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Ordentlich was los am Firmament...

26. Februar 2012, 21:22

Heute klarte es überraschend auf, sodass ich mich kurzfristig dafür entschlossen habe, einmal ein paar Stimmungsbilder mit Venus, Jupiter, Merkur und dem Mond zu fabrizieren.

Diese drei Planeten und der Mond stehen zur Zeit relativ dicht beieinander und sind mit dem bloßen Auge zu beobachten.

Mich persönlich wundert es ja, dass es diese Konstellation am abendlichen Westhimmel sogar bei diversen Nachrichtenseiten auf die Titelseite gebracht hat, denn so häufig wird man dort nicht von astronomischen Themen überrascht... aber so gefällt es mir!

Nun zu den Bildern:

Verwendet wurde wieder eine Canon Eos 350d, diesmal mit einem 18-55 mm Objektiv auf einem Stativ. Ausgelöst wurde mit einem Fernauslöser und die Spiegelverriegelung wurde eingeschaltet, um Verwackeln zu vermeiden.

Los gehts mit dem Bilderanschlag ;-)

Jupiter, Venus, Mond 26.2.2012

Hier sieht man Venus am unteren Bildrand, den ca. 5 Tage alten Mond in der Mitte und Jupiter oben links.

 

Merkur Abenddámmerung 26.2.2012

Hier ist Merkur über dem mittleren Wolkenband in Horizontnähe links neben dem mittleren Baum zu sehen (für eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken). Aufgenommen wurde es um 18:44 Uhr MEZ.

Merkur 26.2.2012 Abenddämmerung

Beachtlich, wie schnell die Erdrotation ist, die dafür sorgt, dass Merkur nur 10 Minuten später so niedrig ist, dass er fast hinter dem Baum verschwindet (auch hier wieder auf das Bild klicken...).

 

Merkur, Venus, Jupiter, Mond, Abenddämmerung 26.2.2012

Auf diesem Stimmungsbild, dass die gesamte Konstellation zeigt, ist Merkur gerade noch am unteren Bildrand über dem Baum zu erkennen. Aufgenommen um 18:51 Uhr MEZ.

 

Zwischendurch habe ich auch einmal in eine andere Himmelsrichtung geschaut, nämlich nach Norden:

Iridiumflare Iridium 12 26.2.2012

Dort spielte sich ein ganz anderes, von Menschen gemachtes Schauspiel ab. Der Kommunikationssatellit Iridium12 zeigte gerade einen deutlichen Iridiumflare der Helligkeit -5,1mag. Dabei wird Sonnenlicht von einer Antenne des Satelliten so reflektiert, dass der Lichtsrahl in Richtung Beobachter fällt. Das Zentrum des Lichtstrahls war bei diesem Flare ca. 10 Kilometer von meinem Standort entfernt. Vorherberechnet habe ich mir diesen Flare mittels Heavens-Above und satcal.

Eine Minute später wanderte der Blick wieder nach Westen: Die Internationale Raumstation hatte sich angekündigt, um die Superkonstellation Jupiter, Venus und Mond (Merkur war inzwischen untergegangen) noch zu toppen:

ISS, Mond, Venus, Jupiter 26.2.2012

Durch die lange Belichtungszeit von 33 Sekunden wird die schnelle Bewegung der ISS von ca. 28000 km/h als langer Strich dargestellt, aber auch die Erdrotation deutlich gemacht, da Sterne, Planeten und auch der Mond leicht strichförmig dargestellt werden. Die blaue Erscheinung ist übrigens eine Reflexion, verursacht durch den Mond.

ISS 26.2.2012

Der weitere Bahnverlauf der ISS in Richtung Süden (oben rechts sind die Plejaden zu erkennen)...

ISS 26.2.2012

...bis sie im Südosten untergeht. Beachtlich ist die Helligkeitsschwankung, die durch die Wolken verursacht wird. Am rechten Bildrand ist übrigens das Sternbild Orion zu erkennen.

