Die Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems – was ist wichtig?


Mit Metaphern ist das so eine Sache. Wenn das vor ein paar Wochen veröffentlichte Diskussionspapier "Die Zukunftsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems" unserer Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Universitäten als "Herzstück des deutschen Wissenschaftssystems" bezeichnet, dann wird dem wohl kaum jemand widersprechen. Aber, um die Metapher fortzuführen: Herz hin oder her; wer ein Anatomiebuch schreibt, wird tunlichst auch die anderen Organe zu ihrem Recht kommen lassen. Dieses Diskussionspapier liest sich stattdessen wie ein Anatomiebuch mit Kapiteln wie "Das Gehirn: Wie es das Herz beeinflusst" oder "Das Skelett: Mechanischer Schutz des Herzens".

Um zur Transparenz beizutragen: Ich habe meine wissenschaftliche Karriere weitgehend an außeruniversitären Forschungsinstituten verbracht. Aber wenn ich die Schieflage des Diskussionspapiers bemängele, dann geht es mir nur am Rande um das (zum Teil ja in der Tat nicht ganz einfache) Verhältnis von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie Max-Planck- oder Fraunhoferinstituten. Viel problematischer finde ich andere Aspekte der Verengung des Blicks der Autoren.

Zuvor: Meine Kritik soll nicht heißen, dass die Herausforderungen, die das Papier zur Diskussion stellt, nicht wichtig wären. Ich fasse kurz zusammen:

Die Herausforderungen des Diskussionspapiers

Sicher muss die Finanzierung insbesondere der Hochschulen auf einer soliden Basis stehen (Herausforderung 1). Die Diskussion, wie sich der Bund daran beteiligen kann, wirft Fragen bis hin zur geplanten Grundgesetzänderung und, allgemeiner, die Notwendigkeit für geeignete rechtliche Rahmenbedingungen auf (Herausforderung 2). Und, klaro, die Kooperation zwischen den Wissenschaftseinrichtungen muss man bei der Neuordnung berücksichtigen und eine gute Balance aus Wettbewerb und Synergien finden (Herausforderung 3). Dass deutsche Wissenschaftseinrichtungen international wahrgenommen werden und attraktiv sind, sowohl für ausländische Spitzenforscher/innen als auch für ausländische Studentinnen und Studenten, ist selbstverständlich ebenfalls wichtig (Herausforderung 4).

Ein ganz zentraler Punkt: Wissenschaftliche Karrierewege so zu gestalten, dass es mehr Planbarkeit und realistische Perspektiven gibt, bleibt eine riesige Herausforderung (hier Nr. 5). Hier auf den SciLogs ist z.B. drüben bei Markus Dahlem viel dazu zu lesen, was am jetzigen System mit seiner Kombination aus befristeten Stellen und bloß-niemanden-aus-Versehen-fest-einstellen-Tricks falsch läuft.

Aber, und ich nehme dabei keinerlei Originalität für mich in Anspruch: Es gibt durchaus noch weitere fundamentale Herausforderungen für die Wissenschaft.

Wie geht Wissenschaft mit kontroversen Themen um?

Eine Herausforderung betrifft den Input der Wissenschaft zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Paradebeispiele sind die Diskussionen über den Klimawandel, über genetisch veränderte Organismen oder über Stammzellen. In allen drei Fällen geht es um Glaubwürdigkeit, darum, wie weit die Rolle der Wissenschaft geht und wo die Rolle der Politik anfängt. Es geht darum, wie man vorgeht, wenn wissenschaftliche Aussagen in der Öffentlichkeit hinterfragt werden: Wie sieht ein konstruktiver Dialog aus? Wieweit geht die Bringschuld der Wissenschaft? Und ist unser Wissenschaftssystem so gestrickt, dass Wissenschaftler auf diese besonderen Herausforderungen vorbereitet werden?

Das Wort "Öffentlichkeit" kommt im Diskussionspapier ganze 4 Mal vor: Man freut sich über das gesteigerte Interesse von Politik und Öffentlichkeit für die Belange der Wissenschaft, erwähnt den Auftrag zur "wissenschaftsbasierten Beratung von Politik und Öffentlichkeit", den die Leopoldina erhalten hat, konstatiert, dass Politik und Öffentlichkeit  "die kaum zu überschätzende Bedeutung der Wissenschaft für die nachhaltige Sicherung unseres Wohlstands und die partizipative Gestaltung unseres Gemeinwesens immer deutlicher wahr[nehmen]", freut sich, dass die Handlungsempfehlungen der nationalen Akademien auf "großes Interesse" bei "Politik und breiter Öffentlichkeit" stoßen, und das war's dann schon. Tja. Ähem. Friede, Freude, Eierkuchen, und eine "Politik und Öffentlichkeit", die Handlungsempfehlungen freudig entgegennehmen? Das geht doch sehr an der Realität der Wissenschaftskommunikation kontroverser Themen vorbei. Viel deutlicher kann man sein Desinteresse für die Herausforderung "Wissenschaft in der Öffentlichkeit bei kontroversen Themen" nicht demonstrieren.

