Objektive Bewertung von Pestizidrückständen vs. gefühltes Risiko
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eines meiner Lieblingsquellen, wenn es um alltäglich relevante Informationen zu Gefahren durch Inhaltsstoffe in Lebensmitteln geht.
Das BfR führt seit einigen Jahren regelmäßig sogenannte Stakeholderkonferenzen durch, welche übergeordnete gesellschaftspolitische Fragestellungen thematisieren. In einem Tagungsband werden diese Veranstaltungen dokumentiert, und derjenige für die Konferenz von 2009 wurde kürzlich veröffentlicht. Das Thema lautete „Sicherer als sicher? – Recht, Wahrnehmung und Wirklichkeit in der staatlichen Fürsorge“ und beinhaltet hübsch zusammengefasst wichtige Punkte zum Risiko von Pestizidrückständen und der Kommunikation dieses Risikos. Der Vortrag von Andreas Hensel, Präsident des BfR, thematisiert Pestizidrückstände im Rahmen von „gefühlten und subjektiven Risiken“. Ich gebe hier ein paar interessante Punkte wieder. » weiter
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