 

Das wärs eigentlich mit den heutigen Beobachtungsergebnissen, aber ein Bild möchte ich niemandem vorenthalten:

 

Cosmos 1220 + Cosmos 1825 11.2.2012

Diese beiden ehemals sowjetischen Satelliten zu Aufklärungszwecken über Flottenbewegungen der USA kreuzten sich hier (11.2.2012) zu exakt dem selben Zeitpunkt! Eigentlich wollte ich an diesem Tag GOCE fotografieren, einen europäischen Satelliten für Erdschwerefeldvermessung, doch dieser huschte aufgrund seiner niedrigen Bahn zu schnell für mich über den Himmel und war dabei auch noch etwas zu dunkel für die aktuelle Kameraeinstellung.

Da ich schonmal draußen war, habe ich mit satcal nach weiteren hellen Satelliten Ausschau gehalten und zeitnah Cosmos 1220 als Beobachtungs- und Fotoziel festgehalten. Unerwartet kreuzte dieser dann noch seine Bahn mit einem weiteren, bis Dato für mich unbekannten Satelliten.

Später stellte es sich heraus, dass es Cosmos 1825 war:

Cosmos 1220 + cosmos 1825 11.2.2012

Hier noch die Bestätigung mittels satcal.

So, das wars aber jetzt wirklich!

CS

Kevin Gräff

 



Geschrieben in Sonnensystem , Satelliten/Weltraumtechnik | 0 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink


Mondfinsternis vom Dach aus

11. Dezember 2011, 15:44

Auch im Ried war das Wetter zum Beobachten der gestrigen Mondfinsternis ausreichend. Es zogen in Horizontnähe zwar einige Dunstwolken über den Himmel, doch vom typischen Nebel der letzten Wochen war zum Glück nichts zu sehen.

Ich entschloss mich also das Teleskop in den Garten zu stellen und so lange vom Dachboden aus mit einem 55-200mm Objektiv zu fotografieren, bis der Mond im Garten über die Hecken steigt.

Da dieses Ereignis schon um 15:06 Uhr MEZ begann, und der Mond erst um ca. 16:18 Uhr MEZ aufging, war eine gute Horizontsicht dringend nötig, was meine Kletterei auf das Hausdach erklärt.

Dort angekommen habe ich erst einmal das Stativ aufgebaut, um ein unnötiges Verwackeln der Bilder bei relativ langen Aufnahmezeiten von 1/10 Sek. zu vermeiden. Danach war Abwarten und Ausschauhalten angesagt, bis der Mond so weit über dem Horizont war, dass er durch die Dunstschicht sichtbar wurde. Das war gestern zum ersten Mal um ca. 16:38 Uhr MEZ der Fall:Mondfinsternis 10.12.2011 Mond nahe bei Horizont

Der Mond erscheint hier nur so extrem sichelförmig, weil der Großteil von Wolken bedeckt wurde.

Diese war auch der Grund dafür, weshalb er kurz darauf wieder für etwa 10 Min. verschwunden war.

Auf dieser Aufnahme erkennt man den Mond zum ersten Mal "komplett":

Mondfinsternis 10.12.2011 Mond + Horizont

Nun wurde die Sichtbarkeit immer besser, weil der Mond sich mit zunehmender Höhe aus den Wolkenbänken entfernte.

Mondfinsternis 10.12.2011 Mond +Horizont

Mondfinsternis 10.12.2011

Auf diesen beiden Aufnahmen erkennt man einen deutlichen Farbumschlag von rötlich zu dem eher bekannten weißlichen Erscheinungsbild des Mondes. Auch hierbei handelt es sich, genau wie bei der roten Farbe der untergehenden Sonne, um atmosphärische Effekte. Steht das Objekt tief in Horizontnähe, so muss das Licht einen wesentlich längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen. Dabei schafft es vornehmlich nur das langwellige rote Licht zum Beobachter, weil kurzwelligeres Licht (z.B. grünes oder blaues Licht) in der Atmosphäre gestreut wird.

