Ezidisch aufwachsen in der hiesigen deutschen Gesellschaft – Gastbeitrag einer (y)ezidischen Studentin


Vorbemerkung M.B.: Seitdem ich am 9.8.2014 einen Auszug aus meinem sciebook "Engelkunde" zum Jesidentum veröffentlichte, haben mich sehr viele Ezidinnen und Eziden (diese Schreibweise setzt sich zunehmend gegen die Varianten mit J und Y durch) kontaktiert, gedankt und eigene Gedanken eingebracht. Dadurch ist mir aufgefallen, dass insbesondere die junge Generation dieser Religionsgemeinschaft das Internet - v.a. Facebook, aber auch zunehmend Twitter und Blogs - nutzt, um sich auszutauschen und die eigene Identität zu finden. Eine solche Online-Aktivistin bat mich nun - wie auch schon zuvor ein junger Pir - hier anonym einen Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen. Ihre Identität ist mir bekannt, wird aber ebenso vertraulich behandelt wie jene des Pirs im August - ich kann die Situation dieser Generation sehr gut verstehen. In diesem lesenswerten Gastbeitrag werden Themen der Identitätsfindung, der Auseinandersetzung mit den überkommenen Traditionen der Eltern ebenso sichtbar wie der Wert von Bildung - und die Möglichkeit, auf dieser Basis auch religiöse Traditionen neu für das eigene Selbstverständnis zu interpretieren. Und nicht nur bei dieser religiösen Minderheit unseres Landes sind dabei oft die Mädchen und Frauen besonders aktiv. Hier also der Gastbeitrag:

Was bedeutet es, wenn man in zwei Kulturkreisen aufwächst? Was heißt es, wenn man in zwei unterschiedlichen Gesellschaften lebt? Was macht es mit einem, der in beiden im Grunde zu Hause ist, und doch beiden so fremd ist.

In diesem Beitrag werde ich diese Fragen und andere, die der Thematik gerecht werden beantworten und neue Denkanstöße bzw. besonders anderen „Migrantenkindern“ zeigen, dass es möglich ist in zwei Gesellschaften beheimatet zu sein, auch wenn es mitunter viel Kraft in Anspruch nimmt.

Kindheit

Meine Kindheit, das ist der Zeitraum 6-11 Jahren, lief im Grunde ganz normal ab. Meine Familie legte darauf Wert, dass ich mich mit deutschen Freunden konnte sollte und somit auch schon früh die deutsche Sprache erlerne. In dem Alter 6-11 Jahren waren mir Unterschiede nur durch die Sprache und im Habitus sichtbar. Die Religion spielte dabei eine untergeordnete Rolle. Mir wurde zwar gesagt, dass wir Eziden sind, an was wir glauben und das wir unterschiedlich hierarchische Kasten haben, aber die genauen Merkmale wurden mir erst mal nicht beigebracht. Eher wurde mir von Klein auf beigebracht, dass man vor seinen Eltern und allgemein Älteren Respekt und Achtung zeigt, diese schätzt und ihnen gehorcht und nicht widerspricht. Als Kind kann man darüber noch nicht kritisch mit umgehen und nimmt es als Gegeben hin. Doch je älter ich wurde, umso kritischer wurde die Situation und umso kniffliger die Erziehung für meine Eltern und natürlich auch für mich.

Lalisa Nurani

Darstellung des ezidischen Hauptheiligtums in Lalisch. Bildquelle dem Blogger bekannt

Jugend

Die Jugendzeit bezieht sich auf das Alter 12-18 Jahre – in dieser Zeit, so denke ich, ist die schwierigste Zeit, wenn man in zwei unterschiedlichen Kulturen aufwächst. Besonders ist es für Mädchen eine sehr schwere Zeit. Mit Auftreten der Pubertät entstanden erst die Probleme und Konflikte mit den Eltern und ein innerer Konflikt mit sich selbst.

Warum Pubertät? Ganz einfach, weil die Mädchen dann geschlechtsreif sind und somit vor der „bösen Welt“ beschützt werden müssen. Ab dem Zeitpunkt konnte man sich nicht ohne Streitigkeiten sich mit Schulfreundinnen verabreden. Schulfreunde waren tabu. Verstehen konnte man es nicht, weil die Begründung nicht plausibel war – es hieß dann immer „Du darfst das nicht“, „Mädchen treffen sich ab dem Alter nicht mit Freunden“, „Eine gute ezidische Tochter macht das, was die Eltern sagen“. Den wahren Grund habe ich erst Jahre später erfahren.

