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Open Access Journal PeerJ vor dem Launch

14. Mai 2012, 14:40

In wenigen Wochen soll PeerJ, das neue Open Access Journal mit einem besonders günstigen Preismodell für Wissenschaftler online gehen. Ab nur 99 US$ Mitgliedsbeitrag für eine Lifetime Membership könne man bereits loslegen und peer reviewed dort publizieren. Was es für mehr Geld gibt oder was mehr kostet, wird nicht verraten. PeerJ reagiere auf die dramatisch sinkenden Kosten dank dem Einsatz heutiger Technik.

PeerJAuf der derzeitigen Ankündigungsseite von PeerJ sind noch mehr beeindruckende Dinge zu lesen. Etwa die provokante Frage: 'If we can set a goal to sequence the human genome for $100, then why can't we do the same for academic publishing?'

Tja. Warum eigentlich nicht? Erhöhte Aufmerksamkeit wurde PeerJ vergangene Woche zuteil, als bekannt wurde, dass der Manager Peter Binfield das PLoS ONE-Team verlassen und sich ab 18. Mai ganz PeerJ widmen werde. Doch obwohl sich PLoS fair gab und Peter Binfield die besten Wünsche mit auf den Weg gab, folgte sofort eine Debatte über das Geschäftsmodell von PeerJ.

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Wir bloggen weiter

09. Mai 2012, 16:41

In letzter Zeit häufen sich negative Trendäußerungen zu Blogs. Vor drei Wochen schrieb Sascha Lobo in seiner Kolumne vom „Sinkflug des Blogs“ und die Speaker zum Thema ‚Wissenschaftliches Bloggen in Deutschland’ auf der re:publica sahen wissenschaftliche Blogs immer noch vom Strukturkonservatismus bedroht und gefühlt in der wirklichen Nische. Thorsten Thiel vom Theorieblog meinte  gar: „Der Hype um wissenschaftliche Blogs ist vorbei.“ Und Andrea Jonjic zieht im in ihrem sicherheitspolitik-blog das Resümee: „Man kann kaum von einer wissenschaftlichen Blogosphäre in Deutschland sprechen. Es gibt sehr wenige bekannte Wissenschaftsblogs, die Vernetzung miteinander funktioniert ebenfalls nicht besonders gut.“

(*) Tatsächlich sinkt offenbar die Zahl der Verlinkungen von Blogs untereinander1. Tatsächlich kommentieren auch Blogger als sehr aktiver Teil der Social Media Welt zunehmend auf anderen  Portalen. Ich selbst kenne das Dilemma, dass ich gerne schnell reagiere, auf etwas hinweise, es bewerte. Oft ist mit dem schnellen aber verbunden, dass ich nicht mehr darüber blogge. Oft sammle ich gutes to-Blog-Material, das ich bereits vertwittert oder -facebockt oder -googleplust habe. Zum Blogbeitrag kommt es dann aber mitunter nie. Deshalb nehme ich mir nun den Aufruf von Claus Junghanns in der kritikkultur zu Herzen: „Nutzt Twitter und Facebook als das was sie sind: Kommunikationsmedien. Aber parkt in ihnen nicht eure Kreativität.“

(*) Tatsächlich gibt es gerade in der Wissenschaft manchmal regelrecht verknöchert wirkende Strukturen und hierarchische Denkweisen, die vermeintlich eine freie Meinungsäußerung von Forschern und solchen, die es werden wollen, zu unterbinden scheinen. Doch die darüber klagen, sind eben jene, die es mit dem Bloggen gar nicht erst versuchen. „Dabei kann man auf einem Blog machen, was man möchte“, wie Sascha Lobo in seinem Kommentar meinte.

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Bürger und Patienten als Ratgeber von Forschern III

02. Mai 2012, 09:16

„Laiengutachten sind eine Art Frühwarnsystem für die Wissenschaft“, urteilte Henning Arp, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München, nach der Lektüre des GAMBA-Laiengutachtens Deutschland 2012, das Patienten und Bürger über das EU-Forschungsprojekt GAMBA (Genaktivierte Matrizen zur Knochen- und Knorpelregeneration bei Arthrose) erstellt haben (Hintergrund dazu in Teil I und Teil II). Arp zeigte sich beeindruckt, welche klaren und profunden Urteile die Laien trotz des relativ begrenzten Zeiteinsatzes für die Erstellung des Gutachtens trafen. Vor allem gefiel ihm, dass die Laien offenkundig über das Projekt weit hinaus gedacht hätten. „Sie mahnen, dass wir die Prävention vor lauter neuen Therapien nicht vergessen dürfen und vor allem auch, dass neue Therapien am Ende auch erschwinglich sein müssen“, fasste Arp bei der Abschlussveranstaltung am vergangenen Mittwoch, 25. April, im Klinikum rechts der Isar der TU München zusammen.

