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                <title>Scilogs Kommentar Feed</title>
                <description>Alle Kommentare der SciLogs.de</description>
                <link>http://www.scilogs.de</link>

                                <item>
                        <title>Stimmt</title>
                        <description>Wenn ich bei gutem Wetter nachts auf dem Balkon stehe, scheint mir der Weltraum auch nicht ganz leer zu sein.
Hatte ich behauptet, er sei leer?</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15186</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15186</guid>
                        <dc:creator>Joachim Schulz</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:53:19 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/der-quantenmechaniker">Der Quantenmechaniker</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Kommentar zu Weltliterarische Illusionen</title>
                        <description>Das ist auch so eine dumme amerikanische Unart.
LOL!!!1</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1462&amp;blogId=42#comment-15185</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1462&amp;blogId=42#comment-15185</guid>
                        <dc:creator>David</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:42:58 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog">Sprachlog</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Beschleunigung im absolut leeren Raum</title>
                        <description>so ganz leer scheint mir der Raum nicht zu sein; außer dem Objekt muss es nach dem Text ja auch noch einen &quot;Unterscheider&quot; geben; und wenn der da ist, dann lässt sich von dem Beschleunignung sehr wohl konstatieren</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15183</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15183</guid>
                        <dc:creator>Gerhard Lenssen</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:25:50 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/der-quantenmechaniker">Der Quantenmechaniker</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Filme</title>
                        <description>Vielen Dank, Markus A. Dahlem, ich fand die Filme sehenswert, und für Kontroversen war kein Anlass, jeder Fachmann hatte sein Thema gut präsentiert.
S.R.</description>
			   <link>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=987&amp;blogId=25#comment-7942</link>
                        <guid>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=987&amp;blogId=25#comment-7942</guid>
                        <dc:creator>Steffen Rehm</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:03:33 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/graue-substanz">Graue Substanz</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Stufen des Glaubens @ Mona</title>
                        <description>Da Glauben eine individuelle Erfahrung ist, die ich nicht teile, kann ich schwer etwas dazu sagen. Grundsätzlich folgen meine Überlegungen aber auch diesem Stufen-Modell, nur dass ich eben das Wort Glauben (spätestens ab Stufe 4)durch die Worte Wissen, Denken oder Bewusstsein ersetzen würde.
Wie gesagt - im Glauben kenne ich mich nicht aus, kann mir aber vorstellen, dass das Modell durchaus zutreffend ist.</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5484</link>
                        <guid>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5484</guid>
                        <dc:creator>Ralph Würfel</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:00:28 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>@Balanus</title>
                        <description>Das Absetzen des Medikamentes war schon Monate her</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1465&amp;blogId=21#comment-15182</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1465&amp;blogId=21#comment-15182</guid>
                        <dc:creator>Ines</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:53:07 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/der-quantenmechaniker">Der Quantenmechaniker</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Stufen des Glaubens @Balanus @Ralph Würfel</title>
                        <description>Wie gefällt Ihnen dieses Stufenmodell des Glaubens hier? :
http://www.glauben-und-wissen.de/M16.htm</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5483</link>
                        <guid>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5483</guid>
                        <dc:creator>Mona</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:58:37 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>"LOL"</title>
                        <description>Das ist auch so eine dumme amerikanische Unart.</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1462&amp;blogId=42#comment-15181</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1462&amp;blogId=42#comment-15181</guid>
                        <dc:creator>Der Schöngeist</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:40:05 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog">Sprachlog</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>@ Balanus - Schopenhauer einsortieren</title>
                        <description>Keine Ahnung, in welche Schublade der Alte sich begeben hätte, und hätte man ihm alle aufgezogen...
ICH halte ihn für einen Empiristen reinsten Wassers, und für einen Idealisten, der man werden muss, wenn man Empirist ist.
ICH bewundere seinen Mut, sich auf das allerdünnste Eis zu begeben. Damals, um 1830, den Buddha anzurufen, und die Irrationalität des Rationalen zu behaupten.
Das &quot;Sich-um-Kopf-und-Kragen-denken&quot; - das hat Nietzsche dann gelebt. Aber Schopenhauer hat es vorgedacht. Und NICHT gelebt, er ist zeitlebens ein egoistischer Drecksack geblieben, den die Sehnsucht nach Altruismus trieb. Er war nicht so blöde, in die Falle zu tappen, die er selber aufgerichtet hat.