Die oben genannten Aussagen haben mich bis ins Erwachsenenalter begleitet. Und plötzlich wird die Religion mit eingeworfen und untermauert die elterlichen Begründungen. Aber diesem Zeitpunkt war der Glaube bzw. eher die Herkunft allgegenwärtig. Ständig habe ich mich auf zwei unterschiedlichen Bühnen bewegt – die der Deutschen und die der Kurdischen. In der Schule hat man sich das nicht anmerken lassen bzw. als Schulfreunde sich mit mir treffen wollten, habe ich häufig Begründungen erfunden, warum ich nicht kann. Doch irgendwann war mir das zu blöd, ich wollte mich auch wieder mit Freunden treffen und habe so jedes mal Streitigkeiten mit meinen Eltern verursacht. In den meisten Fällen hat es nicht funktioniert. Ich durfte mich nicht mit ihnen treffen. Problematischer wurde es, als ich in der Schule für bestimmte Projekte in der Gruppe arbeiten musste, wir mussten uns auch außerhalb der Schule treffen, um dies zu erledigen. In solchen Gruppen sind logischerweise auch Jungen dabei und genau hier war der Knackpunkt. Es benötigte viel Kraft die Eltern davon zu überzeugen, dass es sich wirklich um ein Schulprojekt handelt und das auch Schulfreundinnen dabei sind. Die „Genehmigung“ zum Schulfreund zu gehen war ein kleiner Erfolg, doch dieser währte nicht lange. Jedes mal, wenn wir uns bei ihm getroffen haben, kamen von meinen Eltern folgende Aussagen: „Macht keinen Blödsinn, den Du bereuen wirst“ oder „Macht keine Fehler, die unsere Familie in ein schlechtes Licht rückt“. Diese Aussagen haben mich erneut sehr aufgeregt, weil ich natürlich ohne Hintergedanken zu diesen Treffen gegangen bin – ich wollte einfach nur unser Projekt erledigen. Je älter ich wurde, desto bewusster wurden mir diese Aussagen. Wenn man ca. ab dem 12. Lebensjahr ständig solche Sätze hört, dann denkt man irgendwann, dass es stimmt, und den Eltern widersprechen durfte man ja auch nicht. Was mir in dieser Zeit sehr geholfen hat und ich zumindest einen „Ausgleich“ finden musste, waren Bücher und die Schule selbst. Ich habe es geliebt in die Schule zu gehen und zu lesen. Damals war die Schule eben der Ort, der deutschen Gesellschaft und zu Hause, dass war die kurdische Gesellschaft. Wenn man sich die Aussagen nochmal vor Augen führt, dann haben meine Eltern versucht mit der Religion den entscheidenden Punkt zu treffen, was im Grunde funktioniert hat. Doch mit der Religion hat das alles nichts zu tun, es sind die patriarchalischen Vorstellungen meines Vaters gewesen, die unbeschreiblichen Ängste und die anatolische Erziehung meiner Eltern, die dazu geführt haben, dass sie solche „Vorsichtsmaßnahmen“ an den Tag gelegt haben. Auch dies ist mir sehr viel später bewusst geworden, weil man eine Eltern mir während der Pubertät wenige Inhalte des Ezidentums vermittelt haben. Aber im Vergleich zu anderen Familien war das schon wieder viel.

Die deutsche Gesellschaft hieß für mich damals: Freiheit, Bildung.

Die kurdische Gesellschaft hingegen: Gehorsam, Kollektivismus.

Wie können nun diese so unterschiedlichen Paare zusammen funktionieren? Wie schon erwähnt, habe ich als eine Art Ausgleich bzw. Zuflucht die Bücher entdeckt. Und je mehr ich gelesen habe, desto mehr habe ich mich persönlich entwickelt. Habe dazu gelernt. Davor hat man einfach funktioniert und alles hingenommen, weil ich dachte, dass es mit der Religion zu tun hat und somit richtig ist. Aber dem war nicht so, als ich dann später durch ein einschneidendes Erlebnis erfahren habe. Dadurch habe ich mich intensiv mit meiner Religion auseinander gesetzt, um endlich zu erfahren, ob das alles, wie meine Eltern uns erzogen haben mit der Religion zu tun oder nicht. Ab dem Zeitpunkt war und ist meine Religion ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, weil ich gemerkt und erfahren habe, dass das Ezidentum eine Religion ist, die jeden Einzelnen dazu auffordert seinen Verstand einzusetzen und nicht, auch wenn es die Eltern sind, zu folgen, sondern kritisch damit um zugehen und zu hinterfragen, weshalb dies so ist.

MelekTausJezidismus

Im Ezidismus spielt Tawsi Melek (Tausi Melek), deutsch "Engel Pfau", als wichtigster der "sieben Engel" eine große Rolle. Bild & Anmerkung: Michael Blume

Meine Eltern plädierten immer dafür, dass ich nach der Schule eine Ausbildung durchlaufe und anschließend, Sie ahnen es schon, eine Familie gründe. Doch das wollte ich nicht. Und widersetzte mich vehement dagegen, ich wollte meine Schule nach der 10. Klasse nicht beenden. Ich wollte mein Abitur erlangen und später studieren. Das war im Grunde das erste Mal, dass ich mich gegen meine Eltern und ihren Vorstellungen aufgelehnt habe. Ich bin weiter zur Schule gegangen, habe als erste aus der gesamten Großfamilie mein Abitur erlangt und studiere momentan.

