03. August 2010, 13:17
Eigentlich lese ich keine wissenschaftlichen Bücher. Jedenfalls nicht, wenn ich nicht muss, und schon gar nicht im Sommer, wenn Park und Badesee locken und sich eigentlich eher Krimis, Liebesschnulzen oder Vampierromane als Begleiter anbieten. Vielleicht sollte ich das nicht öffentlich zugeben, könnte diese Einstellung doch meinem Ruf als Schreiberling in diesem Bereich schaden. Aber ehrlich währt schließlich am längsten, will das Sprichwort. Und wenn – wie manch einer fürchtet – Wissenschaftler eines Tages tatsächlich in der Lage sein sollten unsere Gedanken zu lesen, kommt am Ende sowieso alles raus. » weiter
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