Open Access Journal PeerJ vor dem Launch
In wenigen Wochen soll PeerJ, das neue Open Access Journal mit einem besonders günstigen Preismodell für Wissenschaftler online gehen. Ab nur 99 US$ Mitgliedsbeitrag für eine Lifetime Membership könne man bereits loslegen und peer reviewed dort publizieren. Was es für mehr Geld gibt oder was mehr kostet, wird nicht verraten. PeerJ reagiere auf die dramatisch sinkenden Kosten dank dem Einsatz heutiger Technik.
Auf der derzeitigen Ankündigungsseite von PeerJ sind noch mehr beeindruckende Dinge zu lesen. Etwa die provokante Frage: 'If we can set a goal to sequence the human genome for $100, then why can't we do the same for academic publishing?'
Tja. Warum eigentlich nicht? Erhöhte Aufmerksamkeit wurde PeerJ vergangene Woche zuteil, als bekannt wurde, dass der Manager Peter Binfield das PLoS ONE-Team verlassen und sich ab 18. Mai ganz PeerJ widmen werde. Doch obwohl sich PLoS fair gab und Peter Binfield die besten Wünsche mit auf den Weg gab, folgte sofort eine Debatte über das Geschäftsmodell von PeerJ.
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