Was die ‚Laien’, als die ich die Teilnehmer der Patienten- und Bürgerforen inzwischen nicht mehr bezeichnen möchte, anmerkten, ist wirklich interessant. Einige der Anmerkungen und Wünsche zu dem umfangreichen Grundlagenforschungsprojekt zur Entwicklung neuer Arthrosetherapien mittels einer Kombination aus Stammzell- und Gentherapie sowie Nanomedizin stellten die Sprecher der Foren bei der Abschlussveranstaltung besonders heraus.

Forschungsansatz wird grundsätzlich begrüßt.
Es können neue Therapien entstehen und zudem bringt Grundlagenforschung auch für andere Forschungsfelder Erkenntnisse.

Kritik an Ethikkommissionen, die über medizinische Forschungsprojekte wachen.
Die Zeit, die Ethikkommissionen bei ihren Sitzungen zur Beurteilung eines Forschungsansatzes etwa zur Genehmigung von Tierversuchen oder klinischen Studien aufbringen, ist mit nur 20-30 Minuten deutlich zu gering*. Zudem gibt es den dezidierten Wunsch nach einer anderen Zusammensetzung der Kommissionen, denn bisher dominieren Fachleute (etwa Mediziner). Ethikkommissionen sollten zusammengesetzt sein: Paritätisch Männer und Frauen. Nicht mehr als 50% Mediziner. Neben Statistikern, Ethikern oder Theologen sollte auch immer ein ‚informierter Laie’ dabei sein. » weiter

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Bürger und Patienten als Ratgeber von Forschern II

30. April 2012, 11:20

„Ihre Ergebnisse sind erstaunlich. Sie decken sich zu etwa 90 Prozent mit Empfehlungen, die hochrangige Expertengremien erarbeiten“, äußerte sich Patrick Cramer, seines Zeichens Leibniz-Preisträger und überhaupt hochdekorierter Genforscher am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München. Was ihn so erstaunte, ist das gemeinsame Gutachten von Bürgern und Patienten, das diese zu einem aktuellen Arthrose-Grundlagenforschungsprojekt (GAMBA, Gene Activated Matrices for Bone and Cartilage Regeneration on Arthritis) der EU erstellt haben (Kurzfassung des GAMBA-Gutachtens zu Gen- und Stammzelltherapien). Am vergangenen Mittwoch, 25. April, fand am Klinikum rechts der Isar der TU-München die Abschlussveranstaltung dieses Projekts in Deutschland statt. Weitere Foren in der Schweiz und in Irland werden folgen.

Ich hatte vor einem Jahr bereits von den Anfängen dieser Foren berichtet und ursprünglich vor, dies kontinuierlich zu tun. Aber das hätte womöglich mitlesende Teilnehmer der Foren beeinflussen können. Deshalb folgt jetzt erst der zweite Teil zu meinem damaligen ersten Posting. Wie darin bereits erwähnt, ist GAMBA ein wirklich sehr umfangreiches Grundlagen-Forschungsprojekt bei dem gleich drei häufig umstrittene neue medizinische Ansätze zu einer heilenden Wirkung für arthritische Gelenke kombiniert werden sollten: Gentherapie, Stammzelltherapie und Nanomedizin.

Entsprechend herausfordernd ist auch das Wissen, das sich die teilnehmenden Bürger und Patienten aneigneten. 14 Patienten aus dem Raum München und 16 Nachbarn des Klinikums (zwischen 22 und 67 Jahren) hatten die Herausforderung angenommen und jeweils insgesamt 3,5 Tage – mit längern Pausen dazwischen zur Vorbereitung und Vertiefung – an den Foren teilgenommen. » weiter

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Meine Forschung, meine Publikation

12. April 2012, 18:05

Es rumort weiter. Vorgestern hat mit dem Wellcome Trust eine der größten Fördereinrichtungen, die vor allem auf Gesundheitsthemen setzt, wieder ihre Unterstützung für Forscher verlautbart, die ihre Forschung frei zugänglich machen wollen. 

Auf Channel 4 war formuliert:

The Wellcome Trust is changing its policies to promote open access to the scientific research it funds with a target of 100 per cent of it eventually being made freely available to the public.