Er hat's in der Differenz AUSGEHALTEN.
Der Alte is' geil. Ich lass' mir einen Backenbart wachsen...</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1460&amp;blogId=6#comment-15180</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1460&amp;blogId=6#comment-15180</guid>
                        <dc:creator>Helmut Wicht</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:42:42 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/libertarian">LIBERTARIAN</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Antworten  /@M. Blume</title>
                        <description>» ..Wenn jemand also nur um sein eigenes Ich kreist, wäre er schon spirituell? « 
Wohl eher ein Autist.
Über ein Ich- oder Selbst-Bewusstsein zu verfügen, dürfte die notwendige Voraussetzung für Spiritualität sein. 
» Was aber ist dann mit Menschen, die z.B. überhaupt nicht spirituell veranlagt sind, z.B. nie besondere Transzendenzerfahrungen machen - aber dennoch ein frommes Leben entlang der Gebote ihres Gottes führen? « 
Nach meiner Definition von Spiritualität gibt es keine Menschen, die überhaupt nicht spirituell sind (es sei denn, sie wären ohne Bewusstsein). Transzendenzerfahrungen können, müssen aber nicht sein. Es genügt, wenn ein Mensch sich in andere hineinversetzen kann. Das ist in meinen Augen Transzendenz genug. Wer also glaubt, ein Gott würde darauf achten, dass man sein Gebote befolgt, der ist in meinen Augen hochspirituell. 
» Warum nur &quot;eines Gottes&quot;? Sind also Polytheisten nicht religiös? Was ist mit Menschen, die (auch oder nur) Ahnen, Geister oder Außerirdische verehren? «
Als ich das schrieb, hab' ich noch überlegt, ob ich nicht lieber alle übernatürlichen Mächte, Kräfte und Erscheinungen gleich mitaufzählen sollte, um keine unnötigen Nachfragen zu provozieren.
Außerirdische sind reale, natürliche Wesen. Wer glaubt, sie wären hier auf der Erde zugange, irrt oder ist einem Wahn verfallen.
» Auch setzt diese Definition eine biografische Stabilität voraus, die selten gegeben ist. «
Nun, wenn schon, denn schon. Wer heute mal glaubt, und morgen nicht, dann wieder doch?der ist eben kein &quot;richtiger&quot; Glaubender, der für seinen Glauben notfalls sterben würde. Dass dadurch die Zahl der wahrhaft Glaubenden sinkt, ist mir schon klar. Ich betrachte Religiosität ohnehin als ein Persönlichkeitsmerkmal, und ein solches hängt eben nicht von der Tagesform ab (übrigens ein weiterer Unterschied zur Musikalität bzw. zur Produktivität musikalischen Schaffens). 
» Ich habe ehrlich Zweifel, ob wir mit solchen starren Definitionen - die dazu zutiefst eurozentrisch sind - der religiösen Vielfalt in Vergangenheit und Gegenwart gerecht würden. «
Als &quot;starr&quot; würde ich meine Definition nicht bezeichnen, sie ist stringent und erlaubt keine Halbheiten. An religiösen Ritualen teilzunehmen, weil andere das auch tun, ist kein Merkmal für Religiosität, sondern für Gemeinschaftssinn. Und nicht zu vergessen: Wir versuchen ja diejenigen aus der Masse herauszufiltern, die nicht nur eine Disposition zur Religiosität besitzen, sondern bei denen diese Religiosität zu einem Aspekt der Persönlichkeit geworden ist. 
Das &quot;Euro-zentrische&quot; bei der Geschichte ist leider unvermeidlich. Woher soll ich sonst wissen, ob ein Mensch nur aus Unkenntnis oder mangelnder Bildung einem Glauben anhängt, weil er es eben nicht besser weiß. Nur wer trotz &quot;Aufklärung&quot; gläubig ist, ist in meinen Augen ein wahrer Glaubender (deshalb gibt es in unseren Breiten eben nicht mehr ganz so viele Gläubige wie andernorts; und es erklärt, warum unter Biologen der Anteil an Nicht-Gläubigen so hoch ist). 
