Nasreddin Hodscha und wie man es richtig macht

12. September 2010 von Michael Blume in Kleine Weisheiten

Zu den schönen Momenten in der Religionswissenschaft in einer manchmal kalten und zynischen Welt gehört die Entdeckung kleiner, berührender Geschichten und Weisheiten in den religiösen Traditionen der Welt. Meist stehen sie gar nicht im Zentrum der jeweiligen Lehre, vermögen aber ein Fenster in diese zu öffnen. Ich habe mir vorgenommen, mit "Kleine Weisheiten" eine Reihe zu solchen Funden als Ergänzung zu den wissenschaftlichen Betrachtungen zu eröffnen. Und auf Anregung treuer Leserinnen und Leser, die Religion(en) nicht immer tagespolitisch diskutieren wollen, lege ich mir einfach folgende Faustregel auf: Zitierte müssen mindestens vor einem Jahrhundert verstorben oder gleich legendär gewesen sein.

Gerade für religiöse Minderheiten gilt ja: Richtig können sie es ihren Verächtern ohnehin nie machen. Bleiben sie unter sich, so wird ihnen gerne "Parallelgesellschaft" vorgeworfen. Bringen sie sich aber ein, so lautet der Vorwurf auf "Unterwanderung". Verschwörungstheorien und Vorurteile sind selbst-bestätigend. Das aber wusste auch schon der türkisch-islamische Nasreddin Hodscha, den uns Hussein Hamdan in "Der Islam" bereits vorgestellt hat.

Meine Lieblingsgeschichte vom Nasreddin Hodscha...

geht so: Einst ritt der Nasreddin Hodscha auf seinem Esel, der von seinem neunjährigen Neffen geführt wurde. Da hörte er die Leute tuscheln: "Schaut euch den Alten an! Er reitet, und das arme Kind muss laufen!"

Nachdenklich stieg der Nasreddin Hodscha also ab und hob seinen Neffen auf den Esel. Da tuschelten die Leute: "Schaut euch den Alten an! Das Kind reitet, und er muss trotz seines würdigen Alters laufen!"

Also kletterte der Nasreddin Hodscha zu seinem Neffen auf den Eselsrücken. Da murrten die Leute: "Schaut euch das an! Das arme Tier muss gleich zwei Leute tragen!"

Gehorsam stiegen der Nasreddin Hodscha und sein Neffe ab und liefen neben dem Esel her. Da spotteten die Leute: "Schaut euch die beiden an! Da haben sie einen Esel, und keiner reitet!"

Wink

Quelle: Erzählung einer Freundin

 


17 Kommentare zu “Nasreddin Hodscha und wie man es richtig macht”

  1. Joachim Datko Antworten | Permalink

    Die Geschichte hat mit Religion nichts zu tun!

    Da wird eine weithin bekannte Geschichte, die eigentlich nur Lebensweisheiten enthält, mit Religion verknüpft.

    Im Artikel wird vieles aneinandergereiht, was nichts miteinander zu tun hat.

    Das Religionen auf harte Kritik stoßen, sollte niemanden verwundern!

    Fragen und Diskussion zu religiösen Weltbildern und zu einer naturwissenschaftlich-philosophischen Weltanschauung gerne unter:
    http://www.monopole.de/forum/index.php?board=42.0

    Joachim Datko
    Portal: http://www.monopole.de
    Forum: http://www.monopole.de/forum

  2. Michael Blume Antworten | Permalink

    @Joachim Datko

    Na, ich kann doch auch nichts dafür, dass der Nasreddin Hodscha nun mal als islamischer Geistlicher erzählt wurde und wird. Und von "den Leuten" wurde er ja auch damals schon kritisiert... Insofern hat sich ja in Zeiten des Internet eher wenig geändert, wir sind halt zum globalen Dorf geworden... ;-)

  3. JMX Antworten | Permalink

    Ein bißchen Apologetik,

    gewürzt mit etlichen kleinen, fast versteckten Spitzen gegen säkulare Gesellschaft und Religionskritik.
    Was das ganze mit Religionswissenschaft zu tun haben soll, bleibt rätselhaft.