Außerdem hat der Wellcome trust nochmals auf sein neues geplantes Open Access Journal eLife hingewiesen, das in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem US-amerikanischen Howard Hughes Medical Institute Ende 2012 starten soll.

Seit dem Beginn der Open Access Bewegung vor rund 10 Jahren mit der Budapest Open Access Initiative hat sich eine Menge getan. Es geht darum, dass Forschungsergebnisse (die vom Steuerzahler mit finanziert wurden) nach deren Publikation frei zugänglich sind. De facto leisten aber bis heute Universitäten und Forschungseinrichtungen horrende Abozahlungen für Fachmagazine an viele große Verlage, um darin mitunter die hauseigenen Forschungsergebnisse zu lesen. Frei zugänglich sind die Ergebnisse also nicht. Und vielen gilt dies nicht zuletzt auch als eine immense Bremse für die Forschung, die von Kollaboration und Ideentausch lebt.

Das Jahr 2012 bietet nun bereits besonders viele Vorkommnisse und Bewegungen in der Sache. Die Historie diesen Jahres bis jetzt auf einen Blick:

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Warum ich Chemie studierte

31. Januar 2012, 13:32

"Ihhhh Chemie, das konnte ich nie!" - mit größtmöglichem Abscheu schleuder(te)n mir beständig Freunde, Bekannte und sogar Verwandte ihr komplettes Unverständnis entgegen. "Wie kannst/konntest Du das nur studieren?" Ganz ehrlich, während des Studiums und danach habe ich mich das selbst oft gefragt, aber wohl aus ganz anderen Gründen.

Warum ich das gerade jetzt erzähle und mal so off-topic aus dem Nähkästchen plaudere? Nun, wie gestern bereits gebloggt, gibt es da diese unerwartet erfolgreiche #IamScience-Serie mit inzwischen 400+ teilnehmenden (Ex-)Forschern (hier der neue tumblr-blog von Kevin dazu), bei der ich hiermit mitmache.

Katrina BadiolaWarum also habe ich Chemie studiert, ... 

Meine grundsätzliche naturwissenschaftliche Begeisterung wurde, denke ich, insbesondere von zwei Faktoren gefördert. 1. Mein Vater vermisste wohl einen Jungen und hat mir als jüngster von vier Mädchen sägen, bohren, schrauben, schreinern, entwerfen, basteln etc. beigebracht und mich für's Segelfliegen mitsamt dessen Theorie begeistert. 2. Ich ging auf ein Mädchengymnasium und dort gab es eine begeisternde Mathelehrerin, die ab und an Alumnis, die etwas Naturwissenschaftliches studiert hatten, einlud. Das hat animiert (danke Frau Böhmer!).

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#IamScience - Aufruf an deutschsprachige Forscher

30. Januar 2012, 13:57

Kevin Zelnio hat vergangenen Freitag in einem unglaublich offenen Blogpost seine ganz persönliche Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Zuvor hatte er die ihm folgende Science Community aufgefordert selbst zu schreiben warum sie Forscher sind, oder nicht mehr, oder wie ihr Weg war. Immer unter dem hashtag #IamScience. Damit hat er eine Welle ausgelöst. Die Antworten waren überwältigend. Hunderte #IamScience-Tweets und persönliche Nachrichten hat Kevin inzwischen gesammelt. Vorerst als Storify oder Videozusammenschnitt.

 

I Am Science from Mindy Weisberger on Vimeo.

Kevins Aussage in seinem Blogbeitrag hat sich also bestätigt: "One of the great things social media has done for the human condition is the aggregate like-minded people." (Grob übersetzt: Eines ist an Social Media für die Menschen ganz herausragend, sie bringen Gleichgesinnte zusammen.)

Ich finde, deutsche Science Twitterer, Blogger könnten hier besser vertreten sein und deshalb habe ich mich kurz mit Kevin ausgetauscht. Ja, er freut sich auch über deutschsprachige Tweets und besondere Stücke würde er gerne für sein gerade entstehendes E-Book übersetzen und mit aufnehmen. Ihr könntet Beiträge bei mir in die Kommentare stellen und ich leite sie weiter.

Aus meiner Sicht, wäre es schön, wenn wir (noch) mitmachten, gilt es doch die Breite und Vielfalt derer widerzuspiegeln, die heute Forschung betreiben.

 


 

Ergänzung am 31.1.2012

#IamScience hat jetzt auch ein tumblr zum Durchklicken. 400+ sind laut Kevin inzwischen dabei!