» Auch hier wieder die Unterscheidung von &quot;echter&quot; Religiosität (was eine Wertung impliziert) - und weniger echtem, hier &quot;kindlichem&quot; Glauben. «
In der Tat beurteile ich den Glauben bzw. die Religiosität eines erwachsenen Menschen (etwa Bischof Sowieso) anders als den Glauben eines Kindes, etwa meiner Nichte, die in wenigen Wochen zur &quot;Ersten heiligen Kommunion&quot; geht. 
Wenn Bischof Sowieso im Glauben gefestigt ist, dann wird er auch noch im zwanzig Jahren gläubig sein. Bei meiner Nicht wird sich in fünf bis zehn Jahren entscheiden, ob der kindlichen Religiosität eine reife, erwachsene Religiosität folgt. 
Sie kennen doch den Herrn Manfred Lütz (&quot;Gott: Eine kleine Geschichte des Größten&quot;). Der hat auch erzählt, dass er, nachdem er seinen Kinderglauben abgelegt hatte, später dann zu seinem heutigen Glauben gefunden habe. 
Mich wundert, dass in den Religionswissenschaften nicht unterschieden wird zwischen der Religiosität von Kindern und der von Erwachsenen.
---
@Ralph Würfel
Ein schönes Bild, da muss ich mal 'ne Weile drüber nachdenken?</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5482</link>
                        <guid>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5482</guid>
                        <dc:creator>Balanus</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:27:05 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Extended Phenotype/ @ Balanus</title>
                        <description>Die Besprechung ist Ihnen wohl positiv aufgefallen, weil sie im Grundton kritisch ist. Wie erwähnt kenne ich das &quot;Extended Phenotype&quot; noch nicht (habe es mir aber nun endlich bestellt und werde das Versäumte nachholen). Ich kenne jedoch das &quot;Egoistische Gen&quot; auf das in dem Beitrag ja ebenfalls abgehoben wird und habe nicht den Eindruck, als wäre der Rezensent der Thematik auch nur annähernd gewachsen.
Das Beispiel mit dem Biberdamm (aus dem &quot;Extended Phenotype&quot;) verstärkt jedoch meinen Verdacht, dass Dawkins mehr im Sinn hatte als nur die Gene. Ich werde hoffentlich klarer sehen, wenn ich das Buch gelesen habe,</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5481</link>
                        <guid>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5481</guid>
                        <dc:creator>Eduard Kirschmann</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:22:15 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Die Raumzeit ist etwas</title>
                        <description>Hallo Martin,
Ja, in der ART hat der leere Raum Eigenschaften. Aber das ist nichts neues. Auch in der klassischen Mechanik kann man ja ohne Bezugnahme auf äußere Objekte messen, ob man beschleunigt ist oder nicht. Das heißt, auch dort hat der Raum Balken. Newton ist nicht umsonst von der Existenz eines absoluten Raums ausgegangen.
Aber eines hat sich grundlegend geändert: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist klar, dass schon die Tatsache, dass der Raum euklidisch ist, eine nicht triviale Eigenschaft des Raums ist. Newton hat also, wie auch seine Vorgänger und Nachfolger, zu viel als selbstverständlich angenommen.
Wir sollten vorsichtig sein, nicht den gleichen Fehler in Bezug auf Beschleunigungen zu machen.</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15179</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1481&amp;blogId=21#comment-15179</guid>
                        <dc:creator>Joachim Schulz</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:14:37 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/der-quantenmechaniker">Der Quantenmechaniker</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Kommentar zu Die Deutsche Bahn, Bewahrerin der englischen Sprache</title>
                        <description>Also &quot;the train arrives in London&quot; aber &quot;the train arrives at London Paddington&quot;
Ich möchte nochmal betonen, dass London absolut kein gutes Beispiel ist, weil es keinen Bahnhof gibt, der London heißt.
Interessant ist doch die Verwendung der jeweiligen Präposition, wenn es eben keinen Unterschied zwischen Stadtnamen und Bahnhofsnamen gibt.</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1466&amp;blogId=42#comment-15178</link>
                        <guid>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1466&amp;blogId=42#comment-15178</guid>
                        <dc:creator>Gareth</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:52:28 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog">Sprachlog</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Wann ist ein Mond ein Mond?</title>
                        <description>Wer sagt denn, dass Helene ein eingefangener Asteroid, oder wahrscheinlicher, ein eingefangener Komet, vielleicht aus der Zentaurengruppe, ist? 