Dieser Effekt ist ein ähnlicher Effekt, der bei einem hochstehenden Mond in der Phase der totalen Verfinsterung auftritt. Hierbei ist die Lichtintensität so schwach, dass das wenige gestreute Licht der kurzen Wellenlängen, das dem Mondlicht dann fehlt, beim Beobachter schon einen schwachen roten Eindruck hinterlässt. Auf diesen Bildern ist aber keine Totalität zu sehen, da diese nur in weiter östlichen Ländern beobachtbar war.

Hier nun eine kleine Stimmungsaufnahme:

Mondfinsternis Langzeitbelichtung 1

Auf diesen Aufnahmen sind nun dank der weniger werdenden Störungen durch die Atmosphäre einige Details zu erkennen:

Mondfinsternis Details

Besonders auffällig ist, wie sich der Kernschatten der Erde langsam nach Nordosten (des Mondes) bewegt.

Mondfinsternis 10.12.2011 Details2

Mondfinsternis 10.12.2011

Und zu guter Letzt noch ein Stimmungsbild:

Mondfinsternis10.12.2011 landschaft

Eigentlich wollte ich diese Mondfinsternis ja wie eingangs gesagt mit dem Teleskop beobachten, doch die Hecke hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als der Kernschatten völlig vom Mond verschwunden war, was um ca. 17:20 Uhr MEZ der Fall war, schaute der Mond das erste mal zwischen den Ästen hindurch.

Somit hatte ich halt nur ein paar abenteuerliche Kletteraktionen und etwas Krafttraining (Teleskop + schwere Ausrüstung durch die Gegend tragen) hinter mir. Aber Alles in Allem war diese Mondfinsternis ein sehr gelungenes Ereignis.



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Garradd meets Globuar Cluster

04. August 2011, 19:44

Am 2. August näherte sich der Komet C/2009 P1 Garradd, zumindest von der Erde aus gesehen, dem Kugelsternhaufen M15.

Der Komet wurde am 15. August 2009 von Gordon John Garradd entdeckt und hat zur Zeit eine Entfernung von ca. 1,5 AE (etwa 224,4 Mio. km) von der Erde. Zur Zeit hat er eine scheinbare Helligkeit von ca. 7,8 Magnituden, was es leider unmöglich macht, ihn mit bloßem Auge zu sehen. In Zukunft wird er zwar noch heller, aber die Grenze wird wohl Anfang 2012 bei 6 Magnituden liegen, sodass es bei besten Bedingungen (dunkler Himmel fernab von Städten und dunstfreie Sicht) gerade noch so möglich sein könnte, ihn visuell zu erspähen.

Ein interessanter Link mit Aufsuchkarten und Helligkeitsdiagramm: Link

Im Teleskop zeigt er sich recht deutlich als nebliger Fleck mit einer zentralen Aufhellung. Durch seine aktuelle Nähe zu dem bekannten Kugelsternhaufen lässt er sich recht einfach auffinden. Nach Ende der Dämmerung steht das Gespann noch ziemlich niedrig in östlicher Richtung. Dies wiederum hat zur Folge, dass der Himmelshintergrund durch benachbarte Städte aufgehellt ist und es enorme Luftunruhen durch aufgeheizte Hausdächer gibt.   

Diese nachteiligen Faktoren haben die Bildqualität der folgenden Bilder zwar etwas herabgesetzt, doch ich habe versucht, durch Bildbearbeitung das Beste herauszuholen:

 C/2009 P1 Garradd bei M15 (1.8.2011)

Auf dieser Aufnahme vom 1.8. ist der Komet am linken Bildrand zu erkennen. Rechts ist M15.

Der Kugelstenhaufen M15 wurde übrigens am 7.September 1746 von Jean-Dominique Maraldi entdeckt und am 3. Juni 1764 von Charles Messier in seinen berühmten "Messier-Katalog" aufgenommen.