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Deutsche Wissenschaft auf Twitter II

09. Januar 2012, 15:10

50 Prozent hat die Follower-Gemeinde deutscher Wissenschaftstweets nach meiner kleinen Erhebung in den vergangenen fast 7 Monaten seit der ersten Erhebung zugelegt. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Zunehmend haben Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsstellen von Forschungsinstituten, Hochschulen, Forschungsgemeinschaften sowie wissenschaftsjournalistische Formate und Blogs ihre Twitteraccounts gepflegt und wurden belohnt.

Besonders hohe Steigerungsraten verzeichneten naturgemäß diejenigen Forschungs-Twitter-Accounts, die vor 7 Monaten noch niedrige Followerzahlen aufwiesen. Die Zeitschrift Sterne und Weltraum konnte um 103 Prozent zulegen - von 570 auf 1161 Follower. Das DIW in Berlin nahm an Followern satte 88 Prozent zu (heute 645 versus 343 Follower im Juni). Und was natürlich hier bei den Brainlogs sehr freut: Auch der Twitter-Account von Gehirn&Geist konnte 80 Prozent Zuwachs verzeichnen und wird von nunmehr 1218 verfolgt.

Absoluter Spitzenreiter im Zuwachs ist die Max-Planck-Gesellschaft, deren @maxplanckpress im genannten Zeitraum die Followerzahlen um satte 156,6 Prozent von 868 auf 2227 steigerte. Hier zeigt sich, dass es lohnt, wenn die Aktivitäten auf Twitter erhöht werden. Mit täglich etwa drei bis vier Tweets und dem, was Social Media eben ausmachen. 

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Citizen Sciences sind die beste Öffentlichkeitsarbeit

09. Januar 2012, 13:54

Ergänzend zum Artikel über Citizen Sciences in Deutschland habe ich noch ein Interview mit Klement Tockner vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, IGB, geführt. Seiner Meinung nach bringen Citizen Sciences nicht nur gute Forschungsergebnisse, sondern sie sind zudem Werbung für die Wissenschaft.


Herr Tockner, sie sind schon lange ein begeisterter Anhänger der Beteiligung von Bürgern an der Forschung. Gibt es bei Ihnen am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, IGB, bereits solche Citizen Science Projekte?


Tockner: Eines der Leuchtturmprojekte der Umsetzung der Biodiversitätsstrategie des Bundes ist der Schutz von Restbeständen und die Wiederansiedlung der Störe in Nord- und Ostsee zur Erhaltung der verbliebenen genetischen Vielfalt. Ein Teil der Arbeiten der Gesellschaft zur Rettung des Störs ist bei uns am IGB bei Jörn Gessner angesiedelt. Etliche Störe werden mit Sendern ausgestattet, um ihre Wanderbewegungen festzuhalten. Doch diese Daten reichen nicht für ein Gesamtbild. Hier kommen die Fischer und Angler ins Spiel, die für das Projekt gewonnen werden konnten. Sie berichten, wenn sie einen Stör fangen. Ein vergleichbares Monitoring könnten wir nie finanzieren.


Citizen Sciences helfen Geld sparen, das ist alles?

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Citizen Sciences in Deutschland

04. Januar 2012, 10:32

Bürger beteiligen sich als Artenkartierer, Sternenzähler oder Proteinspieler an aktueller Forschung - meist über das Internet. Ein spannendes Computerspiel lockt seit drei Jahren Tausende ins Netz. Sie puzzeln für die Wissenschaft. Auf Fold.it versuchen sie sich darin, Proteinstränge in die gewünschte Form zu bringen und bauen virtuelle 3-D-Moleküle. Der jüngste bekannte Erfolg war die Strukturaufklärung eines Proteins, das neue Aids-Medikamente ermöglichen soll.

Hunderte Spieler hatten mitgeholfen, ein 3-D-Modell eines Enzyms, das eine wichtige Rolle bei der Vermehrung des Mason Pfizer Monkey Virus (M-PMV) spielt, zu erstellen. Es wurde im September 2011 im Fachmagazin Nature veröffentlicht. Die Spieler hatten in nur drei Wochen erreicht, was Biochemikern der Universität Washington über Jahre nicht gelang. Diese mussten sozusagen nur noch den Feinschliff vornehmen. Zum Dank wurden die am stärksten beteiligten Gruppen Foldit Contenders und Foldit Void als Autoren an dritter und vierter Stelle im Nature-Artikel gelistet. » weiter

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