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Neurologische Auswirkungen des Zen

Philipp Bayer | 29. September 2008, 14:40

researchblogging Philipp sagt Philipp sagt:
Bis jetzt hatten wir viel zu wenig besprochene Veröffentlichungen aus der Public Library of Science – das kann ich nicht so lassen.

Was ist anders bei PLoS? („Wissenschaftler“ dürfen den nächsten Absatz getrost überspringen)
Anders als renommierte (und teure) Fachzeitschriften wie z.B. Nature oder Science wird das bei PLoS veröffentlichte Material unter der „Creative Commons“ Lizenz veröffentlicht. Dies bedeutet, dass Autoren das Copyright behalten, die Arbeiten jedoch unbegrenzt kopiert, gedruckt, modifziert, verteilt usw. werden dürfen, solange Autor und Herausgeber zitiert werden. Das größte Problem dieses Konzeptes ist (in meinen Augen) die Konkurrenz zu den renommierten Magazinen – solange Wissenschaftler lieber ihre Veröffentlichungen zu Nature o.ä. tragen und sich somit ein Sternchen im Lebenslauf verdienen als evtl. Abstriche beim „Ruhm“ im Elfenbeinturm zu machen wird das Konzept noch Probleme haben. » weiter

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Virale Reisebegleiter

Philipp Bayer | 25. September 2008, 14:35

researchblogging Philipp sagt Philipp sagt:
Heut gehts um folgendes: 2003 wurde Mimivirus entdeckt, mit seinen Eigenschaften eine absolute Neuheit in der Virologie:

Vorher nahm man an dass Viren klein und vergleichsweise simpel gebaut wären, nur dazu da ihre eigenen Gene in ihren Wirt zu schleusen, sich also blind zu vermehren.
Mimivirus änderte einiges daran: Ein Elefant unter den Mäusen mit einer Genomgröße von 1,2 Megabasenpaaren  (ausgeschrieben: 1.200.000; im Vergleich dazu die kleine Pissflitsche Herpes simplex mit grade mal 152 Kilobasenpaaren (152.000)) – seine reine Zellgröße von 400nm ist auch nicht zu verachten (zum Vergleich wieder Herpes: 140-180nm, damit gehört es schon zu den großen Viren). » weiter

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Haarlose Hunde

Bastian Greshake | 13. September 2008, 11:01

researchblogging Bastian sagt Bastian sagt:
Wie kommt es eigentlich zu so haarlosen Hunderassen wie dem mexikanischem Xoloitzcuintle oder dem chinesischen Schopfhund? Dieser Frage ist ein Team von Forschern der Universität Bern nachgegangen, eine kurze Übersicht dazu wurde diese Woche in Science veröffentlicht. » weiter

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Je Blutiger Desto Böser?

Bastian Greshake | 12. September 2008, 10:57

researchblogging Bastian sagt Bastian sagt:
Heut morgen bin ich dank Researchblogging über einen Eintrag bei Cognitive Daily gestolpert. In der dort vorgestellten Studie beschäftigte sich ein Team um Christopher Barlett mit der Frage ob die Menge des in Videospielen gezeigten Bluts die Aggressionen der Spieler beeinflussen» weiter

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Sexuelle Belästigung im Tierreich

Bastian Greshake | 10. September 2008, 10:48

researchblogging Bastian sagt Bastian sagt:
Nachdem alle Welt ja heute schon über den LHC berichtet möchte ich mich mal einem ganz anderem Thema widmen, und zwar der sexuellen Belästigung im Tierreich (Menschen diesmal ausgeschlossen).

So haben Verhaltensbiologen auf Marion Island beobachten können wie ein Antarktischer Seebär (Arctocephalus gazella, wenn man schon über solche Dinge forscht oder gar Paper veröffentlicht sollte man wenigstens mit den wissenschaftlichen Artnamen den Anschein von Seriösität wahren) der über eine 3/4 Stunde erfolglos versuchte mit einem Königspinguin (Aptenodytes patagonicus) zu kopulieren. » weiter

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Altruismus vs. Egoismus

Bastian Greshake | 03. September 2008, 10:34

researchblogging Bastian sagt Bastian sagt:
Ein immer wieder gern vorgebrachtes Argument gegen die Evolution ist altruistisches Verhalten was nach Ansicht der Kritiker ja nicht evolvieren kann – Und das doch nur die Religionen uns zu solchem erziehen können. Stimmt natürlich nicht, hält die Leute aber auch nicht davon ab das weiterhin zu behaupten. » weiter

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Gewölbte Kamerasensoren

Bastian Greshake | 14. August 2008, 10:20

researchblogging Bastian sagt Bastian sagt:
Auch wenn Optoelektronik nicht gerade mein Fachgebiet ist interessiert mich das Thema als Hobby-Fotograf trotzdem: Einem Team aus Forschern der University of Illinois und der Northwestern University ist es gelungen einen sphärischen Kamerasensor zu bauen der damit dem Aufbau des Auges ein Stück näher ist. Das entsprechende Paper erschien letzte Woche in der Nature (hier auch als PDF, beides leider nur für zahlende Abonnenten). » weiter

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