Was habe ich daraus gelernt? Es tut nicht weh, seinen Willen und seinen Kopf einzusetzen, im Gegenteil. Ich versuche nun aus beiden Gesellschaft die positiven Aspekte miteinander zu kombinieren, um das Leben zu gestalten. Und inzwischen bin ich soweit, dass ich sogar dankbar dafür bin, dass ich in zwei Kulturen aufgewachsen bin und leben kann.

Heute bin stolz darauf Deutsche mit kurdisch-ezidschen Wurzeln zu sein! Das kann mir niemand nehmen, die Einsicht kam spät, aber besser als nie.


14 Kommentare zu “Ezidisch aufwachsen in der hiesigen deutschen Gesellschaft – Gastbeitrag einer (y)ezidischen Studentin”

  1. Dr. Webbaer Antworten | Permalink

    Allerbesten Dank für die Erlebnisschilderung inklusive Einordnung! - Der Schreiber dieser Zeilen, der zu Religionen ein freundlich-kritisches und insbesondere auch agnostisches Verhältnis pflegt, ein zuvörderst politisches, mal freundlicher, mal weniger, aber immer: kritisch, interessieren auch die möglichen Kritikpunkte.

    Also bspw. inwieweit Yezidentum und Aufklärung oder, huch, westliche oder "westliche" [1] Gesellschaft zusammengehen und inwieweit nicht.
    Was womöglich nicht passt.
    Gar nicht passt.

    MFG
    Dr. W

    [1] "westlich" ist der in der Richtung "ein wenig" irreführende Code für diejenigen Gesellschaftssysteme, die den Ideen und Werten der Aufklärung folgend implementieren konnten; der Code ist griffig, steht im Gegensatz zum einstmals existierenden Ostblock, und hat so eine gewisse Berechtigung; 'aufklärerisch' ginge auch, ist aber länger und gehoben

    • Dietmar Hilsebein Antworten | Permalink

      "Der Schreiber dieser Zeilen, der zu Religionen ein freundlich-kritisches und insbesondere auch agnostisches Verhältnis pflegt, ein zuvörderst politisches, mal freundlicher, mal weniger, aber immer: kritisch, interessieren auch die möglichen Kritikpunkte."

      Ey Alder: gehst Du Merkel, kannst Du Sprechblasen absondern! Gehst wohl Bahnhof statt Schule? "der Schreiber dieser Zeilen" -fett Alder, wo gibts den Spruch zu kaufen?

      • Dr. Webbaer Antworten | Permalink

        Sie meinen Ihr Kommentatorenfreund ist zu kumpelhaft aufgetreten, kann womöglich nicht auf Reaktion hoffen?
        MFG
        Dr. W

      • Gastbloggerin Antworten | Permalink

        "Ey Alder: gehst Du Merkel, kannst Du Sprechblasen absondern! Gehst wohl Bahnhof statt Schule?"

        Was genau hat Frau Dr. Merkel mit dem Beitrag zu tun und wenn Sie gründlich gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass ich einem Studium nachgehe!
        Was wollten Sie uns damit mitteilen?!

        Und noch etwas: Es klingt echt komisch, wenn Erwachsene "Urdeutsche" die Kiezsprache verwenden, soll ich Ihnen Nachhilfe geben, schadet sicher nicht, wenn man mehrere Sprachregister perfekt beherrscht.

        MFG

        • Dietmar Hilsebein Antworten | Permalink

          War an Webbaer gerichtet. Kann aber auch gelöscht werden.

    • Gastbloggerin Antworten | Permalink

      Zunächst einmal vielen Dank für die positive Rückmeldung!

      Ihre Frage ist vollkommen berechtigt und heute mehr denn je brisant in der ezidischen Gesellschaft. Ich möchte dies an einem Punkt ausführen: das Brautgeld.
      Das Brautgeld ist in der ezidischen Kultur seit je her, ein "wirtschaftlicher" Faktor gewesen (in den Herkunftsländern) - als eine Art Tauschgeschäft für die Familie der Braut, damit diese sich, in den meist ländlichen und von relativer Armut geprägten Gebieten "über Wasser halten konnten". Entweder waren es Geldbeträge (bis zu 1000€) oder Sachgegenstände und Vieh.