    Die Geschichte funktioniert auch ganz ohne religiöse Aufladung. Aber die Zielsetzung war hier ja wohl eine andere.

  4. Michael Blume Antworten | Permalink

    @JMX

    Echt jetzt? Also, mir wäre im Traum nicht der Gedanke gekommen, dass die osmanischen Zeitgenossen des Nasreddin Hodscha, die in der Geschichte Vorurteile zeigen, als eine "säkulare Gesellschaft" zu verstehen wären... Mir gefiel eher, dass sich in dieser Nasreddin-Geschichte doch auch die Traditionellen mal selbst humorig hinterfragten! Und so kann sich ein(e) jede(r) fragen, ob er bzw. sie nicht auch manchmal..?

    Und genau darum - um gar nicht mehr - soll es auch bei "Kleine Weisheiten" gehen: Die je eigenen Standpunkte mal für einen Moment augenzwinkernd zu verlassen. Interessantes oder auch einfach Lustiges zu entdecken. Wissenschaftliche Kongresse und Debatten, auf denen überhaupt nicht (mehr) gelacht wird - und also auch jede Distanz zur eigenen Perspektive und vermeintlichen Bedeutung aufgegeben wird - taugen m.E. nicht viel. Und für wissenschaftliche Blogs dürfte das doch erst Recht gelten! Versprochen, mit ganz wenigen Ausnahmen bleibt es schwäbisch-ernst! :-)

  5. Ingo Bading Antworten | Permalink

    Mal ganz ätzend ...

    Ich will mal ganz ätzend sein:

    Ist es nicht überhaupt auffällig, wieviele dem Monotheismus zugeneigte oder dem Monotheismus nahestehende Blogger es auf den Scilogs gibt?

    Und möglicherweise steht die Häufigkeit dieses Bloggertyps in reziprokem Verhältnis zu der Häufigkeit, in der konsequent die naturalistische Wende im Menschenbild auf den Scilogs thematisiert wird, selbst wenn öffentliche Debatten für eine solche Thematisierung gar keine besseren Steilvorlagen mehr geben können.

    Das ist schon ziemlich auffällig. Und allmählich entwickelt man solchen Verhältnissen gegenüber eine ziemlich - - - ... "dünne Haut". Mal nur so in meinen nicht vorhandenen Bart - aber vielleicht in den von Nasreddin - gemurmelt.

    Aber ich weiß schon, diese Murmelei war jetzt "echt ätzend": Wie immer es gewisse religiöse Minderheiten anstellen, sie machen es verkehrt. Ja: Sie machen es verkehrt.

  6. Michael Blume Antworten | Permalink

    @Ingo Bading...

    ...schrieb: Wie immer es gewisse religiöse Minderheiten anstellen, sie machen es verkehrt. Ja: Sie machen es verkehrt.

    Echt? Alle? Und allesamt? Und wie sähe denn dann die Lösung aus?

  7. JMX Antworten | Permalink

    Stellen Sie sich nur so, oder sehen sie das wirklich nicht?

    Es geht nicht um den Text des Märchens, sondern um ihre Bemerkungen:

    [..] in einer manchmal kalten und zynischen Welt

    [..]
    Gerade für religiöse Minderheiten gilt ja: Richtig können sie es ihren Verächtern ohnehin nie machen. Bleiben sie unter sich, so wird ihnen gerne "Parallelgesellschaft" vorgeworfen. Bringen sie sich aber ein, so lautet der Vorwurf auf "Unterwanderung". Verschwörungstheorien und Vorurteile sind selbst-bestätigend.

    Sagt schon alles...

    Mit einer wissenschaftlich-fairen Haltung hat das nichts zu tun.