Angesichts der Bahn erscheint mir das eher unwahrscheinlich. Da würde ich auf einen Körper tippen, der, ebenso wie Polydeuces im Saturn-Dione-L5-Punkt, schon während der Bildung des Saturnsystems akkretiert und dann durch Bahnstörungen in seine jetzige Bahn gezwungen wurde. 
Dass diese Bahnstörungen die Inklination und Exzentrizität fast restlos abbauen, sodass der Mond aus einer hohen, exzentrischen Einfangsbahn in die jetzige äquatoriale, kreisförmige Bahn gelangte, erscheint mir beliebig unwahrscheinlich. 
Eingefanmgene Asteroiden, oder im Fall von Saturn, Kometen, sind wohl eher äußere Monde. 
Im Fall des Saturnmondes Phoebe ist das ziemlich klar. Der läuft retrograd um, sehr weit draußen, auf einer Bahn mit erheblicher Exzentrizität und in einer Bahnebene, die ziemlich genau der Bahnebene von Saturn entspricht, aber sehr weit von der Äquatorebene des Planeten entfernt ist - wenn man das alles zusammennimmt, weist alles auf einen eingefangenen Zentauren hin. 
Aber Helene? Da sehe ich keine solche Anzeichen.
Aber selbst wenn Helene eingefangen worden wäre, ist das ein Kriterium, das gegen den Mondstatus spricht? Ich sehe nicht, dass Phoebe oder die vielen eingefangenen Jupitermonde nicht als Monde betrachtet werden. 
Eher schon sollte man die Größe des Objekts als Kriterium nehmen. Formal betrachtet ist jedes Objekt in den Ringen ein Mond. Aber die Dinger gehen von etwa Hausgröße bis hinunter in den mikroskopischen Bereich. Jedes dieser Objekte als Mond zu bezeichnen, wäre albern, da muss man auch die Größe betrachten.</description>
			   <link>http://www.kosmologs.de/kosmo/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=824&amp;blogId=4#comment-5895</link>
                        <guid>http://www.kosmologs.de/kosmo/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=824&amp;blogId=4#comment-5895</guid>
                        <dc:creator>Michael Khan</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:08:24 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/go-for-launch">Go for Launch</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Ein Bild</title>
                        <description>Ich wage einmal folgendes Bild (und lehne mich dabei an Ken Wilber an):
Stellt man sich das menschliche Bewusstsein als ein Haus mit mehreren Etagen vor ? wobei jede Etage eine neue Stufe in der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins darstellt ? dann ist die Religiosität das Verbleiben auf der Etage, in der man wohnt (in diesem Fall die Etage der Religion), also die Ausübung der religiösen Gebräuche. Transzendenz ist jedoch der Umzug auf die nächsthöhere, vor allem aber auf die oberste Etage (der Erleuchtung), also eine Transformation. Und Spiritualität ist ? wenn man so will ? das Treppenhaus, also der Weg den ich gehen muss, um auf die nächsthöhere bzw. oberste Etage zu kommen.
Ist das halbwegs verständlich?</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5480</link>
                        <guid>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5480</guid>
                        <dc:creator>Ralph Würfel</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:34:21 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>in -vs- at</title>
                        <description>Generell eigentlich recht einfach:
&quot;In&quot; bei groesseren Gebilden, also Staedten, Laendern oder aehnlichem.
&quot;At&quot; an einem spezifischen Ort bzw Gebaeude, wie einem Bahnhof oder aehnlichem.
Also &quot;the train arrives in London&quot; aber &quot;the train arrives at London Paddington&quot;</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1466&amp;blogId=42#comment-15177</link>
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                        <dc:creator>Armin</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:31:01 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog">Sprachlog</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Welt-/ Hirnprodukt  /@Wicht</title>
                        <description>» BEIDE Aussagen sind wahr: mein Hirn ist Weltprodukt, meine Welt ist Hirnprodukt. « 
In meinen (unphilosophischen) Ohren klingt eine solche Aussage rein naturalistisch. 
