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Wider den Nationalstaat

27. April 2016 von Dierk Haasis

Es begab sich aber zu einer Zeit, da Menschen gerne Urlaub an weit entfernten Gestaden machten, ihre Geschäfte international abwickelten, per Internet in den USA einkauften, TV-Shows aus  Japan sahen und Freundschaften rund um die Welt schlossen, als ein kleines Monster, das längst als weitgehend ausgestorben gesehen ward, seinen Kopf hob: Nationalismus. ... weiter

 

Link: Is There a “Bad” Shakespeare Play?

22. April 2016 von Dierk Haasis

Während ich noch darüber grübele, wie ich die Ebenen von Kritik, den Unterschied zwischen individuellem 'gefällt mir' und generellem 'ist gut' in einen Artikel giesse, der verständlich bleibt, gibt es passend zum 400-sten von William Shakespeare eine Kontemplation der Historie von gut vs. schlecht im Kontext seiner Stücke in der 'Arts & Culture'-Abteilung der Smithsonian-Website. Ein höchst lesenswerter Essay, an dem entlang jeder Leser seine eigene Einschätzung der gewählten Werke - oder ausgelassener - überprüfen kann: Welches Stück mag ich nicht? Warum mag ich es... weiter

 

Altes wiederentdecken

12. April 2016 von Dierk Haasis

Vermutlich kennt der eine oder andere Leser die Wayback Machine, auch als Internet Archive bekannt. Vielleicht haben Sie schon einmal eine ältere Fassung eines Blogartikels dort gesucht, eine, die einen eklatanten Fehler dokumentiert, der später vom Autor heimlich, still und leise entfernt worden war. aber das ist  nicht das einzige, was Sie dort finden, nicht einmal das Interessanteste. ... weiter

 

Link: Rechtschreib-Nörgler sind eher introvertiert – Spektrum der Wissenschaft

2. April 2016 von Dierk Haasis

Wie sehr man sich über Schreib- und Grammatikfehler in anderer Leute Texte ärgert, hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Jetzt nicht den Fehler begehen, das Ergebnis umzudrehen - falls Sie introvertiert sind, sich aber nicht an Rechtschreibfehlern stören, hat das nichts mit der Studienfrage zu tun. Interessant ist, ob Lektoren, Korrektoren und Schlussredakteure jetzt anders gesucht werden müssen; überhaupt sollten die Stellen immer mit zwei Personen besetzt werden, einer für die Rechtschreibung und ein Jerk für die Grammatik. ... weiter

 

Link: Why Shakespeare still matters

18. March 2016 von Dierk Haasis

'those who can think in long-form can also write concisely'   Shakespeare's enduring popularity proves that even four centuries after his death, he can teach us much about tackling humanity’s great questions. via Why Shakespeare still matters | Pursuit by University of Melbourne. ... weiter

 

Link: Why are so many smart people such idiots about philosophy?

5. March 2016 von Dierk Haasis

http://nr.news-republic.com/Web/ArticleWeb.aspx?regionid=3&articleid=59448967&source=wordpress ... weiter

 

Link: The Guardian’s Shakespeare Solos series continues with six new films

29. February 2016 von Dierk Haasis

http://nr.news-republic.com/Web/ArticleWeb.aspx?regionid=9&articleid=59011270&source=wordpress ... weiter

 

Mark Twain in His Own Words–a Review

18. February 2016 von Dierk Haasis

With its third volume now published the Autobiography of Mark Twain as he intended it - more or less - is now complete, over a hundred years after the death of its author, Samuel Langhorne Clemens. Many smaller pieces had been published before in very different form, often expurgated, always out of order. If you look for a linear narrative, not necessarily what Twain started out to produce, this third volume is the most consistent one. It is roughly the... weiter

 

Link: Das Kreuz mit dem Kulturkreis

13. February 2016 von Dierk Haasis

„Sie kommen aus einem völlig anderen Kulturkreis – und wir dachten, wir könnten sie einfach so integrieren. Man hört sie derzeit oft, die Rede vom 'Kulturkreis'. Was ist daran so falsch? Eigentlich alles. Eine kleine Wortgeschichte aus aktuellem Anlass. via Das Kreuz mit dem Kulturkreis – Geschichte der Gegenwart. ... weiter

 

Nachrichten bleiben besonders

9. February 2016 von Dierk Haasis

In letzter Zeit höre ich wieder vermehrt, Zeitungen, Magazine, Rundfunk und TV sollten mehr positive Nachrichten bringen, nicht immer nur Mord und Totschlag, Gewalt und Krieg. Nicht wenige wundern sich, weshalb Unfälle mit Flugzeugen oder Zügen mehr Raum erhalten als die tägliche Fülle von Autounfällen. ... weiter