Freie Forschung vs. Auftragsforschung

Es gibt zwei Spielarten der öffentlichen Wissenschaftsförderung. Variante 1: Die Gesellschaft sagt "Lieber Wissenschaftler, nenne mir dein Forschungsthema und sage mir, warum die Fragestellung für dein Fach wichtig ist; demonstriere dann noch, dass du besonders qualifiziert bist, diese spezielle Forschung durchzuführen, und wir geben dir Geld." Nach diesem Prinzip funktionieren z.B. weite Teile der Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft - die Themenwahl ist nicht eingeschränkt; das Ziel ist, besonders gute Forschung zu fördern, Punkt.

Variante 2: Die Gesellschaft sagt "Lieber Wissenschaftler, hier haben wir einige für unseren Fortbestand besonders wichtige Fragen; genau dazu soll jetzt bitte jemand forschen, der sich darauf versteht." Die Helmholtz-Institute stehen weitgehend im Zeichen solcher gesellschaftlich wichtigen Fragen (zum Selbstverständnis siehe z.B. das Papier Helmholtz 2020 [PDF]): da geht es z.B. um die großen Volkskrankheiten, den Klimawandel, den demografischen Wandel. Noch direkter zielgerichtet geht es in der Ressortforschung zu, die direkt Bundes- oder Landesministerien zuarbeitet oder wissenschaftliche Serviceleistungen erbringt.

Weil ja bekannterweise nur begrenzt Geld vorhanden ist, stellt sich auch hier die Frage nach der richtigen Balance. Die meisten öffentlich finanzierten Wissenschaftler wollen möglichst frei forschen. Bei Politikern dürfte es eher eine Tendenz zur Auftragsforschung geben - da hat man die Dinge unter Kontrolle und kann inhaltlich mitlenken.

Da ich vornehmlich in der Wissenschaftskommunikation tätig bin, sehe ich selbst den Trend vor allem um eine Ecke herum, nämlich bei den Wissenschaftjahren als Anzeiger für die Prioritäten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: In den Jahren 2000 bis 2008 stand bei den Wissenschaftsjahren jeweils eine Wissenschaft im Vordergrund, von der Physik (die Physiker hatten da eine Pionierrolle) bis zur Mathematik 2008, mit dem Einsteinjahr 2005 als kleinem Sonderfall. Dann kam 2009 das eher schwammige Thema "Forschungsexpedition Deutschland", das alle mit einbinden wollte, und seither ist die Wissenschaft nicht mehr um ihrer selbst willen interessant, sondern muss zeigen, was sie für die Gesellschaft tun kann: für unsere Energieversorgung (2010), für unsere Gesundheit (2011), für die Umwelt (Zukunftsprojekt Erde, 2012) und im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel (2013).

Die Leopoldina liegt auf ihren Webseiten übrigens auf der gleichen Linie: Wer dort auf Wissenschaft klickt, landet direkt bei "Wissenschaft für die Gesellschaft", wo die gesellschaftsrelevanten Teilgebiete ausgebreitet werden. Grundlagenforschung Fehlanzeige.

Als Trend ist die Konzentration auf gesteuerte Auftragsforschung problematisch, weil Wissenschaft oft gerade dann zu Hochform aufläuft, wenn sie nicht eng an praktische Fragen gebunden wird. Das klassische Beispiel: Wer Mitte des 19. Jahrhunderts per Auftragsforschung Beleuchtung und Energieversorgung hätte verbessern wollen, hätte Institute für Gaslampendynamik und Dampfmaschinentechnik gegründet. Die Lösungen, die unsere Gesellschaft revolutioniert haben, kamen letztlich aus einem Gebiet, das damals weitgehend zur Grundlagenforschung gehörte, nämlich der Elektrodynamik.

Die Diskussion um die Spannung zwischen Wissenschaft mit und ohne sehr konkrete Zielvorgaben hat sich vor einigen Monaten gerade an dem schon erwähnten Helmholtz-Thesen neu entfacht - inklusive Warnungen vor der "Helmholtzisierung" der Wissenschaftslandschaft.

Tatsächlich gibt es im Diskussionpapier Herausforderung Nr. 3, nämlich Kooperation/Synergie/Balance bezüglich der verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen. Genau in dieses Spannungsfeld hätte man das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Arten der Forschung und den mit ihnen verbundenen Organisationsformen einbinden können.

