Wie es einem als Doktorand(in) besser nicht ergehen sollte
Die Parodie gefällt mir persönlich besser als das Orginal. Insbesonders die Stelle mit dem Western Blot.
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Die Parodie gefällt mir persönlich besser als das Orginal. Insbesonders die Stelle mit dem Western Blot.
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Nur zur Info: Unter Nobelprize.org findet man die offizielle Seite des Nobelpreises und kann sich dort ausführliche Infos über die aktuellen Nobelpreisgewinner und die Nobelpreis-Organisation holen. In der Rubrik Video Player findet man unter anderem die Nobel Lecture by Barack H. Obama und in der Rubrik Eductional kann man sich spielerisch mit den Nobelpreis-Themen beschäftigen.
Nur falls jemand die Seite noch nicht kannte ... :)
Geschrieben in Molekularbiologie , Biochemie , Zellbiologie , Mikrobiologie , Zoologie | 3 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink
Als Student sucht man immer nach Möglichkeiten, Geld zu sparen. Hier drei Ideen, welche den Geldbeutel schonen und das Studentenleben einfacher gestalten können.
Dropbox: sehr bequeme Möglichkeit, seine Daten zu sichern, synchronisieren und an einem anderen PC wieder aufzurufen, solange das Datenvolumen 2 GB nicht überschreitet oder man viele Freunde dazu einlädt, ebenfalls Dropbox zu nutzen. Für jeden geworbenen Kunden gibt es nämlich 250 MB mehr Speicher für den Werber und den Geworbenen (bis 8 GB).
OpenOffice: Soll auch eine klasse Alternative zum Officepaket von Microsoft sein, allerdings habe ich damit kaum persönliche Erfahrungen gesammelt, sondern bin doch bei den Standardprogrammen hängen geblieben, wenn es um’s Schreiben, Präsentieren oder Kalkulieren geht. Wer jedoch eine kostenlose Alternative sucht, könnte aber bei OpenOffice an der richtigen Adresse sein.
Gibt es noch andere sinnvolle Freeware? Oder andere kostenlose und bessere Alternativen zu den hier genannten Programmen? Bin für Vorschläge offen. :-)
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Die Prüfungen liegen hinter einem und man beginnt, sich gerade wieder halbwegs als Mensch zu fühlen ;) , da schlägt auch schon das schlechte Gewissen wegen dem Berg andersartiger Aufgaben zu, den man während der Prüfungszeit vor sich hergeschoben hat.
Mittlerweile habe ich drei (oder bald vier?) verschiedene To-Do-Listen (ordentlich nach Themengebieten sortiert) an meiner Tür hängen. Jedes Häkchen ist ein großer Sieg. ^^
Folgender zugegebenermaßen alter Film ist mir beim Entrümpeln meines Laptops (auch ein Punkt auf einer der vielen Listen) wieder vor die Augen geraten. Genau die richtige Begleitmusik, um das Bücherregal zu sortieren. In diesem Sinne ...
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Wo ich gehe und stehe, liegen Karteikarten. Gelegentlich finde ich sie auch unter Sofakissen, Wissenschaftszeitungen oder Büchern wieder. Wie kommen die nur dahin? Wirkliche fiese, kleine Biester! Und so führe ich den Kampf gegen die Karteikarten weiter. Im Moment haben sie die Oberhand, aber ich gebe nicht auf! Diese heimtückischen Biester werden mich noch kennen lernen! *Faust reck*
Muaharharhar!
(Anmerkung: Dieser Post soll auf humorvolle Art erklären, warum ich zurzeit durch Abwesenheit in den scilogs glänze, was leider auch noch ein bisschen so bleiben muss. Nein, ganz so wahnsinnig wie sich das liest bin ich noch nicht … ^^)
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Gestern war die Veranstaltung night of science auf dem Campus Riedberg in Frankfurt. Dank des kurzfristigen Tips einer Freundin hat es mich in Begleitung eines Nicht-Naturwissenschaftlers, den ich kurzerhand mitgezerrt habe, auch dahin verschlagen.
Hier mein kurzer Erfahrungsbericht. » weiter
Geschrieben in Das banale Leben , Molekularbiologie , Biochemie , Zellbiologie , Mikrobiologie | 2 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink
Eine Freundin hat mir einen Link zu einem SpOn-Artikel mit der Überschrift "Leucht-Äffchen gebären Leucht-Nachwuchs" geschickt, der heute veröffentlicht wurde.
Nichtsahnend öffne ich den Link, lese die ersten Sätze, in denen so Schlagworte wie "umstrittenen Experiment" oder "ethischem Grenzgebiet" sowie der Satz "Für manche sind die beiden putzigen Äffchen jedoch eine Vorstufe zum gentechnisch veränderten Menschen." auftauchen. Solche salbungsvollen Bemerkungen als Einstieg zu einem Zeitungsartikel kann ich generell nicht leiden und meine Laune sinkt beim Lesen merklich, doch dann ...
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Geschrieben in Molekularbiologie , Zellbiologie | 4 Kommentare | 1 Trackbacks | Permalink
Geschrieben in Zellbiologie , Zoologie | 0 Kommentare | 0 Trackbacks | Permalink
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