprechendes abwertendes Zitat einzuholen. Doch kaum ein Journalist prüft kritisch nach, was an diesen recht schrill klingenden Vorwürfen eigentlich dran ist und welche konkreten Belege und Hintergründe es dafür gibt.

Wie motiviert sind die derart gescholtenen Kollegen, den Fragebogen zu beantworten? Offenbar nicht sehr – mehr als 80% der angeschriebenen Kollegen haben dies bei  der letzten Storch/Bray-Umfrage abgelehnt, der Rücklauf lag nur bei 18%. (Die Umfrage der in Klimakreisen bislang unbelasteten Autoren Post und Kepplinger hatte dagegen einen Rücklauf von 53%.) Es ist klar, dass bei derart geringem Rücklauf eine kleine, aber hoch an der Teilnahme motivierte Zahl von „Sympathisanten“ der Thesen von Storch und Bray die Ergebnisse der Befragung stark beeinflussen könnte. Vielleicht auch dies ein Thema für die Sozialforschung: wie zuverlässig sind Umfragen, die von öffentlich stark exponierten Vertretern einer sehr dezidierten Meinung zum Thema durchgeführt werden - insbesondere in einer überschaubaren Community, wo jeder jeden kennt?

Hier geht es weiter mit These Nr. 2. Und hier folgt These 3.

 


10 Kommentare zu “Seltsame Umfragen”

  1. Krishna Gans Antworten | Permalink

    Kollegen-Schelte

    @Herr Rahmstorf

    #Wie könnte es sich auf seine Umfrage auswirken,#
    Dieser dem Satz folgende Absatz beschreibt irgendwie auch Ihre Art mit Kollegen umzuspringen, so ad hoc fällt mir da Mangini ein....

    Sicher versucht natürlich jeder "Umfragende" seine Thesen oder Ideen bestätigt zu sehen, deswegen ist es wenig hilfreich, wenn Sie, wie im Schmidt-Beitrag angedeutet, die Fragen lieber ändern würden.
    Das ist die Freiheit des Fragenden. Das Sie anderer Meinung sind mögen Sie ja gerne bekunden, aber Einfluß nehmen ??
    Das klingt so besserwisserisch, und daher wieder herablassend dem Kollegen gegenüber, der die Fragen stellt.

    [Antwort: Lieber Herr Gans, wenn Sie bestimmte Äußerungen von mir kritisieren möchten, können Sie das gerne hier tun. Aber seien Sie bitte so fair, sie mit Quellenangabe wörtlich zu zitieren. Hier ist der Link zu meiner Diskussion mit dem Kollegen Mangini - Sie werden dort allerdings keine "Kollegen-Schelte" finden sondern wissenschaftliche Sachargumente. (Der Titel des Artikels ist übrigens von der FAZ-Redaktion und war nicht mit mir abgesprochen.)

    Noch ein Hinweis: der Artikel von Herrn Schmidt ist von Herrn Schmidt und nicht von mir. Stefan Rahmstorf]

  2. Eddy Antworten | Permalink

    Herr Von Storch

    Hallo an alle,

    Herr Von Storch ist alles andere als ein Klimaskeptiker. Er gehört sogar zu der Kategorie der "Warner".

    Liebe Grüsse

    Eddy

  3. Krishna Gans Antworten | Permalink

    H.Schmidt

    #Noch ein Hinweis: der Artikel von Herrn Schmidt ist von Herrn Schmidt und nicht von mir. Stefan Rahmstorf#

    Und ich habe die Übersetzung ihnen unterstellt

    Was ebenfalls nicht zutreffend ist. Den Text von Herrn Schmidt hat die Redaktion übersetzt.
    Die Redaktion

  4. Eddy Antworten | Permalink

    Realclimate zum Thema

    http://sciencepolicy.colorado.edu/...ientists-4635

    Es ist erstaunlich; Herr Von Storch wusste nicht einmal etwas davon, dass er auf realclimate kommentiert wurde.

    Wahrscheinlich weiss er auch nicht was sie hier über ihn schreiben, wie ich schon vor einigen Wochen vermutet habe?!

    Herr Cubasch hat den Hockeystick, den Herr Von Storch als „Quatsch“ entlarvte, auch entlarvt, und zwar lange vor Herr Von Storch. Allein Herr Steve McIntyre con climateaudit, ist es zu verdanken, dass dieser „Quatsch“ aufgedeckt wurde.

    Amerikanische Statistiker allen höchsten Ranges wurden hinzugezogen um Herr McIntyres Behauptungen zu verifizieren bzw. falsifizieren, was aber SIE und die Leute aus dem realclimate-Lager nicht davon abhielt die Kurve weiter als die Wahrheit zu verkaufen.