    Beschäftigen sie sich doch mal lieber damit, wie sich die sinkende Geburtenrate bei Familien in der Türkei mit ihrer Lieblingsthese verträgt. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32912/1.html (Bei türlischstämmigen Familien in D scheint es einen ähnlichen Angleichungsprozess zu geben). DAS wäre doch mal zur Abwechslung was interessantes...

  8. Michael Blume Antworten | Permalink

    @JMX: Nun...

    Wenn Sie erlauben, ich sehe es wirklich anders! :-)

    Es geht nicht um den Text des Märchens, sondern um ihre Bemerkungen:

    [..] in einer manchmal kalten und zynischen Welt

    Ja, gerade am Sonntag hatte ich mich mit einer kundigen Freundin über das Thema Nahrungsmittel unterhalten. Während wir hier Berge von Fleisch haben, fehlt anderswo selbst das Getreide für Kinder. Ich finde viele unserer heutigen Zustände kalt und zynisch und merke auch selbst, dass man nur manchmal dagegen aufbegehren kann. Geht es Ihnen denn da so ganz anders?

    Gerade für religiöse Minderheiten gilt ja: Richtig können sie es ihren Verächtern ohnehin nie machen. Bleiben sie unter sich, so wird ihnen gerne "Parallelgesellschaft" vorgeworfen. Bringen sie sich aber ein, so lautet der Vorwurf auf "Unterwanderung". Verschwörungstheorien und Vorurteile sind selbst-bestätigend.

    Sagt schon alles...

    Mit einer wissenschaftlich-fairen Haltung hat das nichts zu tun.

    Oh doch, absolut! Noch "jede" religiöse Minderheit, deren Geschichte bzw. Gegenwart mir bekannt ist, hatte mit diesem Problem zu kämpfen: Seien es Juden und Muslime in Deutschland, Christen in der Türkei, Konfuzianier in Malaysia etc. pp. Es gab sogar einen Anti-Shakerismus!

    Ein Vorschlag: Wenn Sie mir eine einzige religiöse Minderheit nennen können, die über auch nur ein Jahrhundert hinweg von ihrer Umgebung nicht auch mit Vorwürfen der Abschottung bzw. verschwörerischen Unterwanderung konfrontiert wurde, nehme ich den Satz oben sofort zurück!

    Übrigens haben auch Religiöse gegenüber anderen Religiösen Vorurteile und Verschwörungstheorien - nicht weniger als Säkulare. Wer hat denn hier auch etwas anderes behauptet? Nasreddin Hodscha ist doch wohl durch ein osmanisches Dorf geritten...

    Und Fremdenfeindlichkeit und Statusdünkel sind m.E. Atavismen unserer evolutionären Vergangenheit, wir finden sie überall, wo es Menschen gibt:
    http://www.chronologs.de/...ution-von-homo-sapiens

    Beschäftigen sie sich doch mal lieber damit, wie sich die sinkende Geburtenrate bei Familien in der Türkei mit ihrer Lieblingsthese verträgt. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32912/1.html (Bei türlischstämmigen Familien in D scheint es einen ähnlichen Angleichungsprozess zu geben). DAS wäre doch mal zur Abwechslung was interessantes...

    Ja, das finde ich auch! Und genau deshalb habe ich zu genau diesen Themen bereits Anfang des Jahres einen ausführlichen Blogpost mitsamt Daten, Garfiken und Links gepostet:
    http://www.chronologs.de/...nds-tzlich-mehr-kinder

    Danke für Ihr Interesse, beste Grüße!

