Zu wenig Erden – was tun: Konsumwandel oder Verzicht?
Der ökologische Fußabdruck ist ein bekanntes Maß für den Ressourcenverbrauch durch den Menschen. Letzte Woche hat der WWF den neuen „Living Planet Report“ vorgestellt, nach dem der Mensch schon heute 1,5 Erden bräuchte, damit der Planet die Rohstoffe im Tempo des Verbrauchs erneuern könnte. Kurz zuvor hat der Club of Rome seine 40 Jahre alte Mahnung untermauert, und es nicht nicht viel länger her, dass sogar die Royal Society in dem Bericht „People and the Planet“ eindringlich auf dieses Problem aufmerksam gemacht hat. Unser Wirtschaften ist also alles andere als nachhaltig, und der Trend geht in die falsche Richtung. Aber welche Konsequenzen sind notwendig – ein geändertes Konsumverhalten oder echter Verzicht? Und wäre der zwangsläufig schmerzhaft? » weiter
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Pflanzen sind als Rohstoff für den Tank zurecht umstritten – zu zweifelhaft ist in vielen Fällen die Klimabilanz, ganz zu schweigen von der Ökobilanz. Trotzdem wird bis zu einem gewissen Grad mindestens mittelfristig kein Weg daran vorbei führen. Höchste Zeit also, mal zu schauen, wie der beste Kompromiss aus Energieertrag und Ökologie aussieht. Genau das hat an der
Ich gebe es zu: Darüber, dass ich meine seltenen geschäftlichen Autofahrten nicht kostendeckend per Kilometerpauschale steuerlich geltend machen kann, ärgere ich mich jedes Mal. Aber die Pendlerpauschale hingegen hatte nie den Zweck, kostendeckend zu sein. Sie zu erhöhen,
Die Weinprobe beim
Viele jammern über die drastisch verringerte Förderung der Photovoltaik. Tatsächlich rückt eine Anlage fürs Dach damit an die Grenze der Wirtschaftlichkeit – aber sie rechnet sich noch. Die Motive der Bundesregierung hingegen sind ausgesprochen fragwürdig.
Der Strom wird knapp! Haben Sie es auch bei
Die leidige all-halbjährliche Debatte um Photovoltaik schenke ich mir heute mal und möchte stattdessen eine Hoffnung aus dem Feld der Windenergie zerstören: Fliegende Kraftwerke, die sogenannte Jetstreams ausnutzen sollen, 7 bis 16 Kilometer hoch gelagerte Starkwindbänder, wird es wohl nie geben – ihr problemlos möglicher Beitrag zu regenerativen Energien ist zu stark limitiert, um die Entwicklung wahrscheinlich zu machen.
Die nächste Weltklimakonferenz ist – wie zu erwarten –