    Das führte dann schlussendlich zu einem der peinlichsten Momente in der "Klimageschichte" dieser Menschheit:

    http://www.climateaudit.org/?p=3601

    "It has recently come to my notice that on the following website, tamino.wordpress.com/2008/03/06/pca-part-4-non-centered-hockey-sticks/ .. , my views have been misrepresented, and I would therefore like to correct any wrong impression that has been given.
    An apology from the person who wrote the page would be nice.
    In reacting to Wegman’s criticism of ‘decentred’ PCA, the author says that Wegman is ‘just plain wrong’ and goes on to say ‘You shouldn’t just take my word for it, but you *should* take the word of Ian Jolliffe, one of the world’s foremost experts on PCA, author of a seminal book on the subject. He takes an interesting look at the centering issue in this presentation.’ It is flattering to be recognised as a world expert, and I’d like to think that the final sentence is true, though only ‘toy’ examples were given. However there is a strong implication that I have endorsed ‘decentred PCA’. This is ‘just plain wrong’."

    Sind es jetzt die Warner oder die heimlichen Skeptiker, die an solchen Umfragen nicht teilnehmen wollen?

    Grüsse

    Eddy

  5. Krishna Gans Antworten | Permalink

    Schmidt Artikel

    @Herr Rahmstorf
    Nachdem das mit der Übersetzung geklärt ist bitte ich in aller Form um Entschuldigung.
    Allerdings hat mich die Wortwahl ohne Zögern auf Herrn Rahmstorf tippen lassen.

  6. Eddy Antworten | Permalink

    Was passiert wenn man sich outet

    Hier kann man lesen, was einem passieren kann, wenn man sich outet als Klimatologe:

    http://motls.blogspot.com/...c-month-on-month.html

    "The second paper revealed new satellite evidence that the Pacific Decadal Oscillation modulates the Earth's radiative balance by an amount that, when put into a simple climate model, can explain 75% of global warming over the 20th Century....including the slight cooling between 1940 and 1980." ...

    "Since our previous publications have been basically censored by the news media, and I have now experienced scientific censorship (which I suppose was long overdue), I have decided to take my message to the people in a second book."

    Es ist also durchaus angebracht, als Klimatologe, wenn man skeptisch ist, einfach den Mund zu halten?!

    Liebe Grüsse
    Eddy

  7. Eddy Antworten | Permalink

    Hallo,

    Ich hatte schon erklärt, dass Herr Von Storch nicht wusste, dass er bei "realclimate" kritisiert wurde, und wahrscheinlich auch nicht weiss, dass er hier kritisiert wird.

    Ich dachte mittlerweile hätte man das Nötige veranlasst?

    Ich will aber noch zitieren, was Klimatologen (zumindest ein Mutiger) über die Verhaltensweise von Herr Schmits Vorgehensweise hält:

    A new survey of scientists

    "Gavin #89-

    Thanks for asking ... I absolutely think that the first post was a preemptive hit job on bray and von Storch, designed to discredit their work in very public manner — and judging by the discussion that ensued on your site, it was very effective to that end.

    Now, maybe I am very wrong in my interpretation of that first post and what you really wanted to do was start a productive, high-level conversation with Bray and von Storch about survey methods etc. If so, you are in luck as you now have their full attention as they have responded at some length to your criticisms with a post of their own.

    So the question is, are you interested in spin, misdirection, and discrediting your peers? Or maybe instead you are interested in a substantive public discussion among experts on surveys of climate scientists? I have my views as to the answer, but feel free to prove me wrong."

    Es ist erstaunlich, dass ich genau dasselbe denke, und dasselbe passiert in diesem Blog, bei dem Herr Von Storch auch erstaunlich abwesend ist.

    Entweder weiss er immer noch nichts von seinem "Glück" oder ...?

    Liebe Grüsse
    Eddy

  8. Eddy Antworten | Permalink

    Mangini @Herr Rahmstorf

    Ich habe jetzt erst gelesen, was sie über Herr Mangini schreiben:

    "Auch Mangini konnte uns lediglich Resultate für einzelne Orte nennen - die auch in den IPCC-Bericht eingeflossen sind, etwa die Stalagmiten aus den Höhlen von Oman oder Hulu Cave in China. Auch in seinem F.A.Z.-Artikel diskutiert Mangini nur einzelne Orte. Dass lokal und regional wesentlich größere Klimaschwankungen auftreten als in der globalen Mitteltemperatur, ist für jeden Klimatologen klar, denn die Mechanismen dafür sind vielfältig, etwa Veränderungen der atmosphärischen Zirkulationsmuster."

    Ich habe kürzlich festgestellt, dass Herr Mangini sich schon im Fernsehen mit Ihnen zu dem Thema ausgetauscht hatte:

    http://klimakatastrophe.wordpress.com/...keptiker/

    Er erklärt, dass man die Stalagmiten genau datieren kann und dass das GLOBALklima sich innerhalb von 300 Jahren um 1 - 3 Grad erwärmt hat.

    Sie fallen ihm dauernd ins Wort und sagen es handele sich um lokale Phänomene, aber Herr Mangini erklärt, dass haargenau dasselbe Signal von den Alpen bis Norwegen, in China und Chile messbar wäre.