Stattdessen kreisen die entsprechenden Einlassungen (ab S. 22) doch deutlich enger um den universitären Nabel: Bessere Vernetzung, gemeinsame Nutzung von Infrastruktur zwischen universitären und außeruniversitären Einrichtungen, damit man die teuren Geräte nicht zweimal anschaffen muss, evt. so etwas wie Infrastrukturzentren für diesen Zweck, Erhaltung der Fächervielfalt an den Universitäten - das ist dann schon wieder alles. Wieder eine ausgeblendete Herausforderung.

Von der Wissenschaft in die Praxis

Aus meinen Äußerungen im vorigen Abschnitt wird deutlich geworden sein, dass ich Grundlagenforschung für sehr wichtig halte und es für problematisch hielte, wenn die Auftragsforschung überhand nähme. Andererseits gilt natürlich: Dort, wo sich aus der Wissenschaft Anwendung entwickeln lässt, sollte das tunlichst geschehen. Wissenstransfer ist das Stichwort, im engeren Sinne die Zusammenarbeit von Forschungsinstitutionen und Wirtschaft.

Zugegeben: Als ich begann, diesen Artikel zu schreiben, hatte ich die Situation in Deutschland in punkto Wissenschafts- und Technologietransfer deutlich zu pessimistisch eingeschätzt. Ich hatte im Hinterkopf, dass die deutsche Wissenschaft deutlich ausgründungsfeindlicher wäre als z.B. in den USA, und dementsprechend mit dem Transfer einigermaßen hinterherhinke. Nach (teilweiser) Lektüre der Studie "Das deutsche Forschungs- und Innovationssystem. Ein internationaler Systemvergleich zur Rolle von Wissenschaft, Interaktionen und Governance für die technologische Leistungsfähigkeit" [PDF], erstellt 2009 für die Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung, sehe ich, dass die Lage deutlich positiver ist, als ich dachte. Die Argumentation, mit der Deutschland dort "ein hohes Niveau der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" bescheinigt wird, finde ich überzeugend.

Allerdings zeigt der Bericht auch Herausforderungen auf - etwa die Balance zwischen dem (durch die Exzellenzinitiative geförderten) Streben nach wissenschaftlicher Exzellenz und der Transferorientierung, oder die Frage, ob die Förderungsmaßnahmen sinnvollerweise in einer "Deutschen Innovationsgesellschaft" (DIG) gebündelt werden sollten, analog zur Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Interessant ist dabei im internationalen Vergleich offenbar gerade die Differenzierung - von der grundlagenforschungsorientierten Max-Planck-Gesellschaft bis zur transferorientierten Fraunhofergesellschaft im außeruniversitären Bereich und von den nicht-spezialisierten Universitäten über die Technischen Universitäten zu den Fachhochschulen im universitären Bereich.

Auch zu dieser Balance-Diskussion (die natürlich deutliche Überschneidungen zur Diskussion freier vs. Auftragsforschung aufweist) hat das Diskussionspapier herzlich wenig zu sagen. Das Wort "Fachhochschule" fällt dort nur ein einziges Mal, in dem Statement, Fachhochschulen sollten sich bitteschön durch den Umstand, dass sie in diesem Diskussionspapier nicht vorkämen, nicht abgewertet fühlen.

Der Wissenstransfer wird im Text zwar im mantraartigen Dreiklang "Forschung, Lehrer und Wissenstransfer" (das machen die Universitäten!) öfters wiederholt, aber die Empfehlungen bleiben eher vage. FLW ist der Grund, warum die Universitäten besser finanziert werden sollten, FLW ist gefährdet, wenn sie keine geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen erhalten, die Unis garantieren die einheitlichen Standards für FLW - was das im einzelnen heißt, wie die Balance aussehen soll und warum, darauf wird nicht eingegangen.

Wie kam das Papier zustande?

Wie kommt das Diskussionspapier zu seinen blinden Flecken? Im Papier selbst wird die Entstehung des Papiers kurz skizziert (S. 43): es basiert auf "Manuskripten", die "zu verschiedenen Anlässen" "erarbeitet worden sind". Zwei davon, Rede bzw. Statement des Leopoldina-Präsidenten bzw. einer Vizepräsidentin, werden gesondert genannt. Im September 2012 beschloss das Präsidium, das erweiterte Diskussionspapier zu erarbeiten, und 2013 wurde es "im Umlaufverfahren" verabschiedet.

