… und Sterne

30. April 2011 von Arvid Leyh in Allgemein

Braincast 240

Unser Schicksal steht in den Sternen – wie wunderbar! Die Wissenschaft sieht das anders. Und sogar manche Astrologen. Doch beide kennen die Bedienungsanleitung für Horoskope. Dazu ein Gespräch über Depersonalisierung.

 
MP3 File Dauer: 31:41

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SHOWNOTES

Diese Episode zehrt musikalisch von der letzten und dem Mond: Moonscape von 37Hz, zum Beispiel. Und Red Moon von 3vr3n. Das war´s auch schon.


4 Kommentare zu “… und Sterne”

  1. P.R. Antworten | Permalink

    Wisemans

    kleiner Fehler am Anfang, nicht Alan Wiseman schrieb "Quirkology" sondern Richard Wiseman.

  2. Arvid Leyh Antworten | Permalink

    Welt ohne uns

    Stimmt, danke – der Alan hatte in den letzten Jahren das bessere Marketing und mehr Platz in meinem Kopf. Danke für den Hinweis!

  3. Harald Andresen Antworten | Permalink

    Die Macht der Sterne...

    Kinder fangen um den ersten Geburtstag herum an zu laufen. Für "Steinböcke" und "Wassermänner" ist das im Winter --- und drinnen, für "Krebse" und "Löwen" ist das im Sommer --- und drinnen und draußen. Das hat bestimmt Einfluss darauf, wie das Kind die Welt erleben und entdecken kann. Klarer Beweis für die Macht der Sterne?

  4. Bernoulli Antworten | Permalink

    Selbstreflexion!

    Ich hatte mit 6 Jahren meine erste Depersonalisierung, das Gehirn macht auch auf emotionaler Ebene eine Ich-Bildung. Als Beispiel: der Tisch ist alt oder schön. Das fällt in diesem Vorgang einfach weg, evolutionsbiologisch einfach zu erklären: das ersparen einer Tätigkeit, wobei die Orientierung zur Flucht immer erhalten bleibt. Das Phänomen ist immer in Begleitung mit einer Angst oder einer Erschöpfung, bei mir mit einer bi-polaren Störung.
    Das einzige was da hilft sind Worte der Vertrautheit: Ich heisse.... ich studiere in...ich glaube an Gott... So bekommt man das wieder in den Griff. Liebe Grüße

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