Wenn &quot;Schopi&quot; Vater dieses Gedankens war, frag' ich mich: war er im Grunde ein Naturalist?</description>
			   <link>http://www.wissenslogs.de/wblogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1460&amp;blogId=6#comment-15176</link>
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                        <dc:creator>Balanus</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:24:03 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/libertarian">LIBERTARIAN</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>@ Balanus</title>
                        <description>Aha, das sind interessante Definitionsvorschläge. Darf ich aber kritisch-konstruktiv nachfragen?
Spiritualität ist die Fähigkeit zur Transzendenz, eine auf Geistiges aller Art ausgerichtete Haltung,
Wenn jemand also nur um sein eigenes Ich kreist, wäre er schon spirituell? Denn immerhin handelt es sich ja bei der Vorstellung eines &quot;eigenen&quot; Ich um eine geistige Konstruktion, deren ontologischer Status gerade auch von Naturalisten entschieden hinterfragt wird...
und Religiosität ist das auf der Spiritualität fußende Verhalten gegenüber übernatürlichen Akteuren.
Was aber ist dann mit Menschen, die z.B. überhaupt nicht spirituell veranlagt sind, z.B. nie besondere Transzendenzerfahrungen machen - aber dennoch ein frommes Leben entlang der Gebote ihres Gottes führen? Sind diese dann nicht religiös? Konkret fielen mir z.B. Traditionen des orthodoxen Judentums ein, die sich als Orthopraxien (Lehren vom gottgefälligen Verhalten) verstehen, ohne spirituelle Erfahrungen o.ä. voraus zu setzen.
Wenn ich von &quot;Religiosität im engeren Sinne&quot; spreche, dann meine ich die starke Religiosität glaubender Menschen, die keinen Glaubenszweifel kennen, denen die Existenz eines Gottes Gewissheit ist, und zwar ausdrücklich in Kenntnis alternativer (agnostischer/atheistischer) Weltsichten.
Warum nur &quot;eines Gottes&quot;? Sind also Polytheisten nicht religiös? Was ist mit Menschen, die (auch oder nur) Ahnen, Geister oder Außerirdische verehren? Auch setzt diese Definition eine biografische Stabilität voraus, die selten gegeben ist. Selbst aus den Biographien großer Heiliger oder gar Religionsstifter sind doch Phasen von Glaubenszweifeln, Anfechtungen, Veränderungen überliefert. Ebenso, wie ja auch musikalische Genies Phasen hoher Produktivität mit solchen von Mittelmäßigkeit oder Krisen verbinden. Ich habe ehrlich Zweifel, ob wir mit solchen starren Definitionen - die dazu zutiefst eurozentrisch sind - der religiösen Vielfalt in Vergangenheit und Gegenwart gerecht würden.
Diese Kenntnis ist wichtig, um den kindlichen Glauben von der echten, reifen Religiosität abzugrenzen.
Auch hier wieder die Unterscheidung von &quot;echter&quot; Religiosität (was eine Wertung impliziert) - und weniger echtem, hier &quot;kindlichem&quot; Glauben. Dabei lehrt z.B. Jesus seine Anhänger (Zitat Predigt):
&quot;Aber Jesus sprach: Laßt die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht,
denn solcher ist das Reich der Himmel.? (Matthäus 19,14)
Eltern hatten ihre Kinder zu Jesus gebracht, damit Er sie segnete. Davon waren die Jünger aber überhaupt nicht angetan. Sie empfanden das als Störung. Aber Jesus sagte zu ihnen: ?Wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich der Himmel.? Er hätte sie auch fragen
können: ?Wie könnt ihr denn Kinder nicht für voll nehmen?? Das mag zwar hier und da in der Welt so sein, aber in der Gemeinde Jesu werden Kinder ernstgenommen, schon vom jüngsten
Alter an.&quot;
http://www.arche-stiftung.de/...a/pdf/tv050220.pdf
Das mag man anders sehen (wollen), aber m.E. sollte Wissenschaft nicht einfach über die Selbstverständnisse und Selbstaussagen der erforschten Menschen hinweg gehen. Ich sehe kein wissenschaftliches Argument, den Glauben einer 6-jährigen für weniger echt zu halten als den eines 60-jährigen. Dass es von der Antike bis in unsere Zeit europäische Traditionen gibt, nach denen Kinder nur unfertige Erwachsene sind, heißt nicht, dass wir dies in die wissenschaftlichen Definitionen übernehmen müssten.