    Es ist kaum vorstellbar, dass ein zeitlich exakt gemessenes Klimasignal in China, Chile und ganz Europa synchron stattfindet, wenn es sich bloß um ein lokal begrenztes Phänomen handeln soll?!

    Sie treten den "Gegenbeweis" mit Baumringdaten an, die nachweislich äusserst zweifelhafte Temperaturmesser darstellen. Wird es dem Baum nämlich zu warm, oder zu trocken, dann werden die Baumringe dünner und das wird als "kaltes Jahr" gedeutet. Dass sich die ganze Palöoklimatologie immer wieder auf solche Daten HAUPTSÄCHLICH stützt ist also schon recht merkwürdig.

    Sie erklären ja selbst, dass sie mit Herr Mangini geredet haben, für den IPCC-bericht, dass es solche Daten (die es schon 2007 gab), aber nicht gäbe?!

    http://www.faz.net/...B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    "Dass keine derartigen Rekonstruktionen aus Stalagmiten dabei sind, liegt nur daran, dass es sie bislang in der Fachliteratur nicht gibt."

    Das würde, wenn es denn so stimmt, aber keinesfalls etwas daran ändern, dass Herr Manginis Erkenntnisse die ganze Paläoklimatologie ernsthaft in Frage stellen, und das hat mit Sicherheit eine Bedeutung für den IPCCBericht.

    Es bedeutet auch offensichtlich, dass es diese Daten gibt. Ob es sich dabei um Fachliteratur handelt, kann ich allerdings nicht beurteilen.

    Hochachtungsvoll

    Eddy

  9. Krishna Gans Antworten | Permalink

    Mangini / Troja etc

    @Eddy
    Besonders aufgefallen ist mir in Herrn Rahmstorfs, ich nenne es jetzt mal Auslassungen, wie er sich über Troja auslässt - mit , ich glaube 2 Ausrufungszeichen.
    Bei Mangini kann man nachlesen, und auch aus der Archäologie kann man erfahren, daß Troja immer wieder mal verlassen und auch wieder neu besiedelt wurde - im Zusammenhang mit trocknerem oder auch feuchterem Klima. Mangini erwähnt ausdrücklich, und auch sicher begründet, das man daraus ablesen kann, in wieweit der Monsun nach Nordwesten reichte, eine für das Klima überaus wichtige Aussage.
    Für Herrn Mangini, von dem Herr Rahmstorf zumindes sagt, Mangini würde von der Richtigkeit seiner Werte überzeugt sein
    Der eingangs in der Replik dargestellte Zusammenhang der Skeptiker und Mangini ist erst einmal hergestellt:
    #Pünktlich zum Erscheinen des neuen Berichts des Weltklimarates IPCC melden sich auch wieder einige Skeptiker zu Wort, die bezweifeln, dass der Mensch die aktuelle Klimaerwärmung verursacht. Höchst selten kommen solche Zweifel noch von seriösen Wissenschaftlern, denn inzwischen haben sich fast alle von den erdrückenden Belegen überzeugen lassen#
    http://www.faz.net/...B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Allerdings:
    #Eine ernst zu nehmende Ausnahme ist der Beitrag von Augusto Mangini aus Heidelberg#

    Und dann kommt die erdrückende Beweislast:
    #Ich bin einer der Autoren des IPCC-Kapitels zu den Klimavariationen der Erdgeschichte.
    [..]
    Aufgabe der Autorenteams des IPCC ist es ja, einen neutralen Überblick über die umfangreiche Fachliteratur zu leisten und damit zu sortieren, was Einzelmeinung und was wirklich gut belegte Wissenschaft ist. Das Kapitel zu den Klimavariationen der Erdgeschichte wurde von sechzehn international führenden Paläoklimatologen unter anderem aus den Vereinigten Staaten, Norwegen, China, Indien, Argentinien und Frankreich verfasst.
    #
    etc etc etc
    Tatsächlich sachlich auf Mangini wird eigentlich kaum eingegangen.
    Wie Du schon sagtest, jede Menge Orte weltweit zeitgleich sind "lokal", M.Manns Baumringdaten einer Baumart mit geographisch fraglicher Herkunft sind global und finden in dem ominösen Hockeystick ihren Niederschlag und bringen die "Klimawissenschaft" einerseits erst so richtig in Schwung wie auch in Verruf ( meine Meinung, wohlgemerkt !)

  10. Krishna Gans Antworten | Permalink

    Re: Kollegen-Schelte

    @Herr Rahmstorf
    # Lieber Herr Gans, wenn Sie bestimmte Äußerungen von mir kritisieren möchten, können Sie das gerne hier tun. Aber seien Sie bitte so fair, sie mit Quellenangabe wörtlich zu zitieren.#
    Ist in dem Posting
    "Mangini/Troja etc". geschehen

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