      Im Zuge der Emigration in europäische Länder wurden die Traditionen beibehalten, doch der Sinn dieser Tradition ist vor allem in europäischen Ländern längst überflüssig und nicht notwendig und stößt nun, seit ca. 2 Jahren innerhalb der ezidischen Gesellschaft an ihre Grenzen. Da das Brautgeld in Europa utopische Dimensionen angenommen hat und vor allem die aufgeklärten, meist in Deutschland zivilisierten jungen Menschen dies nicht hinnehmen möchten, da dies ihrer Ansicht nach einem "Verkauf" gleich kommt und man diese hohen Beträge nicht stemmen kann, lehnen dies viele Familien ab. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis alle ezidischen Familien und vor allem die ezidischen Geistlichen dies nicht mehr anwenden und ablehnen.

      • Dr. Webbaer Antworten | Permalink

        Es soll hier eingeräumt werden, dass auch der Schreiber dieser Zeilen, wenn auch vor la-anger Zeit eine sogenannte Mitgift ("Aussteuer") erfuhr, was wohl nicht dem "Brautgeld" entsprach; insgesamt bleibt Ihr Kommentatorenfreund dbzgl. natürlich locker bis extra-locker.

        Hmm, hmm, insgesamt sollen auch nicht Parallel-Gesellschaften erörtert werden, die es immer gab, die ihren gesellschaftlichen Nutzen womöglich aus ihrem Dasein selbst ziehen konnten; es geht schon darum angefragt zu haben, ob vielleicht dieses oder jenes nicht passt, die oben beschriebenen Zusammenhänge meinend.
        Gar nicht passt.

        --
        Sollte dies nicht der Fall sein, um so besser.

        MFG
        Dr. W

      • Dr. Webbaer Antworten | Permalink

        PS:

        das Brautgeld

        Nach einigem Nachdenken und nach einiger Recherche gelang es Ihrem Kommentatorenfreund herauszufinden, dass hier keine Petitesse vorliegt.
        Vielen Dank für den besonderen Hinweis,
        MFG
        Dr. W

  2. Michael Blume Antworten | Permalink

    Liebe Gastbloggerin,

    es tut mir sehr Leid, dass andere Nachrichten derzeit die Wahrnehmung Ihres hervorragenden Gastbeitrages noch überlagern. Also möchte ich die Chance nutzen, eine von zwei Fragen zu stellen, die mir beim Lesen Ihres Textes gekommen sind.

    Einmal fand ich sehr interessant, welche Rolle "Bücher" in der Entwicklung Ihrer Identität spielten. Darf ich nachfragen, um welche Art von Büchern es sich dabei vor allem handelte? Waren es eher Romane oder Sachbücher, eher fantastische oder realistische Literatur, eher dicke Wälzer oder auch z.B. Zeitschriftenartikel?

    Vielen Dank, ich bin gespannt! :-)

  3. Gastbloggerin Antworten | Permalink

    Lieber Herr Blume,

    das braucht Ihnen nicht Leid zu tun, es ist verständlich, dass der Fokus momentan leider mal wieder auf einer schrecklichen Tat liegt.

    Nun zu Ihrer Frage: Also überwiegend waren es Romane und vor allem Biograhien von Menschen mit "Migrationshintergrund". Es hat mich angespornt und motiviert weiter zu machen, weil sie gezeigt haben, dass es machbar ist. Niemals die Hoffung aufzugeben, auch wenn die Startbedingungen noch so schwierig und holprig sind.

    MFG

    • Michael Blume Antworten | Permalink

      Liebe @Gastbloggerin,

      vielen Dank, das ist interessant! :-)

      Dann wage ich es gleich, auch meine zweite Frage los zu werden: Sie schrieben von einem "Erlebnis", das Ihnen einen neuen Zugang (auch?) zu Ihrer Religion eröffnet habe.

      Als Religionswissenschaftler muss ich da natürlich ehrlich interessiert fragen, welcher Art dieses Erlebnis war und wie es sich auswirkte?

      Vielen Dank!

      • Gastbloggerin Antworten | Permalink

        Lieber Herr Blume,

        Ihre Frage ist zulässig, doch ich muss Sie leider enttäuschen, dass ich das hier nicht öffenlich machen möchte und kann. Bitte um Rücksicht, Danke!

        • Michael Blume Antworten | Permalink

          Liebe Gastbloggerin,

          das ist natürlich zu akzeptieren! :-)

          Übrigens ist vor wenigen Tagen - m.E. zum ersten Mal - ein Video eines ezidischen Scheichs mit Fragen rund um die Religion erschienen. Vielleicht interessant?
          http://youtu.be/ahU34EFNHUc

          Beste Grüße!

  4. Omnivor Antworten | Permalink

    Etwas OT möchte ich nach den Zeichen im blauen Teil des Engelsbildes fragen. Ist das eine Schrift? Die Zeichen erinnern mich an Keilschrift.

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