  9. Mona Antworten | Permalink

    Werde wieder Drache :-) @Michael Blume

    Lieber Michael,

    nachdem ich Dir schon den "Lubawitscher Rebbe" madig gemacht habe, möchte ich ungern noch eins draufgeben. Aber die volkstümlichen Geschichten sind wohl nicht jedermanns Geschmack, wie man an den anderen Kommentaren sieht. Auch steckt der Frust über die "kalte und zynische Welt" manchmal in einem selber und ist nicht darin begründet es keinem recht machen zu können, der Nasreddin Hodscha verdeutlicht diesen Frust ja nur. Man muss sich deshalb nicht noch selbst bestrafen und trotz Esel zu Fuß gehen. Manchmal hilft es auch schon sich daran zu erinnern, dass es einmal eine andere Gefühlslage gab. "Lebensweisheiten" findet man nämlich nicht nur in den "religiösen Traditionen", deshalb hier das verlinkte Gedicht " Als ich noch Drache war" von Ludger Anderke: http://www.drachental.de/alsich_.htm

    Da ich gerade erst Deine Antwort an @JMX sehe, wo Du sagst: " Ja, gerade am Sonntag hatte ich mich mit einer kundigen Freundin über das Thema Nahrungsmittel unterhalten. Während wir hier Berge von Fleisch haben, fehlt anderswo selbst das Getreide für Kinder. Ich finde viele unserer heutigen Zustände kalt und zynisch und merke auch selbst, dass man nur manchmal dagegen aufbegehren kann. Geht es Ihnen denn da so ganz anders?"

    Nun, ich beschäftige mich ebenfalls mit diesen Themen, aber da begibt man sich auf vermintes Terrain. Momentan treiben nämlich Spekulanten die Preise für Rohstoffe und Nahrungsmittel künstlich hoch, die sich die Armen dann nicht mehr leisten können. Wer sich dagegen ausspricht muss sich mit den "Mächtigen" anlegen und macht sich unbeliebt. Inzwischen sagt aber sogar Deutschland, wenn auch etwas halbherzig, den Lebensmittelspekulanten den Kampf an. Siehe hier: http://www.spiegel.de/...men/0,1518,715227,00.html

    Jeder der an Zinsgeschäften verdient macht sich mitschuldig, deshalb finde ich es nicht schlecht, dass z.B. der Koran Zinsgeschäfte verbietet, der Prophet war da sehr weitsichtig :-)

  10. Michael Blume Antworten | Permalink

    @Mona: (Gute) Drachen sinnen viel! :-)

    Ja, Du verstehst mich da wohl ganz gut! :-)

    Ist doch klar, dass das Leben auch aus Wettbewerb besteht und dass es auch beim Bloggen hoch hergeht. Aber ich möchte mit "Kleine Weisheiten" halt auch einfach mal eine Nische schaffen, in der nicht Tagespolitik inkl. Nahostkonflikt, nicht Vorwürfe, sondern Momente des Nachdenkens im Vordergrund stehen. Und dass ich Beispiele aus religiösen Traditionen wähle sollte bei einem religionswissenschaftlichen Blog nun doch nicht völlig überraschend sein. Womöglich ist es ja gerade das fehlende Lauschen auf andere Stimmen als je unsere eigenen das, was uns fehlt und auch Blogdiskussionen eine oft so aggressive Note gibt. Wie sollen Gesellschaften, wie Debatten glücken, in denen sich die Menschen nur noch anfauchen?

    Das Drachengedicht finde ich sehr schön! Und Drachen sind ja nun wirklich auch mythologische Wesen, um nicht zu schreiben "übernatürliche Akteure"... ;-)

  11. Hussein Hamdan Antworten | Permalink

    @Kleine Weisheiten

    Lieber Michael,

    du schreibst: "Aber ich möchte mit "Kleine Weisheiten" halt auch einfach mal eine Nische schaffen, in der nicht Tagespolitik inkl. Nahostkonflikt, nicht Vorwürfe, sondern Momente des Nachdenkens im Vordergrund stehen."

    Das gefällt mir persönlich sehr gut. Gerade in diesen Zeiten brauchen wir diese Momente. Wenn wir uns alle mal nur 2 Minuten nehmen würden um über diese Weisheiten nachzudenken und nicht gleich zu urteilen, dann hätten wir wahrscheinlich ein paar Probleme weniger auf dieser Welt.

