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Die Auswirkungen der Finanzkrise von 2008 auf die Regionalökonomie im PRD (China)

01. November 2011, 22:56

Das Wort Finanzkrise ist seit 2008 aus den Schlagzeilen nicht mehr herauszudenken. Wir sind die Generation „Finanzkrise“. Für mich stellt sich die Frage, wie Entwicklungs- und Schwellenländer von den scheinbar lokalen Finanzkrisen in Nordamerika und Europa betroffen sind. In diesem Artikel richte ich mein Augenmerk auf die Regionalökonomie im Perlflussdelta (China) und verfolge die Frage, welche Auswirkungen die Finanzkrise von 2008 hatte.    » weiter

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Lenovos Sprung an die Spitze

22. September 2011, 12:36

In den vergangenen Jahren verbuchte der chinesische PC-Hersteller einen Erfolg nach dem anderen. Die globalen Marktanteile des Unternehmens stiegen seit 2001 von gerade einmal drei Prozent auf derzeit 12%. Hinter Dell (12,5%) und Hewlett-Packard (17,5%) sind die Chinesen somit global der drittgrößte Hersteller für Computer und Laptops.  Das kommende Geschäftsjahr könnte allerdings das wichtigste in der Geschichte der Firma werden, denn Lenovo setzt zum Sprung auf die Marktführerschaft an.  » weiter

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Regionalentwicklung in Entwicklungsländern

26. Juli 2011, 17:18

Regionale Disparitäten stellen große Anforderungen an die Politik. Die Konzentration wirtschaftlicher Aktivitäten führt zu starken Ungleichgewichten sowohl im sozialen als auch im ökonomischen Bereich. Eine auf Ausgleich ausgerichtete Politik muss daher Mittel und Wege finden, damit regionale Entwicklungspfade weitestgehend parallel verlaufen. Die Schwierigkeit liegt darin, die richtige Regionalpolitik zu formulieren, da sich das Wachstum in den wirtschaftlichen Zentren häufig verstärkt und ländliche Räume nur geringe Entwicklungsperspektiven aufweisen.  » weiter

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Kinderarmut in Entwicklungsländern

13. Juli 2011, 10:50

Die Ursachen von Kinderarmut in Entwicklungsländern sind vielschichtig und nicht einfach zu definieren. Im Grunde genommen existiert ein Mangel an unterschiedlichen Ressourcen, die sich allesamt gegenseitig beeinflussen. Für die Entwicklung von Kindern ist eine ausreichende Ernährung in den ersten Lebensjahren notwendig, damit keine anhaltenden Leiden und Krankheiten entstehen, die wiederum Auswirkungen auf den Bildungsstand und die Einkommensmöglichkeiten haben.
Child Welfare in Developing Countries heißt ein neues Buch, das einen interessanten Beitrag zum aktuellen Stand der Forschung zu Kinderarmut in Entwicklungsländern leistet. Editiert wurde es von Cockburn und Kabubo-Mariara. In dem Buch werden Armutsmodelle aufgestellt und politische Maßnahmen abgeleitet, die das Ziel verfolgen hohe Armutsraten unter Kindern in Entwicklungsländern zu senken. Beispielhaft möchte ich an dieser Stelle zwei interessante Einblicke in dieses Buch liefern. » weiter

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Hochgeschwindigkeitszüge in China

27. Juni 2011, 16:46

Die wirtschaftlichen Zentren Chinas liegen in Beijing, Shanghai und im PRD. Um das Wachstums dieser Regionen und des ganzen Landes weiterhin zu sichern, fördert die chinesische Regierung ein milliardenschweres Infrastrukturprogram. Bis 2020 entsteht ein engmaschiges Transportsystem, in dem die Megastädte des Landes mittels Hochgeschwindigkeitszüge verbunden sind.  » weiter

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Indiens Nahrungsmittelproduktion im Wandel