Die Präsidiumsmitglieder werden dürften weitreichende Erfahrungen mit dem deutschen Wissenschaftssystem haben, und eine ganze Reihe davon haben wichtige Ämter in seinem Gefüge bekleidet. Aber sie bieten andererseits ein deutlich homogen-einseitiges Bild. Der Blick auf die Lebensläufe des Präsidiums zeigt (durchaus beeindruckende) herkömmliche akademische Karrieren. Unter 19 Mitgliedern ein einziges, das zwischendurch einmal in der Wirtschaft gearbeitet hätte (Sigmar Wittig) sowie ein zweifacher Firmen(aus)gründer (Martin Lohse). Zumindest im Lebenslauf kaum Hinweise auf Engagement in Wissenschaftskommunikation (Ausnahme ist evt. Gunnar Berg, der Interesse an Physikdidaktik angibt und in der W. E. Heraeus-Stiftung aktiv war); ob das die Interessen und Aktivitäten der Betreffenden widerspiegelt oder nur Folge der üblichen Haltung ist, dass solche Randaktivitäten für einen wissenschaftlichen Lebenslauf nicht zählen, ist natürlich nicht entscheidbar.

Zumindest ist es angesichts dieser Zusammensetzung nicht überraschend, dass sich die Vision so eng an den Wünschen und Vorstellungen der akademischen Forscher orientiert. Wissenschaftskommunikation hat im heutigen System nun einmal keinen sehr hohen Stellenwert, und ist überhaupt irgendein in der Industrie tätiger Wissenschaftler Mitglied der Leopoldina? (Das ist keine rhetorische Frage; bei meiner Stichprobe 25 angeklickter Biografien [von, zugegeben, 1400] kam mir kein einziger Fall unter, aber das muss natürlich nichts definitives heißen. Wenn jedes zehnte Mitglied in der Industrie wäre, wäre dieser Ausgang in 7% der Fälle zu erwarten.)

Die Rolle der Akademi(en)

Das Diskussionspapier bietet übrigens noch eine sechste Herausforderung; im wesentlichen eine Werbung in eigener Sache: Die Akademien sollten doch bitteschön mehr mitreden und mehr Gehör finden. Dass sich die Leopoldina dabei selbst eine "Partikularinteressen übersteigend[e] Perspektive" bescheinigt, entbehrt angesichts der Scheuklappen des Berichts freilich nicht der Ironie.

Wenn das Diskussionspapier repräsentativ ist, mag die Leopoldina ja gerne am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen und dort die Perspektive der (zumal universitär) forschenden Wissenschaftler einbringen. "Die Wissenschaft" repräsentiert sie damit freilich nicht. Und das vorliegende Diskussionspapier hätte man ehrlicherweise "Die Zukunftsfähigkeit der deutschen Universitäten" betiteln sollen, anstatt einen weitergehenden Anspruch anzumelden und dann nicht einzulösen.

 

 


2 Kommentare zu “Die Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems – was ist wichtig?”

  1. Michael Blume Antworten | Permalink

    Vielen Dank...

    ...dass Du Dir diese Arbeit gemacht hast, Markus!

    Ich hatte mir seinerzeit viel von der Leopoldina-Idee versprochen und habe mir z.B. umgehend der Demografie-Bericht besorgt. Leider muss ich eine gewisse Ernüchterung konstatieren (über die ich vielleicht auch mal bloggen sollte).

    Bisher nehme ich die Einrichtung in der öffentlichen Debatte kaum, in den neuen Medien so gut wie gar nicht wahr. Dialog, spannende Debatten, eine Vernetzung von Wissenschaft und Öffentlichkeit? Ich kann es (noch?) nicht sehen.

    Es wird wohl wirklich Zeit, dort mal an die Türen zu klopfen und nachzufragen: Für wen seid Ihr eigentlich da? Ich bin mal gespannt, ob da Leute sind, die auch wirklich an einem Dialog interessiert sind...

  2. Berthold Daubner Antworten | Permalink

    Interessante Auseinandersetzung

    Der Artikel ist wirklich sehr interessant. Obwohl ich selbst ein Teil (wenn auch als Master-Student nur ein kleiner) des Bildungssystems bin, habe ich mir diese Gedanken so noch nie gemacht. Gerade die negativen Aspekte der Auftragsforschung gehen in der Öffentlichkeit weitestgehend unter oder werden ausgeblendet.
    Um wieder mehr allgemeine Forschung zu betreiben, sollten allerdings auch die viel zu schulischen Bedingungen des heutigen Studiums verändert werden. Kaum einer meiner Kommilitonen (gerade die Notenbesten) hat Interesse an einer Wissenschaftlichen Karriere, das Studium wird zur "besseren Ausbildung" ohne Reize zu setzen, welche die Studierenden in die Forschung bringen.

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