Dieser Sternhaufen ist ca. 390.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und hat einen Durchmesser von ca. 200 Lichtjahren. Man geht davon aus, dass der Sternhaufen einen sogenannten Kernkollaps durchlebt hat, weil sich die Sterne des Zentralgebietes voneinander entfernen. Diese Expansion ist die Folge der extremen Sterndichte aufgrund der gegenseitigen Beeinflussung der Sterne, die sich zu nahe kommen. 

Außerdem vermuten einige Wissenschaftler ein Schwarzes Loch im Inneren des Sternhaufens, obwohl man dies nicht belegen kann. Wiederlegen kann man diese Theorie aber auch nicht...

 

Wieder zurück zum aktuell beobachtbaren Ereignis:

  C/2009 P1 Garradd bei M15 (2.8.2011)

Diese Aufnahme zeigt den Kometen in etwa am Punkt seiner größten Annäherung an M15.

Seine Position ist im Bild vermerkt.

 

Besonders interessant finde ich immer die Dynamik der Kometen, die sich teilweise innerhalb einer Beobachtungsnacht durch das gesamte Gesichtsfeld des Okkulars bewegen können. Garradd ist zwar einer der etwas langsameren Sorte, aber er hat immerhin eine gewaltigen Distanz von Montag auf Dienstag zurückgelegt:

  C/2009 P1 Garradd bei M15 Mosaik

Auf diesem Mosaik ist die Bewegung  doch recht deutlich zu sehen...

 

Eine ähnliche Begegnung wird der Komet am 26. und 27. August mit dem Sternhaufen M71 haben. Dabei wird die Position ein wenig höher und der Komet noch etwas heller sein, was für die Beobachtung nur förderlich ist!

 

Die Bilder wurden wie immer mit einem 200/1000 Newtonteleskop und einer Canon 350d aufgenommen. Bearbeitet wurde mit DSS, fitswork und Photoshop.

 

 



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Sonnenflecken am 20.4.2011

22. April 2011, 11:13

In den vergangenen Tagen bot sich das Wetter an und ich richtete das Teleskop einmal auf die Sonne. Nach einem außergewöhnlich langen Minimum steigt nun die Aktivität der Sonne endlich wieder, was sich deutlich an der Zahl der zu beobachtenden Sonnenflecken und deren Größe zeigt.

Mit "Aktivität der Sonne" sind Abweichungen der Strahlenemission der Sonne gemeint, die durch Störungen des Magnetfeldes hervorgerufen werden. Diese Magnetfeldstörungen sind im sichtbaren Licht durch Sonnenflecken gekennzeichnet. 

Sonnenflecken sind Bereiche der Sonne, die wesentlich kühler sind, als die sie umgebende Sonnenoberfläche. Die Sonnenoberfläche (Photosphäre) hat eine mittlere Temperatur von ca. 5500° C, während ein Sonnenfleck eine Tepmeratur von "nur" ca. 4000° C hat. Sie entstehen, wenn ein Magnetfeldlinienbündel aus der Sonne herausgebogen wird. Durch diese Änderung des Magnetfeldes wird der normale Temperaturausgleich zwischen Sonneninneren und Sonnenoberfläche (Konvektion) behindert. Der Bereich an dem die Magnetfeldlinien fußen wird also nicht mehr weiter erhitzt und kühlt so rasch aus. Er wird also dunkler und somit klar von der Umgebung der Sonne differenzierbar.

Zuerst entstehen so nur kleine Granulen, die sich innerhalb kurzer Zeit zu recht ansehnlichen Sonnenflecken entwickeln können, wenn es die Sonnenaktivität zulässt. Würde die Sonne nur gering aktiv sein, so würde sich das Magnetfeldlinienbündel wieder in die Sonne zurückziehen und eine weitere Abkühlung der Granule verhindern. Sie würde innerhalb weniger Tage wieder verschwinden.