14. Juni 2011, 16:42

Der Nahrungsmittelpreisindex der FAO, der einen Richtwert für die Preisentwicklung von Lebensmittel angibt, erreichte in diesem Jahr einen Höchststand. Seit dem Jahr 2005 ist ein globaler Anstieg sämtlicher Nahrungsmittelpreise zu beobachten. Diese Entwicklung stellt insbesondere für Entwicklungs- und Schwellenländer eine Herausforderung dar. Am Beispiel Indien lässt sich verdeutlichen, wie Schwellenländer, in denen große Bevölkerungsteile direkt von der Erzeugung landwirtschaftlicher Güter abhängen, auf diese Entwicklung reagieren.  » weiter

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Kick it like Einstein: Transformation der Landwirtschaft im Norden der Elfenbeinküste

07. Juni 2010, 17:09

In vielen Ländern südlich der Sahara ist die Landwirtschaft heute noch der dominierende Wirtschaftssektor, der auch gleichzeitig den größten Teil der Bevölkerung beschäftigt. Damit bilden diese Länder einen Gegensatz zu den Industrienationen, in denen der landwirtschaftliche Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei unter fünf Prozent liegt. Viele Entwicklungsprogramme zielen daher darauf ab, dass ein exportorientierter Industriezweig geschaffen wird. Diese Entwicklungsstrategie ist per se nicht falsch, generiert der Industriesektor doch viele Beschäftigungsverhältnisse in den Städten. Im ländlichen Raum dagegen ist die Landwirtschaft häufig der einzige Sektor, in dem die Bewohner ein ausreichendes Einkommen erwirtschaften können. Die Elfenbeinküste bietet ein gutes Beispiel für eine landwirtschaftliche Strategie um Armutsraten zu reduzieren.    » weiter

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Kick it like Einstein: Städtische Arbeitsmärkte in Kamerun: Ursachen und Trends

30. Mai 2010, 21:46

Die UN schätzt, dass ab 2008 mehr Menschen in Städten leben, als in ländlichen Regionen. Besonders in Afrika beschleunigt sich die Rate der Urbanisierung zunehmend und führt zur Entstehung neuer riesiger Megastädte. Leider können nicht im gleichen Maße neue Beschäftigungsverhältnisse in den Städten geschaffen werden. Die Schere zwischen Menschen im formalen und informellen Sektor klafft immer weiter auseinander. In Kamerun hat sich diese bereits weit geöffnet und es stellt sich die Frage, ob die Chancen in den formalen Arbeitsmarkt einzutreten zwischen städtischen Bewohnern und Migranten aus ländlichen Regionen gleich verteilt sind, oder ob es hierbei gesellschaftliche Benachteiligungen gibt.  » weiter

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Die Krise ist vorbei

13. März 2010, 08:39

In den vergangenen Tagen haben zwei Nachrichten aus China die deutschen Wirtschaftsmedien näher beschäftigt. Einerseits explodierten die Ausfuhren der Volksrepublik im Februar gegenüber zum Vorjahr und zweitens ist im Perlflussdelta ein massiver Arbeitskräftemangel festzustellen, der sogar so weit führt, dass Unternehmen aus Kapazitätsgründen neue Aufträge ablehnen müssen. Die chinesische Wirtschaft scheint also wieder gehörig zu brummen. Ich befinde mich gerade in Guangzhou, und versuche diese beiden Entwicklungen aus der "vor Ort" - Perspektive zu kommentieren. » weiter

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Urbane Entwicklung am Beispiel Ahmedabad (Indien)

12. Februar 2010, 14:17

AhmedabadIn Entwicklungs- und Schwellenländern nehmen Urbanisierungprozesse in der Stadtplanung eine große Bedeutung ein. Der Grund hierfür liegt in der weit verbreiteten ländlichen Armut, hohem Bevölkerungswachstum und der Hoffnung auf ein besseres Leben in der Stadt, das vielerorts verbreitet ist. Die Zunahme der Bevölkerung stellt die ohnehin überforderten Stadtverwaltungen vor schier unlösbaren Aufgaben. Anhand der westindischen Metropole Ahmedabad lässt sich die diese Problematik beispielhaft aufzeigen. » weiter

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