    Ich freue mich auf mehr kleine Weisheiten. ;-)

    Alles gute!

  12. Martin Huhn Antworten | Permalink

    Erinnert mich an:

    Berti Vogts: "Wenn ich über's Wasser ginge würden meine Kritiker sagen: Nicht mal schwimmen kann er!"

    und an:

    Jesus: "Wem soll ich aber dies Geschlecht vergleichen? Es ist den Kindlein gleich, die an dem Markt sitzen und rufen gegen ihre Gesellen und sprechen: Wir haben euch gepfiffen, und ihr wolltet nicht tanzen; wir haben euch geklagt, und ihr wolltet nicht weinen. Johannes ist gekommen, aß nicht und trank nicht; so sagen sie: Er hat den Teufel. Des Menschen Sohn ist gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und ein Weinsäufer, der Zöllner und der Sünder Geselle! Und die Weisheit muß sich rechtfertigen lassen von ihren Kindern." (Matthäus 11,16-19)

    Ja, Michael schreib ruhig weiter, was einigen nicht gefällt. Es ist eine willkommene Gelegenheit zu meckern und zu mosern. Ich denke, manchen Leuten tut es gut und sorgt für die nötige Psychohygiene.

  13. N. Hagthorpe Antworten | Permalink

    @Michael

    Ja Michael, auch von mir Danke für die kleinen Weisheiten. Besonders die Geschichten um Nasreddin Hodscha sind ein unendlicher Schatz. Ich freue mich auf neue Geschichten aus allen möglichen Kulturen.

  14. Sascha Bohnenkamp Antworten | Permalink

    "Weisheiten"

    Was im Geheimen gesprochen wird im Frauenhaus offenbar.
    (Sumerischer Spruch)

  15. Fred Fredson Antworten | Permalink

    Mal was ganz anderes

    Sry, das wird jetzt offtopic. Aber dafür ontopic zu Wissenschaft und Religion!

    Thema Kreationismus

    Ist schon mal jemanden aufgefallen, dass Kreationisten ihrem Gott nicht gerade viel zutrauen, wenn man es mal konsequent zu Ende denkt? Wenn Gott allmächtig ist, warum sollte er nicht all die komplizierten Prinzipien der Evolution bestimmen können? Warum schafft er einmal eine Welt, die unverändert bleibt? Ist das nicht viel zu einfach für einen Gott, der viel mehr kann, nämlich alles?

    Das wäre doch mal eine Argumentationslinie, die nicht notwendigerweise einen Gegensatz zwischen Wissenschaft und Religion sieht.

    Anbei noch meine neue Definition für Fundamentalisten (jeglicher Religion oder sogar politischen Richtung): Fundamentalisten sind Leute, die das wesentliche der Religion aus den Augen verloren haben.

    Oder umgekehrt: Durch gesellschaftliche Prozesse sind sie zu der Überzeugung gelangt, Nebensächlichkeiten sind ultimativ wichtig und müssten zur Hauptüberzeugung ALLER Gläubigen werden.

  16. Fred Fredson Antworten | Permalink

    @ Michael Blume

    Faszinierend... Ich versichere Ihnen, dass ich Ihren Artikel vorher nichtgelesen habe. Interessant wie sich scheinbar manche Denkstrukturen ähneln.

    Oder wie Churchill sagt: "Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig." Ich hoffe nur für mich, ich bin nicht der Eine! ;-)

    Irgendwas wollte ich noch zum Besten geben. Ach ja, meine Lieblingsreligiongeschichte. Die kommt bald!

Einen Kommentar schreiben

Dies ist eine moderierte Diskussion. Wir behalten uns vor, Kommentare gar nicht oder gekürzt zu veröffentlichen, um die Diskussion für unsere Leser möglichst relevant und interessant zu gestalten.


sechs × = 54