Bitte betrachten Sie mein Nachbohren als Ausdruck ehrlichen Interesses.</description>
			   <link>http://www.chronologs.de/chrono/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=702&amp;blogId=12#comment-5477</link>
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                        <dc:creator>Michael Blume</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:16:37 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens">Natur des Glaubens</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>Vermutung</title>
                        <description>Lieber Helmut,
?Gilt diese Architektur AUCH für die Gebilde des Metathalamus, mithin die Corpora geniculata medialia und lateralia, die &quot;Relais&quot; des opt. und akust. Systems??
Ich glaube schon, aber DU hast die Materie in der Hand, da kannst Du besser direkt nachschauen.
Apropos Nachschauen: In M. Dahlems neuem Beitrag sind sehr interessante Filme von einer Veranstaltung, u.a. auch mit G. Roth, der einen Vergleich der Säugetierhirne vortrug. Darin sagte er auch, daß die Rindenneurone (ich nehme an, er meint die Pyramidenzellen) bei Walen und Elefanten viel größer sind als beim Menschen.
Wenn das so ist, dann finde ich darin eine Bestätigung für meine Vermutung, daß die Größe der neuronalen Zellkörper mit der Länge ihrer Axone korreliert.
Die Pyramidenzellen haben die längsten Axone und den größten Zellkörper, wobei die Beetzschen Riesenzellen wieder besonders durch ihre Größe und die Länge ihrer Axone herausragen.
Wenn tatsächlich eine Korrelation zwischen Größe des Zellkörpers und Länge des Axons besteht, dann läßt sich die ungewöhnliche Größe der Wal-und Elefantenneurone einfach mit ihrer Körpergröße bzw. den wesentlich längeren Axonen dieser Viecher erklären. Giraffen müßten demnach auch größere Pyramidenzellen haben.
Mir erscheint der Zusammenhang logisch, weil mit längeren Axonen ja auch wesentlich mehr Energie-und Stoffwechselprozesse im Zellkern ablaufen müssen.
Gibt es für diese Rehmsche Vermutung schon Untersuchungen?
Sind die Pyramidenzellen der Maus entsprechend kleiner?
Gruß
Steffen</description>
			   <link>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=991&amp;blogId=6#comment-7940</link>
                        <guid>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=991&amp;blogId=6#comment-7940</guid>
                        <dc:creator>Steffen Rehm</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:40:30 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/anatomisches-allerlei">Anatomisches Allerlei</source>
                </item>
                                <item>
                        <title>@ Rehm</title>
                        <description>Das ist wahr, Crick in der Neurobiologie stets versucht, sich als der &quot;grosse Kompilator&quot; zu positionieren, der anderer Leute Resultate sortiert, zusammenbringt, und neue Hypothesen schmiedet. 
In meinem Büchlein &quot;Anat. Anekdoten&quot; hab' ich mich auch durchaus kritisch mit ihm auseinandergesetzt (&quot;Vom Elend des Claustrum...- ist, glaub' ich, im &quot;Wichts Winkel&quot; noch online).
In dem von mir zitierten Paper ging es tatsächlich mehr um diese Synapsen als um die grundsätzliche Einsicht in die Architektur des N. reticularis, danke für die Richtigstellung.
Was ich NICHT weiss und was mir bei der Lektüre von Crickens Aufsatz auffiel: Gilt diese Architektur AUCH für die Gebilde des Metathalamus, mithin die Corpora geniculata medialia und lateralia, die &quot;Relais&quot; des opt. und akust. Systems?
Ich hab' nämlich den N. reticularis immer nur seitlich der ventrolateralen Kerngruppe des Thalamus gesehen - reicht der eigentlich bis an den Metathalamus heran?
Grüße, Danke
Helmut</description>
			   <link>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=991&amp;blogId=6#comment-7939</link>
                        <guid>http://www.brainlogs.de/blogs/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=991&amp;blogId=6#comment-7939</guid>
                        <dc:creator>Helmut Wicht</dc:creator>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:15:48 +0100</pubDate>
		          <source url="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/anatomisches-allerlei">Anatomisches Allerlei</source>
                </item>
                        </channel>
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