Dies ist aber zu aktueller Stunde nicht der Fall, da wir mindestens vier recht stattliche Sonnenfleckengruppen auf der Sonne beobachten können. Hier hat sich die Magnetfeldschlaufe noch längst nicht wieder in die Sonne zurückbegeben.

Wächst die Granule weiter, entsteht ein typischer Sonnenfleck, der aus zwei Polen besteht. Zunächst ist ein Sonnenfleck ein Bereich aus zwei dunklen Zonen, die die Pole darstellen: Einer dieser Flecken ist so gepolt, wie der austretende Teil und der andere so, wie der eintretende Teil des Magnetfeldlinienbündels.

Bei weiterer Abkühlung des Flecks verbinden sich die beiden dunklen Bereiche zu einem einzigen, dunklen Sonnenfleck.

 

Bei diesen Bildern von SOHO lässt sich deutlich der Zusammenhang zwischen Magnetfeldstörung und Sonnenfleck vergleichen:

Magnetogramm

Sonnenflecken

(Quelle: http://sohowww.nascom.nasa.gov)

 

Ein richtiger Sonnenfleck besteht aber nicht nur aus einem dunklen Teil (Umbra), sondern er ist ab einer bestimmten Größe immer noch mit einer etwas helleren Umrandung (Penumbra) versehen.

Ein solcher Sonnenfleck kann mehrere Wochen, manchmal sogar Monate überleben. Verschwindet das Magnetfeldlinienbündel wieder unter der Sonnenoberfläche, so wird der Fleck wieder durch die normalisierte Konvektion aufgeheizt und "verschwindet."

 

Hier nun ein paar Bilder im Weißlicht:

    Sonnenflecken 1191/1193

Deutlich ist hier die Umbra (dunkel) und die Penumbra (heller Randbereich) zu erkennen.

Beim Anklicken des Bildes fällt vor allem bei den kleinen Fleckchen (z.B. der im linken oberen Bildrand) die Zweiteilung der Flecken auf, die durch das junge Alter und die Polung der Flecken verursacht wird.

Man beachte, dass der kleine Fleck links oben etwa Erdgröße hat!!! 

 Sonnenflecken 1195/1196

Hier ist neben einer Fleckengruppe noch ein sogenanntes Fackelgebiet zu erkennen. Ein Fackelgebiet ist ein Bereich, an dem die Photosphäre der Sonne durch Magnetfeldstörungen aufgeheitzt wurde. Hier ist es als helle, netzartige Struktur zu erkennen.

 

Zur Aufnahmetechnik:

Achtung : Niemals ungeschützt in die Sonne schauen und schon gar nicht mit dem Telsekop oder Fernglas!!!  Schwerwiegende Augenschäden sind die Folge!!!

Aufgenommen wurden die Bilder mit einem 200/1000 Newtonteleskop, bei dem der Sucher abmontiert wurde, mit vorgeklemmter Sonnenfilterfolie.

Die Sonnenfilterfolie lässt nur einen kleinen teil des Sonnenlichts durch, sodass sich die Aufnahmen im Weißlicht bewegen. 

Als Kamera verwendete ich eine modifizierte i-Tec i-cam Tracer Webcam.

Es wurden insgesamt 400 Bilder aufgenommen und mit Giotto wurden die besten 20% davon zu einem Bild aufaddiert. 

 

Hier noch ein Bild während der Erstellung der Bilder:

 Ausrüstung zur Sonnenbeobachtung

Der orange Kasten ist die 12V Stromversorgung, die Handbox darüber ist die Steuerung für die Nachführung.

Man sieht auch deutlich, dass die Sonnenfilterfolie vor das Newtonteleskop gehört und nicht irgendwie ans Okular oder in den Strahlengang. Nur so ist ein guter Schutz der Optik und vor allem des menschlichen Auges gewährleistet.

Und nicht wundern: unter dem Rentierfell ist bloß der Laptop. Da ich keine passende Lichtabschirmung gegen die Spiegelungen des Displays hatte, musste halt das Fell herhalten... 

Kevin Gräff



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